Fernseh-Tipps rund um Wald und Natur

Am 25.01.23 07:05 - 07:20 Uhr auf 

hr: Die Hornisse, die keine ist

Ein großes, schwarz-gelbes Insekt brummt durch die Luft. Es ist viel größer als eine Biene. Das wird wohl eine Hornisse sein. Es könnte auch ein Hornissenschwärmer sein - keine Wespenart, sondern ein Schmetterling. Das faszinierende Insekt hat durchsichtige Flügel und ist im Laufe der Evolution mit seinem schwarz-gelben Hinterleib zu einem fast perfekten "Doppelgänger" der Hornisse geworden.

 

Am 25.01.23 07:20 - 08:15 Uhr auf 

arte: Kanada, der Lachszähler

An der nördlichen Küste Westkanadas, wo das Meer auf den Regenwald des Großen Bären trifft, lebt Stan Hutchings, der letzte Creekwalker Kanadas. Seine Nachbarn sind Orcas und Buckelwale, sein Zuhause ist das Meer. Jeden Tag macht er sein Jetboot klar und düst in halsbrecherischem Tempo einen Fluss hinauf. Dann steigt er in sein Kanu um und verschwindet in der Wildnis. Sein Weg führt ihn über Stock und Stein, Bären und Wölfen schutzlos ausgesetzt. Stan zählt im Auftrag der Regierung Lachse, die aus dem Meer in die Flussläufe bis weit hinauf zu ihren Laichgründen streben. Er ist einer der Letzten seiner Art.

 

Am 25.01.23 07:20 - 07:35 Uhr auf 

hr: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere - Die Mönchsgrasmücke

Die Mönchsgrasmücke ist einer der faszinierendsten Singvögel und in Europa weit verbreitet. Jedes Jahr im Herbst ziehen Millionen von ihnen bei Nacht über den Kontinent, um zu ihrem Winterquartier zu gelangen. Allerdings weiß keiner so genau, wohin eigentlich. Denn die Mönchsgrasmücke ist extrem anpassungsfähig und ändert nicht nur immer wieder ihr Verhalten und ihre Nahrung, sondern auch ihre Wander-Routen und ihr Ziel. Mit neuester Technologie versuchen jetzt Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Ländern, dem Geheimnis ihrer Reisen auf die Spur zu kommen.

 

Am 25.01.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 

hr: Überlebenskünstler im Zauberwald

Der Paterzeller Eibenwald ist seit 1939 Naturschutzgebiet. Das geschützte Areal umfasst heute fast 88 Hektar, auf denen sich etwa 2.300 ausgewachsene Eiben tummeln. Der wilde Wald am Alpenrand gilt als das wohl größte Eibenvorkommen Deutschlands. Die wilde, oft bizarre Waldlandschaft mit ihren scheuen Bewohnern verzaubert ebenso wie die Mythologie, die sich um die Eibe rankt. Die Eibe gilt als Todesbaum, ebenso als Lebensbaum, und um kaum ein pflanzliches Wesen ranken sich mehr Geschichten, Mythen und Riten als um die Eibe. Doch ist die Eibe bedroht. Schuld daran ist Jahrhunderte langer Raubbau durch den Menschen.

 

Am 25.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Big Tusker - die mächtigsten Elefanten Afrikas

Was ist ein Tusker? Ein besonders großer, alter und mächtiger Elefant? Und was zeichnet sein "Größe" aus? Zunächst einmal die Erscheinung, aber vor allem seine riesigen Stoßzähne. Die eines "Tusker" wiegen jeder für sich mindestens 55 Kilo. Rund 40 Tusker gibt es noch in Afrika. Ein Team des Bayerischen Rundfunks hatte die Chance, mit dem Tusker-Experten, Dr. Johan Marias, im Kruger-Park auf Tusker-Suche zu gehen. Sie fanden Mashangane, Mastuthele, und auch Duke, den größten und ältesten Tusker. Seine Stoßzähne waren so groß, dass sie unter der Last des Gewichtes brachen.

 

Am 25.01.23 10:55 - 11:55 Uhr auf 

WDR: Intelligente Pflanzen - Quicklebendig und ganz schön raffiniert

So still und stumm Pflanzen auch wirken, sie sind viel aktiver als die meisten von uns ahnen. Pflanzen warnen sich gegenseitig vor Feinden, verbünden sich mit hilfreichen Bakterien und Pilzen, nutzen Insekten und andere Tiere für ihre Fortpflanzung und setzen chemische Waffen zur Verteidigung ein. Ständig erfassen sie Temperatur, Feuchtigkeit, Licht und viele weitere Parameter. Pflanzen können lernen und es scheint, als könnten sie sogar Entscheidungen treffen. Bei Planet Wissen erzählen die Vegetationsökologin Katja Tielbörger und der Pflanzenphysiologe Robert Koller von ihrer faszinierenden Forschung, die immer deutlicher macht: Pflanzen sind nicht umsonst die erfolgreichsten Geschöpfe auf unserer Erde!

 

Am 25.01.23 11:20 - 12:05 Uhr auf 

BR: Der Schwarzwald in Kanada

Im kanadischen British Columbia hat der Deutsche Herzog Carl von Württemberg vor über 40 Jahren ein 55.000 Hektar großes Gebiet gekauft, nach seinem Heimatgebirge "Darkwoods", Schwarzwald, getauft und die einsame Region nachhaltig bewirtschaftet. Angelika Sigl und Karl Teuschl nehmen in ihrem Film die Zuschauerinnen und Zuschauer mit in den unwegsamen, ursprünglichen Schwarzwald Kanadas und zeigen seine unvergleichliche Natur zu allen Jahreszeiten – Kanada, wie es heute kaum noch existiert.

