Fernseh-Tipps rund um Wald und Natur

Am 26.08.19 02:45 - 03:30 Uhr auf
phoenix: Kielings wilde Welt (1/3)
In drei Folgen reist der Tierfilmer Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen der Welt und präsentiert außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Fauna. In der ersten Folge stellt er den Walhai vor der australischen Westküste vor, Indiens bengalischen Tiger, Helgolands Kegelrobben, die Felsenpinguine auf den Falklandinsel und Ähtiopiens Blutbrustpaviane. Im Rathambore Nationalpark hofft Andreas Kieling den seltenen bengalischen Tiger zu finden. Früher jagten die Maharadjas von Jaipur in den artenreichen Wäldern. Romantisches Überbleibsel ist das alte königliche Fort, über 1000 Jahre alt. An seinem Fuß liegt ein See, nicht nur in der Trockenzeit anziehend für Tiger. Und tatsächlich gelingt es Andreas Kieling ein weibliches Exemplar beim Baden zu filmen. (Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 5.00 Uhr)

Am 26.08.19 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Europas Urwälder - Bayerns neue Wildnis
Die Wildnis kehrt zurück in den Bayerischen Wald. In einem außergewöhnlichen Experiment entsteht dort ein "neuer" Urwald: Seit gut 40 Jahren wird die Natur sich selbst überlassen. Der Mensch greift nicht ein - auch nicht in extremen Situationen. Mit verblüffenden Erfolgen: Auf den 243 Quadratkilometern Nationalparkwald jagt seit einigen Jahren wieder der Luchs, Europas einzige Großkatze.

Am 26.08.19 15:35 - 16:20 Uhr auf
3sat: Europas Urwälder - Bialowieza - Heimat der Wisente
Unberührt und geheimnisvoll erstreckt sich im Nordosten Polens der Urwald von Bialowieza, ein ausgedehntes Waldgebiet mit jahrhundertealten Baumriesen. Es lässt erahnen, wie Europa vor Jahrtausenden ausgesehen hat, als der Großteil des Kontinents von Mischwäldern bedeckt war. Der letzte Tiefland-Urwald Europas ist auch die Heimat des größten europäischen Landsäugetiers, des Wisents. Mehrere Hundert der fast ausgestorbenen "Könige des Urwalds" leben dort in freier Wildbahn.

Am 26.08.19 15:50 - 16:40 Uhr auf
arte: Wildes Elsass
Das Elsass ist eine besondere Region im Herzen Europas, in der es noch wahre Naturschätze in großer Vielfalt gibt. Zwischen Rhein und Vogesen treffen Wärme und Farbenpracht des Mittelmeers auf eisiges Gebirge. Hier liegen inmitten der Kulturlandschaft sehr unterschiedliche Lebensräume. Der fliegende Storch, Symboltier der Region, führt uns zu diesen Naturoasen mit ihren typischen Tierfamilien: der Zwergmaus in den Ill-Wiesen, der Smaragdeidechse in den heißen Trockenrasen und Weinbergen bei Rouffach, den Gämsen auf den Felsen und Almen der Hochvogesen am Hohneck und schließlich der eigenen Storchenfamilie im Schlettstadter Ried.

Am 26.08.19 16:20 - 17:00 Uhr auf
3sat: Europas Urwälder - Wilde Karpaten
Entlang der rumänischen Karpaten, wo sich zahlreiche Sagen um den Grafen Dracula ranken, erstreckt sich der größte Buchen-Urwald Europas. Bis heute sind dort Wölfe und Bären zu Hause.In Zentraleuropa sind nur wenige ursprüngliche Waldgebiete - meist in schwer zugänglichen Bergregionen - von der Abholzung verschont geblieben. Dort gibt es Bäume, die bis zu 45 Meter hoch in den Himmel ragen und geschätzte 400 Jahre alt sind.

Am 26.08.19 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Europas Urwälder - La Gomeras Nebelwald
Die Kanareninsel La Gomera besitzt einen einzigartigen dichten Lorbeerwald, der "Monteverde" genannt wird. Er ist ein Relikt der subtropischen Urwälder.Das Besondere am Monteverde ist sein reicher Wasserhaushalt. Auch seine abgeschiedene Lage macht den Nebelwald einzigartig. Die Kanarischen Inseln gelten als "Micro-Hotspot": Dort kommen besonders viele seltene Pflanzen und wirbellose Kleintiere vor.

Am 26.08.19 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Europas Urwälder - Unberührtes Lappland
Am Polarkreis, im schwedischen Teil Lapplands, befindet sich der Muddus-Nationalpark, Heimat von Rentieren, Elchen, Braunbären, seltenen Vögeln und der ältesten Kiefer Schwedens. Es gibt sie noch, die letzten grünen Paradiese Europas - ursprüngliche Wälder, die noch nicht von Menschen verändert wurden. Die Dokumentation lädt zu einer Entdeckungsreise im hohen Norden ein.

Am 26.08.19 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Das künstliche Blatt!
Ein künstliches Blatt als Energiezelle für den eigenen Haushalt? Zukunftsmusik oder realistische Energiealternative? Mehr bei "Wissen vor acht - Zukunft".

Am 26.08.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
3sat: Nockberge - Land zwischen Himmel und Erde
Wilde Natur und uralte Bergbauernkultur prägen den Charakter des Nationalparks Nockberge, der mitten in Österreich eine geradezu exotische Landschaft bildet. Die Nockberge gehören zu den interessantesten Mittelgebirgsformationen Europas und stellen aufgrund ihrer sanften Formen und ihrer geologischen Vielfalt eine Seltenheit dar. Die geschwungenen grünen Nocken erinnern an Irland, die Hochplateaus an Kastilien.Durchbrochen wird diese "weiche Landschaft" von einem schroffen Felsband mit steilen Karen und scharfen Graten, eisigen Karseen, klaren Bächen und kalten Tümpeln. Bis in die Gipfelregionen weiden Rinderherden und riesige Hirschrudel miteinander, die zahlreichen verfallenen Bergwerke sind längst von alpinen Urwäldern überwuchert. (Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)

Am 27.08.19 08:00 - 08:50 Uhr auf
arte: Wildes Spanien (2/2) - Der mediterrane Süden
Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren bis zum Horizont verlaufenden Steineichenwäldern - selbst im bei Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es noch viel Neues zu entdecken. (Wdh. übermorgen 10.25-11.10 Uhr im hr)

Am 27.08.19 09:45 - 10:35 Uhr auf
arte: Paradiesvögel - Wo ein Wille ist ... (1/2)
Frank Gardner ist BBC-Reporter und passionierter Ornithologe. Obwohl er im Rollstuhl sitzt, reist er nach Papua-Neuguinea, um sich einen alten Traum zu verwirklichen: Er will die herrlichen Paradiesvögel in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Die zweiteilige Dokumentation begleitet ihn auf der spektakulären Expedition, die er gemeinsam mit dem britischen Abenteurer Benedict Allen antritt. (Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.30 Uhr)

Am 27.08.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Romantisches Mecklenburg - Tausend Seen und ein Meer
Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Seeadler wie in Mecklenburg. Im März drehen die balzenden Paare rasante Loopings und bauen ihre gewaltigen Nester. Vor der Kamera des hoch in den Bäumen in einem Tarnzelt verborgenen Tierfilmers werden ihre Jungen allmählich größer, bis sie im Sommer ausfliegen und sich am See um die besten Happen streiten. Im Winter versammeln sich die Adler in großer Zahl an den letzten Eislöchern und stoßen hinab in Schwärme von Hunderten Blessrallen.

Am 27.08.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
hr: Wildes Spanien (1/2) - Der atlantische Norden
Spanien zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Doch Badestrände, Flamenco und weltberühmte Städte wie Sevilla und Granada sind nur eine Seite Spaniens. Denn zwischen der rauen Atlantikküste im Norden und der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste im Süden findet sich eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas selten geworden ist. Der Zweiteiler "Wildes Spanien" porträtiert die extrem abwechslungsreiche Natur vom grünen Norden zwischen Galizien und dem Baskenland und dem Süden zwischen Andalusien und der Extremadura. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten auf der Iberischen Halbinsel. (Wdh. morgen 8.00-8.45 Uhr auf arte)

Am 27.08.19 17:40 - 18:30 Uhr auf
arte: Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark
Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche lange Zeit ungebremst und das zuungunsten der dortigen Flora und Fauna - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation "Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark" zeigt die erstaunlichen Folgen, die die Wiederansiedlung von Wölfen Ende der 1990er Jahre für das gesamte Ökosystem im Yellowstone-Nationalpark hat. Ein aus den Fugen geratenes Ökosystem ist durch die Rückkehr der Raubtiere wieder in ein natürliches Gleichgewicht gelangt.