 

Am 25.01.23 13:05 - 14:05 Uhr auf 

ServusTV: Raue Welten - wilde Schönheiten - Kroatien

Kroatiens Naturschönheiten sind vielfältig, von der Küste bis zum Velebit Gebirgsmassiv. Die filmische Reise führt vom Nationalpark Mljet mit seinem Korallenriff über den Naturpark Dinara, wo einst Winnetou gedreht wurde, bis zu den Plitvicer Seen. Seine alten Wälder sind „Kroatiens grüne Lunge“ während seine 16 Seen auf natürliche Weise interessante Geheimnisse für unsere Zukunft bewahrt. Wohingegen dem Luchs ein ganzes Gebirgsmassiv gewidmet ist. Dem Risnjak Gebirge. Denn heute dient der Nationalpark wieder als Habitat für diese scheuen Jäger.

 

Am 25.01.23 13:20 - 14:05 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Borneo und Sumatra

Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. - Äquatoriale Regenwälder, Hotspots der Artenvielfalt, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)

 

Am 25.01.23 14:05 - 14:45 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Afrikas Regenwälder und Savannen

Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern sie riesige Strecken, um Nahrung zu finden.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.00 Uhr)

 

Am 25.01.23 14:30 - 15:00 Uhr auf 

rbb: Wilde Berliner (7/7)

In den drei neuen Folgen gibt es ein Wiedersehen mit den schon bekannten Protagonisten Natalie Bunke (Naturpark-Ranger), Klaus Roggel (Architekt und Mauersegler-Fan) und Birgit Luedke (Eichhörnchen-Retterin). Darüber hinaus erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer Einblick in die Praxis der Tierärztin Renate Lorenz, die auch eine kleine "Arche Noah" unterhält, erleben mit Olaf Schrader den Fortgang einer Eichhörnchen-Patenschaft in der Druckerei der FU Berlin und erfahren von Gaby Müller und ihrer Waschbären-WG. Und: Mit und um Johannes Weber gibt es Neuigkeiten zum Großstadtimkern 2.0.

 

Am 25.01.23 15:30 - 16:15 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Nebelwald und Anden-Hochland

In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt mit Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland Ecuadors lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)

 

Am 25.01.23 16:15 - 17:00 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist der artenreichste Land-Lebensraum der Erde. Nach jeder Regenzeit werden riesige Waldflächen überschwemmt, was Tiere und Pflanzen vor große Herausforderungen stellt. Obwohl der Regenwald im Amazonasbecken stetig schrumpft, beherbergt er noch immer eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Vom Jaguar über Affen und Schlangen bis zu den Ameisen haben alle Tiere kluge Strategien entwickelt, um die jährlichen Fluten zu überstehen.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.20 Uhr)

 

Am 25.01.23 17:00 - 17:45 Uhr auf 

3sat: Ruanda - Perle Zentralafrikas

Ruandas drei Nationalparks bieten eine breite Palette der afrikanischen Natur und Tierwelt: vom immergrünen Nyungwe-Wald über die Virunga-Vulkane bis in die heiße Baumsavanne von Akagera. Jeder dieser Lebensräume gibt anderen Tieren eine Heimat: So leben Berggorillas an den Vulkanhängen von Virunga oder Elefanten im Akagera-Nationalpark. Park-Angestellte und Wildhüter laden zu einer Erlebnisreise durch Ruandas Natur und Tierwelt ein. Sie berichten auch über Schutzmaßnahmen gegen Wilderer. Kleine Abstecher in die Dörfer am Wegesrand lassen Einblicke in die Kultur der Bewohner und ihre traditionelle Lebensweise mit Fischerei und landwirtschaftlicher Produktion zu, wie dem Anbau von Tee und und den aromatischen Früchten der Guavenbäume.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)

 

Am 25.01.23 19:45 - 19:50 Uhr auf 

ARD: Ist der Golfstrom noch zu retten?

Mutter Erde hat Kreislaufschwäche! Der für Europa wichtigste Meeresstrom, der Golfstrom, wird schwächer. Woran das liegt und weshalb es so wichtig ist, dass wir einen Zusammenbruch des Golfstroms verhindern, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.

 

Am 25.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

NDR: Polens Osten - Zwischen Wisenten, Wölfen und Elchen

Der Osten Polens ist eine der letzten richtig wilden Regionen Europas mit Tieren, die anderswo längst verschwunden sind. Im Urwald von Bialowieza, an der Grenze von Polen und Belarus, leben rund 1500 Wisente. Die Niederungen in Biebrza bilden den größten Nationalpark Polens und sind für Biber, Fischotter und zahllose Wasservögel von größtem Wert. Doch selbst hier ist die Natur in Gefahr. Autobahnen und intensive Landwirtschaft machen auch vor der Natur im Osten Polens nicht halt. Doch noch zeigt die Natur hier einen Artenreichtum, der in Europa seinesgleichen sucht.

 

Am 25.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Tief im Regenwald - Im Bann des Kaimans

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indigener Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht.
(Wdh. kommende Nacht 0.45-1.30 Uhr)

 

Am 25.01.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 

phoenix: Tief im Regenwald - Auf der Spur der Harpyie

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indigener Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.
(Wdh. kommende Nacht 1.30-2.15 Uhr)

 

Am 26.01.23 07:20 - 07:35 Uhr auf 

hr: Die Spitzmaus ist keine Maus

"Das kleine 1×1 der Artenkunde" zeigt, wie sich Tierarten unterscheiden und bestimmen lassen. Die Filme helfen, genau hinzuschauen und Ähnlichkeiten und Unterschiede einzuordnen. Ein spielerisch gestalteter Zugang zur Welt der Tiere für Kinder und Naturbegeisterte. In dieser Folge werden eine Spitzmaus und eine Hausmaus verglichen. Hausmäuse und Ratten profitieren vom Menschen und haben sich erfolgreich an das Leben in der Stadt angepasst. Spitzmäuse dagegen brauchen naturbelassenere Lebensräume.