Am 27.08.19 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Der Klang der Heuschrecken
Schon in der Bibel galt sie als Massenplage: Warum ist die Heuschrecke aber in Wahrheit ein Einzelgänger und wird nur im Schwarm zur Heimsuchung? Dies und mehr verrät Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 27.08.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Sommerwelten
Ob in Wäldern, Wiesen oder Gewässern - der Sommer ist die Rushhour des Jahres. Der Nachwuchs verlangt volle Aufmerksamkeit, muss behütet, gefüttert und ins Erwachsenenalter geführt werden. Eichhörnchen, Füchse, Rehe, Störche und Enten zeigen ihren Jungen, wie man auf eigenen Beinen steht und in freier Natur überlebt. Überall finden die Tiere jetzt Nahrung. Aber der Sommer hat auch seine Schattenseiten. Mit seinem Wechselspiel aus extremer Hitze und bedrohlichen Unwettern schafft er große Herausforderungen. Der Film zeigt die schönen, aber auch die schwierigen Seiten der "Sommerzeit" und lässt uns staunen.

Am 27.08.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD-alpha: Australiens Nationalparks - Die Insel der Teufel
Es leben nur 460.000 Menschen auf Tasmanien, einer Insel vor der Südostküste des australischen Festlands, die ungefähr so groß ist wie Irland. Obwohl er nur wenige menschliche Einwohner hat, ist dieser majestätische Staat reich an Naturwundern und für seine großen Gebiete unberührter Wildnis bekannt. Wallabies, Wombats und die ureigenen fleischfressenden Beuteltiere der Insel, die Tasmanischen Teufel, genießen ihren isolierten Lebensraum, der nahezu frei von natürlichen Feinden ist. Der Biologe Wade Anthony züchtet Tasmanische Teufel, die Teil seines eigenen Familienlebens geworden sind. (Wdh. morgen 13.00-13.45 Uhr)

Am 27.08.19 21:00 - 21:45 Uhr auf
WDR: Unser Wald im Westen - so hast Du ihn noch nie gesehen
Der Wald ist für viele Menschen ein Sehnsuchtsort: Erholen und Entspannen gleich nebenan und doch gefühlt fernab von Städten und Digitalisierung. Aber was ist anders in dieser Umgebung? Wirkt die Waldluft wirklich positiv auf unseren Geist und Psyche? Und wenn ja, warum? Und was steckt hinter den Aussagen, dass Bäume miteinander sprechen und Schmerz empfinden können? Quarks findet heraus, wie Bäume tatsächlich miteinander kommunizieren und wie sich genau das auf uns Menschen auswirken kann. Aber der Wald in NRW hat auch ein Problem: Trockenheit und Borkenkäfer sind in NRW angekommen und wir müssen uns etwas einfallen lassen, um unsere Wälder für die Zukunft zu bewahren. Förster setzen bereits verschiedene Konzepte um, damit der Wald von morgen zwar anders aussieht, aber immer noch ein Erholungsort für die Menschen in NRW sein kann. (Wdh. kommende Nacht 1.10-2.00 Uhr)

Am 27.08.19 21:00 - 21:45 Uhr auf
ARD-alpha: Die jungen Forscher
Sie forschen mit Herz und Verstand. Vier junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Berlin und Brandenburg. Was treibt sie an? Vor welchen Herausforderungen stehen sie? Bleibt neben der Karriere Zeit für eine Familie? Die Dokusoap begleitet die vier Forscher durch den Arbeitsalltag in Laboren, Forschungszentren, Hörsälen. Aber auch beim Sport, beim Kochen oder beim Science Slam. Biologin Sophia Kimmig analysiert Anpassungsstrategien von Wildtieren an verschiedene Lebensbedingungen. Ihr Forschungsprojekt am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin ist der Fuchs in der Großstadt.
(Wdh. morgen 13.45-14.30 Uhr)

Am 27.08.19 23:35 - 23:55 Uhr auf
3sat: Die Ökos von morgen - Permakultur im Emmental
"Permakultur ist die Vision einer Gesellschaft, die mit der Natur in Einklang lebt", sagt Toni inmitten riesiger Rosenkohlstauden. Sie befinden sich auf 1000 Metern über dem Meer oberhalb von Trubschachen im Oberen Emmental. Dort oben auf dem Balmeggberg leben Toni und seine Frau Simone mit ihren beiden Kindern und einer Gemeinschaft von Menschen, die versucht, sich selbst zu versorgen. (Wdh. morgen 12.30-13.00 Uhr)

Am 28.08.19 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Kastanien, das Brot der Korsen
Korsika ist berühmt für die Castagniccia - die Region der Kastanienwälder. Seit über 6.000 Jahren säumen die knorrigen Kastanienbäume die Berghänge und gaben den Einwohnern Wohlstand, Eigenständigkeit und Würde. Doch heute haben viele Menschen ihre Dörfer verlassen und nur einige wenige halten mit viel Engagement die alten Traditionen aufrecht und kämpfen darum, der Kastanie ihre einstige Bedeutung wiederzugeben.

Am 28.08.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Abenteuer Überleben - Strategien aus dem Tierreich
Von der Geburt bis zum Tod - in der Natur sind die meisten Tiere vielen Gefahren ausgesetzt. Um zu überleben, entwickelten sie die unterschiedlichsten Strategien, wie Naturfilmer Andreas Schulze zeigt.

Am 28.08.19 11:20 - 12:15 Uhr auf
arte: Invasion der Pflanzen - Gefahr für Umwelt und Mensch?
Biologische Eindringlinge bedrohen die Pflanzenwelt Europas - und sie richten Schäden in Milliardenhöhe an. Die Dokumentation stellt die Verbreitungswege der exotischen Pflanzen dar, zeigt den ökologischen und ökonomischen Schaden, den sie anrichten, und stellt verschiedene Bekämpfungsstrategien vor.

Am 28.08.19 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Wildes Überleben (1/5)
Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand - selbst in extremsten Lebensräumen. Die Reihe "Wildes Überleben" stellt diese Fähigkeiten vor.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 17.45 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.55-5.35 Uhr)

Am 28.08.19 14:15 - 14:45 Uhr auf
BR: Stadt, Land, Fluss
Felix Heidinger zeigt, wie viele wilde Tierarten sich an das Leben in der Großstadt angepasst haben und an allerlei Einrichtungen der Menschen, wie zum Beispiel ihre Balkone und Gärten. Die Bewohner im Wasser tun sich da schwerer: Sauerstoffreiches Wasser gibt es nur im Oberlauf der Flüsse. Dort müssen die Fische zum Laichen hinwandern.

Am 28.08.19 16:00 - 16:45 Uhr auf
phoenix: Klimafluch und Klimaflucht
Wie viele Menschen bis zum Jahr 2050 zu Klimaflüchtlingen werden, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten. Einige Experten sagen, das könne man heute gar nicht vorhersagen. Andere sprechen von mehreren hundert Millionen, einige sogar von Milliarden. Wie immer auch die Zukunft aussieht - sie wird weniger human sein. Und immer mehr Menschen werden vor dem Klimawandel flüchten.

Am 28.08.19 18:00 - 18:30 Uhr auf
phoenix: Fridays for Future
Die Schülerinnen und Schüler von Fridays for Future werden immer lauter und zahlreicher. Vor kurzem haben sie in Aachen die bislang größte Schüler-Demo organisiert - mit nach eigenen Angaben 40.000 Teilnehmern, auch aus dem Ausland. Doch reicht das? Obwohl die Schüler in Deutschland seit einem halben Jahr protestieren, haben sie politisch bisher wenig erreicht: Eine wirkliche Wende in der Klimapolitik zeichnet sich nicht ab. Die meisten Politiker scheinen taub zu sein für die Forderungen von Fridays for Future. Manche Schülerinnen und Schüler haben davon die Nase voll. Was kann ihr Protest erreichen? Und wie weit darf er gehen?

Am 28.08.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
BR: Spaniens wilder Süden - Rückkehrer
Tiere, die sich in einem Lebensraum über Jahrtausende gegen andere Arten behaupten müssen, werden oft zu Nahrungsspezialisten. Kommt es zu dramatischen Veränderungen in der Umwelt oder bricht die Beutepopulation weg, sind solche Spezialisten oft nicht in der Lage, sich umzustellen. Sie hungern und sterben. Das gilt auch für die seltenste Raubkatzenart der Welt - den Iberischen Pardelluchs. Seine Beute besteht bis zu 90 Prozent aus Wildkaninchen. Anfang des letzten Jahrhunderts bevölkerten noch über 5.000 Luchse die Iberische Halbinsel. Dann kamen, zusätzlich zu rücksichtslosem Jagd- und Siedlungsverhalten des Menschen, zwei Seuchen über das Land, die fast die gesamte Kaninchenpopulation Spaniens dahinrafften. Zur Jahrtausendwende waren gerade einmal 100 Luchse übrig. Den Iberischen Kaiseradler, den ehemaligen Herrscher der Lüfte über den südspanischen Gebirgszügen, hat ein ähnliches Schicksal ereilt. Heute gibt es gerade noch 250 Paare des majestätischen Greifvogels mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern. Doch in Spanien findet ein Sinneswandel statt. Man ist sich bewusst: wenn nichts passiert, verschwinden diese vom Aussterben bedrohten Arten für immer von der Erde.