 

Am 26.01.23 07:35 - 07:50 Uhr auf 

hr: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere - Die Rauhautfledermaus

Sie fliegen nicht nur mit ihren Händen, sondern sie sehen auch mit ihren Ohren. Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können und sie orientieren sich auch in absoluter Dunkelheit. Eine der erstaunlichsten von ihnen ist die Rauhautfledermaus. Während die meisten anderen Fledermäuse in Höhlen überwintern, zieht sie fort, tausende Kilometer Richtung Süden. Aber warum? Und wie schafft sie so eine lange Reise? Wissenschaftler:innen haben sie auf ihrem Weg begleitet, um mehr über dieses rätselhafte Verhalten zu erfahren, und machten dabei erstaunliche Entdeckungen.

 

Am 26.01.23 09:30 - 09:45 Uhr auf 

ARD-alpha: Die Erde im Jahreskreislauf

Warum haben wir vier Jahreszeiten und nicht nur eine, zwei oder drei? Was bedeutet der zyklische Wechsel für Pflanzen und Tiere? Wie hängt er mit der Erdachse oder dem Lauf der Erde um die Sonne zusammen? Antworten gibt's hier!

 

Am 26.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Gober - eine Orang-Utangeschichte

Das Schicksal trifft das Orang-Utan-Weibchen sehr hart – und das gleich mehrfach: Vor allem durch die Ausdehnung der Ölpalmplantagen wird das eh schon kümmerliche Waldgebiet auf der indonesischen Insel Sumatra für diese Tiere so gut wie unbewohnbar. Naturschützer, die hier nach Auswegen für die Tierwelt suchen, stellen bei dem Orang-Utan-Weibchen, das sie Gober nennen, auch noch eine schleichende Erblindung fest. Es ist die Tochter, die der kranken Mutter zunächst das Überleben sichert und sie mit Nahrung versorgt. Schließlich aber wird Gober evakuiert und findet Aufnahme in einer Rettungsstation. In einer bahnbrechenden Operation wird ihr dort das Augenlicht zurückgegeben – und auch neues Mutterglück kann Gober erleben. Sogar der Plan für eine Auswilderung wächst heran.

 

Am 26.01.23 13:05 - 14:05 Uhr auf 

ServusTV: Raue Welten - wilde Schönheiten - Montenegro

Montenegro: Land der schwarzen Berge und dunkler Wälder. In seiner zerklüfteten Gebirgslandschaft finden sich 5 Canyons und die tiefste Schlucht Europas. Hier liegt einer der letzten Urwälder sowie der größte Süßwassersee der Balkanhalbinsel. Die filmische Reise führt vom Nationalpark Durmitor mit seinen 48 Gipfeln über den Nationalpark Biogradska Gora mit einem der letzten „echten“ Urwälder Europas zur Salina von Ulcinj, das zusammen mit dem Skadar-See als eines der artenreichsten Gebiete im Mittelmeerraum und Europas gilt.

 

Am 27.01.23 07:15 - 07:30 Uhr auf 

hr: Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch

Häufig wird das Reh für die "Frau" vom Hirsch gehalten. Tatsächlich sind Hirsche und Rehe aber zwei verschiedene Tierarten. Die Männchen der beiden Spezies kann man gut an ihren unterschiedlichen Geweihen erkennen. Bei den Weibchen ist die Unterscheidung schwieriger. Ein wichtiger Unterschied liegt in ihrem Verhalten: Rehe sind Einzelgänger, Hirsche leben in Rudeln.

 

Am 27.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Gober kommt frei

Mit einer kühnen Operation wurde der Orang-Utan-Mutter Gober das Augenlicht zurückgegeben. Ihre Zwillinge Ginting und Ganteng, die sie in der Rettungsstation zur Welt gebracht hat, sind inzwischen knapp vier Jahre alt. Wenn sie jemals den Regenwald von Sumatra als ihre Heimat kennenlernen sollen, dann ist es jetzt höchste Zeit. Die drei werden in eines der letzten unberührten Waldgebiete der indonesischen Insel gebracht.

 

Am 27.01.23 13:50 - 14:35 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.

 

Am 27.01.23 13:50 - 14:35 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.

 

Am 27.01.23 14:35 - 15:15 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die zerklüftete patagonische Landschaft. Unter senkrechten Felstürmen muss eine Pumamutter all ihre Erfahrung und Kraft einsetzen, um eine gewaltige Beute zu besiegen: Ein Guanaco, ein Verwandter des Kamels, ist dreimal so schwer wie ein Puma und kann ihn im Kampf sogar in die Luft schleudern.

 

Am 27.01.23 15:15 - 16:00 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar - einer der gefährlichsten Vögel der Welt. Im Landesinneren Australiens trotzen Kängurus und Wombats Schneestürmen.

 

Am 27.01.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Der Kontinent Europa ist von seinen derzeit rund 850 Millionen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern, tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens lauern bis zu 100 Jahre alte Olme.

 

Am 27.01.23 16:45 - 17:30 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Im kanadischen Yukon-Territorium kann der Winter brutal sein, bis zu zwei Meter Schnee fallen bisweilen an einem einzigen Tag. Doch der Luchs hat einen Weg gefunden, um dort zu überleben, wo andere nicht überwintern können. Ihm ist es gelungen, weiter nach Norden vorzudringen als jede andere Katzenart der Erde. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.

 

Am 27.01.23 16:55 - 17:50 Uhr auf 

arte: Alaskas Riesenbären

Alaskas Riesenbären passen sich an die klimabedingten Umweltveränderungen an. Die Dokumentation begleitet über den Zeitraum von zwei Jahren das Leben mehrerer Bärenfamilien und zeigt, wie sich die Grizzlys auf dem Festland von Alaska und die Kodiakbären auf der Insel Kodiak während der sommerlichen Lachswanderung auf diese Herausforderungen einstellen.

 

Am 27.01.23 17:30 - 18:30 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch - denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.

 

Am 27.01.23 20:45 - 21:15 Uhr auf 

tagesschau24: Gesetze brechen fürs Klima?

Den Flugverkehr lahmzulegen oder Autobahnen zu blockieren ist eine Straftat. Aber sieht die Sache anders aus, wenn es darum geht, das Klima zu retten? Klimaaktivisten und -aktivistinnen von "Letzte Generation" argumentieren jedenfalls so. Für sie sind ihre drastischen Protestaktionen ziviler Ungehorsam, um die Regierenden zu mehr Klimaschutz zu bewegen. Andere sehen das als Nötigung, die bestraft gehört. Andererseits hat der radikale Protest die Klimakrise wieder in den Fokus gerückt. In der Reihe "Engel fragt" macht sich Simon Vogt auf die Suche nach Antworten: Hat es nicht schon immer Grenzüberschreitungen gebraucht, um Unrecht oder Mißstand zu bekämpfen? Wie blickt ein alter Haudegen von früher auf die Aktionen junger Menschen von heute zurück. Wie weit darf ziviler Ungehorsam gehen? Und macht man sich die Sache nicht zu einfach, wenn man die Aktivisten als Straftäter hinstellt?
(Wdh. übermorgen 7.45-8.15 Uhr)

 

Am 28.01.23 06:30 - 06:45 Uhr auf 

SWR: Spechten auf der Spur

In mehr als 30 Jahren Specht-Forschung ist es dem Ornithologen Klaus Ruge noch nie gelungen, das Rätsel zu lösen, das sich im Inneren eines Specht-Nests abspielt. Doch dank Tierfilmer Markus Zeugin und dessen Spezialkameras erhalten die beiden Forscher völlig neue Einblicke ins Specht-Leben: vom Ei bis zum Flüggewerden.

 

Am 28.01.23 06:35 - 07:30 Uhr auf 

arte: Norwegen - Försterinnen auf dem Vormarsch

Holz ist eines der bedeutendsten Naturprodukte Norwegens. Angesichts fallender Ölpreise und versiegender Ölquellen wird es immer wichtiger - als Energieressource, als Baumaterial und als Kohlendioxidspeicher. In der Tradition der Norweger ist Holz stark verwurzelt: Häuser, Kirchen und Boote wurden aus Holz gefertigt, fast jeder besitzt einen Holzofen. Moderne Architekten haben das Material wiederentdeckt und sogar Großbauten aus Holz errichtet. In der Forstwirtschaft gehen die Meinungen zu Nutzung und Schutz der Wälder jedoch oft auseinander. „GEO Reportage“ taucht ein in das Dickicht der norwegischen Wälder.

 

Am 28.01.23 06:45 - 07:00 Uhr auf 

SWR: Vögel im Winter

Lange Frostperioden, dicke Schneeschichten - im Winter herrschen keine rosigen Zeiten für Vögel. Nur schwer kommen sie an natürliche Nahrung. Viele Vögel nehmen gar vor dem Winter Reißaus und ziehen in wärmere Gefilde. Amseln, Drosseln, Meisen, Finken und Spechte sind härter im Nehmen - sie gehören zu den sogenannten "Standvögeln", die der Kälte trotzen. Trotzdem zieht es sie im Winter aus den Wäldern und Feldern in die Nähe menschlicher Behausungen. Dort überwintern sie mit Meisen-Knödeln und gut gefüllten Futterhäuschen. Ist das Füttern der Vögel im Winter sinnvoller Naturschutz oder ein unsinniger Eingriff in das natürliche Gleichgewicht?

 

Am 28.01.23 07:45 - 08:00 Uhr auf 

SWR: Faszination Insekten

Faszination statt Ekel: Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauerinnen und Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Sechs-Beiner sind bei vielen Menschen nicht beliebt. Wer aber genauer hinschaut, erkennt, wie faszinierend die Welt der Insekten ist: Ameisenlöwen lauern im Sand auf Beute, Libellen fangen Fliegen in der Luft, bei der Gottesanbeterin endet die Paarung häufig tödlich. Insekten jagen und werden gejagt. Dabei sind sie nicht schutzlos.

 

Am 28.01.23 08:40 - 08:50 Uhr auf 

ARD: Eichhörnchen in Not – Vera rettet die kleinen Nager

Eichhörnchen gelten nicht als gefährdete Art, trotzdem brauchen sie in manchen Situationen unsere Hilfe. In Eichhörnchen-Rettungsstationen in ganz Deutschland werden jedes Jahr tausende hilflose Tiere abgegeben. Tessniem besucht Vera von der Eichhörnchenhilfe Spessart, gerade leben 16 Tiere bei ihr, zum größten Teil Jungtiere, die den Winter draußen nicht überstehen würden. Wie können Menschen Eichhörnchen helfen? Und was sollte man machen, wenn man ein hilfloses Eichhörnchen findet? Das erfahrt ihr in dieser Folge.

 

Am 28.01.23 09:45 - 10:25 Uhr auf 

arte: Heimat Natur (1/2) - Berge, Wälder, Moore

"Heimat Natur - Berge, Wälder, Moore" ist der erste Teil einer zweiteiligen Dokumentation, die sich mit dem Zustand der Natur unserer Heimat befasst. Die Dokumentation wirft einen Blick auf positive und negative Umweltveränderungen und ist eine Liebeserklärung an die heimische Natur, an Flora und Fauna. Ein bildgewaltiger Streifzug voller fesselnder Einblicke in unsere unbekannten sowie bekannten Lebensräume und ihre Bewohner. Und eine Entdeckungsreise, bei der der Zuschauer ein noch wenig bekanntes, aber wirkmächtiges Phänomen kennenlernt: die Rolle des vom Menschen in die Umwelt gebrachten Stickstoffs. Die erste der zwei Folgen widmet sich den Lebensräumen Gebirge, Wald und Moor.