Am 28.08.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Raubkatzen - Heimliche Jäger
Es gibt wohl keine Tiergruppe, die uns mehr in ihren Bann schlägt, als Raubkatzen. Ihre Eleganz und erstaunlichen Jagdstrategien faszinieren gleichermaßen. Der BBC-Zweiteiler betrachtet erstmals die gesamte Familie. Während der dreijährigen Dreharbeiten konnten die Teams rund um den Globus diverses Verhalten filmen, das selbst Wissenschaftler überrascht. Immer dabei: Neueste Technik die einen exklusiven Einblick in die Welt der geheimnisvollen Wesen gibt.

Am 28.08.19 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: NaturVerbunden
Geteerte Straßen, öffentliche Verkehrsmittel, Strom überall? Obwohl die meisten Menschen heute in Städten leben, herrscht der Luxus der Zivilisation längst nicht überall auf der Erde: Viele Völker leben bis heute eng mit der Natur verbunden. Was auf den ersten Blick romantisch erscheint, erfordert extreme Anpassungsfähigkeit und Einfallsreichtum von jedem einzelen. Ob Berg- oder Waldmenschen, Wüstenbewohner oder Insulaner, sie alle sind vor allem eins: NaturVerbunden!
(Wdh. morgen 9.15-10.15 Uhr)

Am 28.08.19 22:00 - 22:45 Uhr auf
rbb: Überleben (1/6) - Gefährliche Kindheit
Extrem nah dran, unvorhersehbar und dramatisch: Die BBC setzt die aufregendsten Überlebenskämpfe der Tierwelt in dieser Reihe atemberaubend in Szene. In der Folge "Gefährliche Kindheit" dreht sich alles alles um die ersten Schritte, Hopser, Flügel- und Flossenschläge von Neugeborenen.

Am 28.08.19 22:15 - 23:05 Uhr auf
ServusTV: Mit den Augen des Wolfes - Auf Streifzug durch Europa (1/2)
Die abenteuerliche Reise des Wolfes Slava, die den Wolf mit den goldfarbenen Augen quer durch Europa von Rumänien bis in den Pyrenäen führt: Verstoßen von seinem Rudel bricht er auf, um neues Terrain für sich zu erobern. Dabei trifft er auf eine Wölfin, muss sich im Territorium des Menschen behaupten und regelmäßig erfolgreiche Jagd machen, um zu überleben.Es ist die wahre Geschichte eines Wolfes, der auszog, ein neues Rudel zu finden oder gar selbst zu gründen. 3500 Kilometer hat Slava hinter sich gebracht, dieser schlaue und hartnäckige Wolf. Auf seinem Weg begegnen ihm aber auch Helfer, etwa ein Rabe, mit dem er Freundschaft schließt. Der Wissenschaft sind solche tierischen Bündnisse bekannt, in denen der Rabe den Wolf zur Beute führt und der Wolf im Gegenzug die Beute mit dem Raben teilt.
(Wdh. morgen 10.15-11.10 Uhr)

Am 29.08.19 13:20 - 14:20 Uhr auf
3sat: Hirsch, Hase, Reh
Der Rothirsch gilt als letzter "König" in Deutschlands Wäldern und gehört neben Feldhase und Reh zu den bekanntesten Wildtieren in unseren Breitengraden.Katrin Richter begleitet das Leben dieser drei Tiere im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie zeigt die Entwicklung vom Kitz zum ausgewachsenen Jungbock und geht der Frage nach, ob der Feldhase seinem Ruf der ewigen Fruchtbarkeit gerecht wird. In faszinierenden Tieraufnahmen erlebt man außerdem den Liebestanz der Rehe und - Höhepunkt im Herbst - die anstehende Brunft im Hirschrudel sowie die damit verbundenen spektakulären Kämpfe um den Thron.Außerdem begleitet die Dokumentation Menschen, die im Deistervorland mit Begeisterung Hirsch, Hase und Reh in freier Wildbahn beobachten. (Wdh. kommende Nacht 2.30-3.30 Uhr)

Am 29.08.19 14:20 - 14:50 Uhr auf
3sat: Der Schmetterlingsgärtner
Schon als Kind hat Marx Harder seine Liebe zu Schmetterlingen entdeckt. Anfänglich gesammelt und in hübschen Kästen fein säuberlich aufgespießt, macht er heute alles, um sie zu schützen und zu vermehren. Seitdem er Rentner ist, lebt er nur einen Steinwurf von der Schlei entfernt auf dem Hof Schoolbek. Der gehört seiner Lebensgefährtin Susanne von Redecker, die hier seit über 30 Jahren Biolandwirtschaft betreibt. Eine ehemalige Ponywiese hat er dort zu einem Schmetterlingsgarten umgewandelt. Ein Paradies für Falter, Wildbienen und Schwebfliegen.

Am 29.08.19 15:00 - 15:25 Uhr auf
ARD-alpha: Wo schießen Pilze aus dem Boden?
Ob groß, klein, dick, dünn, bunt, oder blass - es gibt sie in rund 1.000.000 verschiedenen Sorten: die Pilze! Um genau heraus zu finden, an welchen Plätzen sie sich verstecken, ist Willi mit Pilzesammler Günther Groß im Bergheimer Wald in der Nähe von Augsburg unterwegs. Günther erklärt Willi, dass es wichtig ist, einen Pilz immer ganz aus der Erde zu entnehmen, wenn man ihn nicht kennt. Am Stiel könnten nämlich wichtige Merkmale sein, die bei der Bestimmung weiterhelfen können. Zum Schluss hat Willi noch eine Verabredung mit dem teuersten Pilz im Land, dem Trüffel.

Am 29.08.19 15:45 - 16:30 Uhr auf
3sat: Ente auf Abwegen
Flauschige Entenküken direkt vor dem Bürofenster im sechsten Stock: eine schöne Abwechslung im Arbeitsalltag. Was aber, wenn es auf einmal um Leben und Tod geht? Ein Bürogebäude direkt an der viel befahrenen Leopoldstraße in München-Schwabing: Auf der Terrasse im sechsten Stock, in einem Pflanzkasten direkt vor den Bürofenstern einer Firma, hat eine Ente ihr Nest gebaut und will dort offenbar brüten. Plötzlich gibt es, mitten im Büroalltag, nur ein paar Meter vom Schreibtisch entfernt, ein erstaunliches Stück Natur.

Am 29.08.19 17:30 - 18:00 Uhr auf
3sat: Starke Nachbarn - Kolibri und Kondor
Es gibt eine Vielzahl der winzigen, zerbrechlichen und nur wenige Gramm schweren Kolibris in den Anden. Sie leben mit dem größten Raubvogel der Welt in einem Lebensraum, dem Andenkondor. Kolibris sind sogar in Eis und Schnee zu finden. Wie schafft es eine kleine Kreatur, die oft nicht schwerer als eine Briefmarke ist, hier zu überleben? Der riesige Kondor scheint sich im gleichen Lebensraum schwerer zu tun. Eine Geschichte über starke Nachbarn.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.25 Uhr)

Am 29.08.19 18:00 - 18:30 Uhr auf
3sat: Der Verführer von Papua
In den Bergen von West-Papua ist zur Balzzeit die Saison des "Laubenbauens": Laubenvögel errichten die verschiedensten Bauten - Konstruktionen von Balz- und Paarungsorten. Welches Männchen wird diesmal die größte Anerkennung für seine Bauten bekommen? Erschöpft sich die Bemühung um ein Weibchen tatsächlich nur im gelungenen Rendezvous in der Laube? Oder steckt hinter dieser Form der Vielehe gar eine sinnvolle evolutionäre Strategie? (Wdh. kommende Nacht 5.25-5.55 Uhr)

Am 29.08.19 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: 9-mal Natur extrem
Das Wetter - ständig sind wir ihm ausgeliefert. Besonders dann, wenn es sich von seiner extremen Seite zeigt. Stürme decken Häuser ab, reißen Bäume um und legen den Flugverkehr lahm. Sintflutartige Regenfälle überfluten Städte. Hagel vernichtet ganze Ernten. Solche Extremwetterereignisse werden in Zukunft vermutlich noch viel häufiger auftreten, das sagen Wissenschaftler. Die Folgen: nicht nur hohe Schäden und Kosten, sondern auch dramatisch Veränderungen unserer Umwelt. Plötzlich tauchen fremde Tiere und Insekten bei uns auf, einheimische Vogelarten dagegen verschwinden. Spielt unsere Natur verrückt? Im Sommer 2018 fielen laut Deutschem Wetterdienst nur 54 Prozent der üblichen Regenmenge. Es war so trocken wie nie. Zumindest seit 1951, denn erst seitdem werden Messungen zu Trockenheit und Bodenfeuchte aufgezeichnet. Andererseits kommt es gehäuft zu extremen Regenfällen und Überflutungen.