 

Am 28.01.23 10:00 - 10:30 Uhr auf 

BR: Kiss - Die Geschichte von einem russischen Luchskind

200 Kilometer nordöstlich von Moskau: Der geländegängige uralte Minibus biegt in eine Staubstraße. Am Steuer sitzt der 52-jährige Biologe Alexej Muraschow. Auf der Rückbank versucht seine Frau Jana, einen drei Monate alten Luchs auf dem Schoß festzuhalten. Kiss wuchs im reichen Moskauer Villenvorort "Rubljowskoje Chaussee" auf, bis seine Besitzer ihn weggaben. Ein Schicksal wie das vieler Exoten: Ganz klein war er süß, doch bald viel zu wild für ein Leben als Haustier. Die Muraschows sind gespannt, ob Kiss sich auf ihrer privaten Tierstation einleben kann, wo das Biologenehepaar seit 20 Jahren kranke Wildtiere aufpäppelt. Langfristig hoffen die Muraschows, dass Kiss hilft, die im Gebiet der Wolga selten gewordenen Luchse zu vermehren.

 

Am 28.01.23 11:15 - 11:55 Uhr auf 

arte: Die unberührte Wildnis der Pyrenäen (1/3)

„Die unberührte Wildnis der Pyrenäen“ begibt sich auf Spurensuche in der Tierwelt der Pyrenäen. Die Gebirgskette an der Grenze zu Spanien ist eine der unberührtesten Berglandschaften Frankreichs.
In der ersten Folge der Dokumentationsreihe geht es zu den Lebensräumen der Kleinfleck-Ginsterkatze. Das scheue, nachtaktive Säugetier, das mit seiner Fellfärbung ein wenig aussieht wie ein kleiner Leopard, lebt im Vorgebirge der Pyrenäen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 13.25 Uhr)

 

Am 28.01.23 11:30 - 13:00 Uhr auf 

3sat: Der Bär ist los - Die Geschichte von Bruno

Fernsehfilm. "Der Bär ist los!" ist eine turbulente Filmsatire, prominent besetzt mit Harald Krassnitzer, Fritz Karl und Nadeshda Brennicke und inspiriert vom Fall des authentischen "Problembären" Bruno, der 2006 im Grenzgebiet zwischen Tirol und Bayern für Aufsehen sorgte.

 

Am 28.01.23 13:25 - 15:00 Uhr auf 

arte: Amazonien - Auf den Spuren versunkener Hochkulturen

Lange Zeit ging man davon aus, dass der Amazonas-Regenwald nie durch den Menschen besiedelt wurde. Dank neuer archäologischer Techniken machen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Entdeckungen, die auf die einstige Existenz zahlreicher und komplexer Zivilisationen hinweisen. Wer waren diese Menschen? Wie sahen ihre Kulturen aus und woran glaubten sie? Warum sind sie in Vergessenheit geraten? An den Ufern des Amazonas, tief im guyanischen Dschungel, enthüllt Stéphen Rostain, Archäologe und Experte für die indigenen Völker Amerikas, die bis dato unbekannte Vergangenheit dieser präkolumbischen Zivilisationen.

 

Am 28.01.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 

NDR: Polens Osten - Zwischen Wisenten, Wölfen und Elchen

Der Osten Polens ist eine der letzten richtig wilden Regionen Europas mit Tieren, die anderswo längst verschwunden sind. Im Urwald von Bialowieza, an der Grenze von Polen und Belarus, leben rund 1500 Wisente. Die Niederungen in Biebrza bilden den größten Nationalpark Polens und sind für Biber, Fischotter und zahllose Wasservögel von größtem Wert. Doch selbst hier ist die Natur in Gefahr. Autobahnen und intensive Landwirtschaft machen auch vor der Natur im Osten Polens nicht halt. Doch noch zeigt die Natur hier einen Artenreichtum, der in Europa seinesgleichen sucht.

 

Am 28.01.23 17:40 - 17:45 Uhr auf 

ARD-aplha: Die Weißbirke

Prächtig steht sie da, mit ihrem geraden, weißen Stamm, ihrer runden Krone und ihren herabhängenden Zweigen: die Weißbirke. Das Video verrät alles Wissenswerte über diesen Baum.

 

Am 28.01.23 18:15 - 19:15 Uhr auf 

D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)

 

Am 29.01.23 03:45 - 04:30 Uhr auf 

3sat: Rumäniens wilde Schönheit (1/3)

Rumänien ist bekannt für seine wilde Natur und unberührte Landschaften. Die dichten Wälder und schroffen Hänge der Karpaten sowie das artenreiche Donaudelta sind Heimat unzähliger Tierarten. Die dreiteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Rumänien und zeigt, wie sich Vögel und Säugetiere an die wechselnden Lebensbedingungen angepasst haben. Dabei zeichnet sie ein beeindruckendes Porträt dieses einzigartigen Naturparadieses.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 6.10 Uhr)

 

Am 29.01.23 06:30 - 07:15 Uhr auf 

ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.

 

Am 29.01.23 07:15 - 07:45 Uhr auf 

tagesschau24: Frauen auf der Pirsch - Die Jagd ist weiblich

Immer mehr Frauen jagen, auch in der Lausitz, im Süden Brandenburgs. Die unberührten Wälder rings um die noch bestehenden oder ehemaligen Braunkohletagebaue sind ideale Rückzugsgebiete für das Wild. Vier Frauen sind dort auf der Pirsch, auf früheren Kippenflächen, am Rand des Spreewalds oder zwischen weit auseinanderliegenden Dörfern. Was ist ihre Motivation, wenn es sein muss, Tiere zu töten?

 

Am 29.01.23 08:45 - 09:30 Uhr auf 

ZDFneo: Unser grüner Planet - Jahreszeiten

Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen. Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere.

 

Am 29.01.23 10:15 - 11:00 Uhr auf 

ZDFneo: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.

 

Am 29.01.23 13:00 - 13:45 Uhr auf 

arte: Hasen und Kaninchen

Ob in den Rocky Mountains, in der Wüste von Arizona, im kanadischen borealen Nadelwald oder in der Innenstadt von Chicago - Hasen und Kaninchen sind überall, auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Doch ihre immer kleiner werdenden Lebensräume und der Klimawandel sind eine immer größere Bedrohung für sie. Die Dokumentation schaut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Schulter, die die plüschigen Hoppler vor dem Aussterben retten wollen und dabei auch viele überraschende Erkenntnisse über ihr Verhalten gewinnen.