Am 30.08.19 12:00 - 12:45 Uhr auf
WDR: Sommerwelten
Ob in Wäldern, Wiesen oder Gewässern - der Sommer ist die Rushhour des Jahres. Der Nachwuchs verlangt volle Aufmerksamkeit, muss behütet, gefüttert und ins Erwachsenenalter geführt werden. Eichhörnchen, Füchse, Rehe, Störche und Enten zeigen ihren Jungen, wie man auf eigenen Beinen steht und in freier Natur überlebt. Überall finden die Tiere jetzt Nahrung. Aber der Sommer hat auch seine Schattenseiten. Mit seinem Wechselspiel aus extremer Hitze und bedrohlichen Unwettern schafft er große Herausforderungen. Der Film zeigt die schönen, aber auch die schwierigen Seiten der "Sommerzeit" und lässt uns staunen.

Am 30.08.19 17:00 - 17:45 Uhr auf
ARD-alpha: Unser Wald im Westen - so hast Du ihn noch nie gesehen
Der Wald ist für viele Menschen ein Sehnsuchtsort: Erholen und Entspannen gleich nebenan und doch gefühlt fernab von Städten und Digitalisierung. Aber was ist anders in dieser Umgebung? Wirkt die Waldluft wirklich positiv auf unseren Geist und Psyche? Und wenn ja, warum? Und was steckt hinter den Aussagen, dass Bäume miteinander sprechen und Schmerz empfinden können? Quarks findet heraus, wie Bäume tatsächlich miteinander kommunizieren und wie sich genau das auf uns Menschen auswirken kann. Aber der Wald in NRW hat auch ein Problem: Trockenheit und Borkenkäfer sind in NRW angekommen und wir müssen uns etwas einfallen lassen, um unsere Wälder für die Zukunft zu bewahren. Förster setzen bereits verschiedene Konzepte um, damit der Wald von morgen zwar anders aussieht, aber immer noch ein Erholungsort für die Menschen in NRW sein kann. (Wdh. kommende Nacht 3.45-4.30 Uhr)

Am 30.08.19 19:10 - 20:10 Uhr auf
ServusTV: Kinabatangan - Der Garten Eden Borneos
Das Naturschutzgebiet Kinabatangan wird als Geschenk der Erde bezeichnet. Hier finden sich die letzten Reste eines der ältesten Wälder der Erde, entstanden vor 130 Millionen Jahren. Das Gebiet liegt nordöstlich der Insel Borneo, im Staat Sabah im östlichen Malaysia. In Kinabatangan verursacht die Abfolge von Monsun und Trockenperioden extreme Lebensbedingungen für die Bewohner. Der mächtige Kreislauf des Wassers prägt Flora und Fauna. Im Laufe von Jahrtausenden haben der mächtige Monsun, die Kraft der Gezeiten und die Stärke des Flusses eine Vielzahl an Lebensräumen für eine einzigartige, ständig wachsende Tierwelt geschaffen.

Am 30.08.19 19:40 - 20:15 Uhr auf
arte: Tod im Paradies - Kampf um Wildtiere in den Niederlanden
Eddy Nagel schießen die Tränen in die Augen, wenn er seine Fotos von verhungernden Wildpferden anschaut. Für das Tierleid machen er und andere niederländische Tieraktivisten die Politik und Forstverwaltung verantwortlich. "Sie haben vor 20 Jahren ein grausames Experiment gestartet", sagt Nagel. Der Streit entzündet sich am Naturschutzgebiet Oostvaardersplassen nordwestlich von Amsterdam. Auf Land, das dem Meer abgerungen wurde, wollte man die Natur sich selbst überlassen und eine niederländische Wildnis erschaffen. Rotwild, Rinder und Wildpferde wurden vor 25 Jahren ausgesetzt, damit die Vegetation kurz blieb. Seitdem vermehren sich diese Großtierarten stark, sie haben keine natürlichen Feinde. "Die behaupten, das sei freie Natur, aber so ist es nicht. Es gibt einen Zaun um das Gebiet, die Tiere sind gefangen", schimpft Aktivistin Yvonne Bierman. Inzwischen gibt es so viele Tiere in Oostvaardersplassen, dass sie in den kalten Monaten nicht genügend Nahrung finden. Im Winter 2017/2018 verhungerten 3.200 Großtiere. Seitdem füttern die Tierschützer illegal mit Heu und protestieren lautstark. Die Politik beschließt schließlich, dass der Bestand reduziert werden soll. Nur wie? "Wenn sie die Tiere töten, bricht hier die Hölle los", sagt Yvonne Bierman. Die Reportage begleitet den Kampf um das Naturparadies in seine heiße Phase. Politiker bekommen Morddrohungen, und von einem Gericht wird das Urteil erwartet, ob 1.800 Tiere abgeschossen werden.