 

Am 29.01.23 13:45 - 14:25 Uhr auf 

arte: Tierischer Winterzauber

Dieses wilde, magische Wintermärchen mit bezaubernder musikalischer Untermalung lädt ein, es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Die Kamera kommt einigen besonders liebenswerten Kreaturen ganz nah und zeigt die niedlichen und kuscheligen Gefährten in der dunklen Jahreszeit in ihrem natürlichen Umfeld - beim Jagen und im alltäglichen Spiel des Lebens.

 

Am 29.01.23 14:25 - 15:10 Uhr auf 

arte: Im iberischen Winterquartier der Zugvögel

Wenn in Finnland der Winter naht, ist es für Hunderttausende Zugvögel wie Kraniche und Gänse an der Zeit, sich auf den Weg zu machen. Sie machen sich bereit, den Kontinent zu überqueren, um ihr Winterquartier auf der fast 4.000 Kilometer entfernten Iberischen Halbinsel aufzusuchen. Die Neuankömmlinge aus dem Norden teilen sich dort den Lebensraum mit Vögeln, die aus anderen Teilen der Erde hergezogen sind, wie zum Beispiel Flamingos. Aber dort leben auch Vogelarten, die nicht wandern und das ganze Jahr über den Lebensraum nutzen.

 

Am 29.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Wildes Überleben - Tödliches Gift

Viele Tiere verteidigen sich mit Hilfe von Giften. Die Vielfalt dieser Substanzen ist erstaunlich, ebenso die verschiedenen Körperteile, mit denen sie übertragen werden.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr)

 

Am 30.01.23 01:35 - 02:20 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.

 

Am 30.01.23 02:20 - 03:05 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die zerklüftete patagonische Landschaft. Unter senkrechten Felstürmen muss eine Pumamutter all ihre Erfahrung und Kraft einsetzen, um eine gewaltige Beute zu besiegen: Ein Guanaco, ein Verwandter des Kamels, ist dreimal so schwer wie ein Puma und kann ihn im Kampf sogar in die Luft schleudern.

 

Am 30.01.23 03:05 - 03:50 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar - einer der gefährlichsten Vögel der Welt. Im Landesinneren Australiens trotzen Kängurus und Wombats Schneestürmen.

 

Am 30.01.23 03:50 - 04:35 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Der Kontinent Europa ist von seinen derzeit rund 850 Millionen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern, tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens lauern bis zu 100 Jahre alte Olme.

 

Am 30.01.23 04:35 - 05:15 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Im kanadischen Yukon-Territorium kann der Winter brutal sein, bis zu zwei Meter Schnee fallen bisweilen an einem einzigen Tag. Doch der Luchs hat einen Weg gefunden, um dort zu überleben, wo andere nicht überwintern können. Ihm ist es gelungen, weiter nach Norden vorzudringen als jede andere Katzenart der Erde. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.

 

Am 30.01.23 05:15 - 06:20 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch - denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.

 

Am 30.01.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 

hr: Der Harz (1/2)

Der Harz ist sagenumwobener Treffpunkt der Hexen, war einst Inselreich von Urzeitechsen und ist heute ein Naturjuwel mit einer Tierwelt, die man in Deutschland anderswo kaum noch findet. Über 1.000 Meter hoch ragt der Brocken, der höchste Berg des Harzes, aus der flachen norddeutschen Landschaft. Der erste Teil der Dokumentation "Der Harz" beginnt im schneereichen Winter und endet im milden Sommer des 2.000 Quadratkilometer großen Mittelgebirges.

 

Am 30.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Jaguarsafari

Nach mehr als 20 Jahren bei Formel Eins, IndyCar und anderen Kategorien von Autorennen widmet sich der brasilianische Rennfahrer Mario Haberfeld seiner großen Leidenschaft: dem Schutz der drittgrößten Katze der Welt, dem Jaguar.

 

Am 30.01.23 10:55 - 11:55 Uhr auf 

WDR: Schnee - Warum er für uns und die Natur so wichtig ist

Endlich Schnee. Vor allem Kinder freuen sich riesig, wenn im Winter die ersten Flocken vom Himmel fallen. Doch inzwischen muss man immer öfter auf Schnee verzichten - als Folge bleiben Skigebiete grün oder werden mit Kunstschnee berieselt. Warum man Schnee liebt, weshalb Tiere und Pflanzen von einer geschlossenen Schneedecke profitieren und warum es trotz Klimawandels immer wieder heftige Schneefälle geben wird: Diesen Fragen geht "Planet Wissen" auf den Grund, zusammen mit der Diplom-Meteorologin und Moderatorin Michaela Koschak und der Biologin Dr. Joanna Fietz.

 

Am 30.01.23 13:10 - 13:40 Uhr auf 

rbb: Die Rückkehr der Rückepferde - Kraftpakete für den Wald

Die muskulösen Kaltblutpferde, die früher das Holz im Wald „rückten“, könnten demnächst wieder häufiger in Deutschlands Wäldern zu sehen sein. Denn mitten im Klimawandel lernen Forstleute die schonende Arbeitsweise der Rückepferde neu schätzen. Die Reportage begleitet Försterin Monika Runkel, die Rückepferde wieder in den Wald holen will. Mit Workshops und vielen Argumenten versucht sie Ihre Kollegen davon zu überzeugen, dass der Pferdeeinsatz keine romantische Spinnerei ist, sondern zukunftsorientierte Profiarbeit.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.30 Uhr)

 

Am 30.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

3sat: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 17.00-18.30 Uhr)

 

Am 25.01.23 07:05 - 07:20 Uhr auf 

hr: Die Hornisse, die keine ist

Ein großes, schwarz-gelbes Insekt brummt durch die Luft. Es ist viel größer als eine Biene. Das wird wohl eine Hornisse sein. Es könnte auch ein Hornissenschwärmer sein - keine Wespenart, sondern ein Schmetterling. Das faszinierende Insekt hat durchsichtige Flügel und ist im Laufe der Evolution mit seinem schwarz-gelben Hinterleib zu einem fast perfekten "Doppelgänger" der Hornisse geworden.

 

 

Am 25.01.23 07:20 - 08:15 Uhr auf 

arte: Kanada, der Lachszähler

An der nördlichen Küste Westkanadas, wo das Meer auf den Regenwald des Großen Bären trifft, lebt Stan Hutchings, der letzte Creekwalker Kanadas. Seine Nachbarn sind Orcas und Buckelwale, sein Zuhause ist das Meer. Jeden Tag macht er sein Jetboot klar und düst in halsbrecherischem Tempo einen Fluss hinauf. Dann steigt er in sein Kanu um und verschwindet in der Wildnis. Sein Weg führt ihn über Stock und Stein, Bären und Wölfen schutzlos ausgesetzt. Stan zählt im Auftrag der Regierung Lachse, die aus dem Meer in die Flussläufe bis weit hinauf zu ihren Laichgründen streben. Er ist einer der Letzten seiner Art.

 

 

Am 25.01.23 07:20 - 07:35 Uhr auf 

hr: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere - Die Mönchsgrasmücke

Die Mönchsgrasmücke ist einer der faszinierendsten Singvögel und in Europa weit verbreitet. Jedes Jahr im Herbst ziehen Millionen von ihnen bei Nacht über den Kontinent, um zu ihrem Winterquartier zu gelangen. Allerdings weiß keiner so genau, wohin eigentlich. Denn die Mönchsgrasmücke ist extrem anpassungsfähig und ändert nicht nur immer wieder ihr Verhalten und ihre Nahrung, sondern auch ihre Wander-Routen und ihr Ziel. Mit neuester Technologie versuchen jetzt Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Ländern, dem Geheimnis ihrer Reisen auf die Spur zu kommen.

 

 

Am 25.01.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 

hr: Überlebenskünstler im Zauberwald

Der Paterzeller Eibenwald ist seit 1939 Naturschutzgebiet. Das geschützte Areal umfasst heute fast 88 Hektar, auf denen sich etwa 2.300 ausgewachsene Eiben tummeln. Der wilde Wald am Alpenrand gilt als das wohl größte Eibenvorkommen Deutschlands. Die wilde, oft bizarre Waldlandschaft mit ihren scheuen Bewohnern verzaubert ebenso wie die Mythologie, die sich um die Eibe rankt. Die Eibe gilt als Todesbaum, ebenso als Lebensbaum, und um kaum ein pflanzliches Wesen ranken sich mehr Geschichten, Mythen und Riten als um die Eibe. Doch ist die Eibe bedroht. Schuld daran ist Jahrhunderte langer Raubbau durch den Menschen.

 

 

Am 25.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Big Tusker - die mächtigsten Elefanten Afrikas

Was ist ein Tusker? Ein besonders großer, alter und mächtiger Elefant? Und was zeichnet sein "Größe" aus? Zunächst einmal die Erscheinung, aber vor allem seine riesigen Stoßzähne. Die eines "Tusker" wiegen jeder für sich mindestens 55 Kilo. Rund 40 Tusker gibt es noch in Afrika. Ein Team des Bayerischen Rundfunks hatte die Chance, mit dem Tusker-Experten, Dr. Johan Marias, im Kruger-Park auf Tusker-Suche zu gehen. Sie fanden Mashangane, Mastuthele, und auch Duke, den größten und ältesten Tusker. Seine Stoßzähne waren so groß, dass sie unter der Last des Gewichtes brachen.

 

 

Am 25.01.23 10:55 - 11:55 Uhr auf 

WDR: Intelligente Pflanzen - Quicklebendig und ganz schön raffiniert

So still und stumm Pflanzen auch wirken, sie sind viel aktiver als die meisten von uns ahnen. Pflanzen warnen sich gegenseitig vor Feinden, verbünden sich mit hilfreichen Bakterien und Pilzen, nutzen Insekten und andere Tiere für ihre Fortpflanzung und setzen chemische Waffen zur Verteidigung ein. Ständig erfassen sie Temperatur, Feuchtigkeit, Licht und viele weitere Parameter. Pflanzen können lernen und es scheint, als könnten sie sogar Entscheidungen treffen. Bei Planet Wissen erzählen die Vegetationsökologin Katja Tielbörger und der Pflanzenphysiologe Robert Koller von ihrer faszinierenden Forschung, die immer deutlicher macht: Pflanzen sind nicht umsonst die erfolgreichsten Geschöpfe auf unserer Erde!

 

 

Am 25.01.23 11:20 - 12:05 Uhr auf 

BR: Der Schwarzwald in Kanada

Im kanadischen British Columbia hat der Deutsche Herzog Carl von Württemberg vor über 40 Jahren ein 55.000 Hektar großes Gebiet gekauft, nach seinem Heimatgebirge "Darkwoods", Schwarzwald, getauft und die einsame Region nachhaltig bewirtschaftet. Angelika Sigl und Karl Teuschl nehmen in ihrem Film die Zuschauerinnen und Zuschauer mit in den unwegsamen, ursprünglichen Schwarzwald Kanadas und zeigen seine unvergleichliche Natur zu allen Jahreszeiten – Kanada, wie es heute kaum noch existiert.