Am 30.08.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
3sat: Die Ausbeutung der Urwälder
Seit 1993 gibt es das FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft, trotzdem verschwinden die Urwälder immer schneller. Der Film zieht Bilanz: Was hat das FSC-Zertifizierungssystem gebracht? Die anhaltende Entwaldung der Erde ist für mehr CO2-Emissionen verantwortlich als alle Autos und Lastwagen weltweit. Um das Urwaldsterben aufzuhalten, ist 1993 eine internationale Organisation angetreten, der Forest Stewardship Council (FSC). Das FSC-Siegel gilt weltweit als das wichtigste Ökosiegel. Dem Verbraucher soll es zeigen, dass Möbel, Papier, Terrassendielen et cetera aus "umweltgerecht" gefälltem Holz hergestellt wurden. Der FSC, mit Sitz in Bonn, hat bislang das Forstmanagement für mehr als 200 Millionen Hektar Wald zertifiziert, eine Fläche etwa so groß wie Westeuropa. Um zu sehen, ob der FSC die Vernichtung der Urwälder aufhalten kann, filmten die Autoren Manfred Ladwig und Thomas Reutter monatelang an den globalen Hotspots der Abholzung. Ihre investigative Recherche deckt unter anderem auf, dass der FSC Firmen, die beschuldigt werden, auch illegal geschlagenes Urwaldholz zu verarbeiten, das Ökosiegel nicht entzieht. Selbst eine Firma, die für illegale Abholzungen im brasilianischen Regenwald verurteilt wurde, darf das Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft weiter nutzen. Ein investigativer Film über die Zusammenhänge zwischen dem FSC, illegalen Rodungen und der Vertreibung von Waldbewohnern.

Am 30.08.19 21:00 - 21:30 Uhr auf
3sat: Grüne Geschäfte
Weg mit dem Plastik, E-Auto gegen Verbrennungsmotor, Fair Fashion statt Billigtextilien: Der Umweltschutz hat momentan überall Vorfahrt. Steckt dahinter mehr als eine kluge PR-Strategie? Während auf politischer Ebene noch um Umweltfragen gerungen wird, sind Industrie, Handel und Verbraucher schon einen Schritt weiter? Gibt es wirklich einen strukturellen Umbau unserer Wirtschaft oder soll ein bisschen "grüner Anstrich" die Umsätze ankurbeln? Die Realität in Deutschland sieht wenig nachhaltig aus: Seit Jahren gehen Treibhausgasemissionen und Energieverbrauch nicht weiter zurück, die Mobilität ist weiter stark auf das Auto ausgerichtet, und der Verbrauch an Flächen für Siedlungen und Verkehr ist noch immer viel zu hoch. Der Weg zu echter Nachhaltigkeit in Produktion und Konsum ist in Wirklichkeit also weitaus schwieriger, als manche Marketing-Strategie es verspricht. Regionales zu kaufen, heißt nicht unbedingt, CO2 zu reduzieren. Denn wenn hinter der Auslieferung regionaler Produkte eine komplizierte Logistik steht, nutzen auch kurze Wege nicht viel.
(Wdh. übermorgen 6.15-6.45 Uhr)

Am 30.08.19 22:30 - 23:00 Uhr auf
phoenix: Der Wert der Artenvielfalt
Der Manu-Nationalpark in Peru gehört zu den Kronjuwelen im internationalen Naturschutz. Getrieben durch die Bankenkrise bedrohen illegale Goldwäscher das Weltnaturerbe. Die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist bedroht. Lebensräume verschwinden - und mit ihnen nicht nur bedrohte Tierarten. Auch sauberes Wasser, fruchtbare Böden und frische Luft sind regional längst Mangelware - all das, was auch wir Menschen zum Überleben brauchen. Nirgendwo auf der Erde wurden mehr Arten wildlebender Tiere und Pflanzen dokumentiert als im peruanischen Manu-Nationalpark.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)