 

 

Am 25.01.23 13:05 - 14:05 Uhr auf 

ServusTV: Raue Welten - wilde Schönheiten - Kroatien

Kroatiens Naturschönheiten sind vielfältig, von der Küste bis zum Velebit Gebirgsmassiv. Die filmische Reise führt vom Nationalpark Mljet mit seinem Korallenriff über den Naturpark Dinara, wo einst Winnetou gedreht wurde, bis zu den Plitvicer Seen. Seine alten Wälder sind „Kroatiens grüne Lunge“ während seine 16 Seen auf natürliche Weise interessante Geheimnisse für unsere Zukunft bewahrt. Wohingegen dem Luchs ein ganzes Gebirgsmassiv gewidmet ist. Dem Risnjak Gebirge. Denn heute dient der Nationalpark wieder als Habitat für diese scheuen Jäger.

 

 

Am 25.01.23 13:20 - 14:05 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Borneo und Sumatra

Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. - Äquatoriale Regenwälder, Hotspots der Artenvielfalt, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)

 

 

Am 25.01.23 14:05 - 14:45 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Afrikas Regenwälder und Savannen

Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern sie riesige Strecken, um Nahrung zu finden.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.00 Uhr)

 

 

Am 25.01.23 14:30 - 15:00 Uhr auf 

rbb: Wilde Berliner (7/7)

In den drei neuen Folgen gibt es ein Wiedersehen mit den schon bekannten Protagonisten Natalie Bunke (Naturpark-Ranger), Klaus Roggel (Architekt und Mauersegler-Fan) und Birgit Luedke (Eichhörnchen-Retterin). Darüber hinaus erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer Einblick in die Praxis der Tierärztin Renate Lorenz, die auch eine kleine "Arche Noah" unterhält, erleben mit Olaf Schrader den Fortgang einer Eichhörnchen-Patenschaft in der Druckerei der FU Berlin und erfahren von Gaby Müller und ihrer Waschbären-WG. Und: Mit und um Johannes Weber gibt es Neuigkeiten zum Großstadtimkern 2.0.

 

 

Am 25.01.23 15:30 - 16:15 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Nebelwald und Anden-Hochland

In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt mit Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland Ecuadors lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)

 

 

Am 25.01.23 16:15 - 17:00 Uhr auf 

3sat: Naturparadiese am Äquator - Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist der artenreichste Land-Lebensraum der Erde. Nach jeder Regenzeit werden riesige Waldflächen überschwemmt, was Tiere und Pflanzen vor große Herausforderungen stellt. Obwohl der Regenwald im Amazonasbecken stetig schrumpft, beherbergt er noch immer eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Vom Jaguar über Affen und Schlangen bis zu den Ameisen haben alle Tiere kluge Strategien entwickelt, um die jährlichen Fluten zu überstehen.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.20 Uhr)

 

 

Am 25.01.23 17:00 - 17:45 Uhr auf 

3sat: Ruanda - Perle Zentralafrikas

Ruandas drei Nationalparks bieten eine breite Palette der afrikanischen Natur und Tierwelt: vom immergrünen Nyungwe-Wald über die Virunga-Vulkane bis in die heiße Baumsavanne von Akagera. Jeder dieser Lebensräume gibt anderen Tieren eine Heimat: So leben Berggorillas an den Vulkanhängen von Virunga oder Elefanten im Akagera-Nationalpark. Park-Angestellte und Wildhüter laden zu einer Erlebnisreise durch Ruandas Natur und Tierwelt ein. Sie berichten auch über Schutzmaßnahmen gegen Wilderer. Kleine Abstecher in die Dörfer am Wegesrand lassen Einblicke in die Kultur der Bewohner und ihre traditionelle Lebensweise mit Fischerei und landwirtschaftlicher Produktion zu, wie dem Anbau von Tee und und den aromatischen Früchten der Guavenbäume.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)

 

 

Am 25.01.23 19:45 - 19:50 Uhr auf 

ARD: Ist der Golfstrom noch zu retten?

Mutter Erde hat Kreislaufschwäche! Der für Europa wichtigste Meeresstrom, der Golfstrom, wird schwächer. Woran das liegt und weshalb es so wichtig ist, dass wir einen Zusammenbruch des Golfstroms verhindern, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.

 

 

Am 25.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

NDR: Polens Osten - Zwischen Wisenten, Wölfen und Elchen

Der Osten Polens ist eine der letzten richtig wilden Regionen Europas mit Tieren, die anderswo längst verschwunden sind. Im Urwald von Bialowieza, an der Grenze von Polen und Belarus, leben rund 1500 Wisente. Die Niederungen in Biebrza bilden den größten Nationalpark Polens und sind für Biber, Fischotter und zahllose Wasservögel von größtem Wert. Doch selbst hier ist die Natur in Gefahr. Autobahnen und intensive Landwirtschaft machen auch vor der Natur im Osten Polens nicht halt. Doch noch zeigt die Natur hier einen Artenreichtum, der in Europa seinesgleichen sucht.

 

 

Am 25.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Tief im Regenwald - Im Bann des Kaimans

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indigener Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht.
(Wdh. kommende Nacht 0.45-1.30 Uhr)

 

 

Am 25.01.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 

phoenix: Tief im Regenwald - Auf der Spur der Harpyie

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indigener Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.
(Wdh. kommende Nacht 1.30-2.15 Uhr)

 

 

Am 26.01.23 07:20 - 07:35 Uhr auf 

hr: Die Spitzmaus ist keine Maus

"Das kleine 1×1 der Artenkunde" zeigt, wie sich Tierarten unterscheiden und bestimmen lassen. Die Filme helfen, genau hinzuschauen und Ähnlichkeiten und Unterschiede einzuordnen. Ein spielerisch gestalteter Zugang zur Welt der Tiere für Kinder und Naturbegeisterte. In dieser Folge werden eine Spitzmaus und eine Hausmaus verglichen. Hausmäuse und Ratten profitieren vom Menschen und haben sich erfolgreich an das Leben in der Stadt angepasst. Spitzmäuse dagegen brauchen naturbelassenere Lebensräume.

 

 

Am 26.01.23 07:35 - 07:50 Uhr auf 

hr: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere - Die Rauhautfledermaus

Sie fliegen nicht nur mit ihren Händen, sondern sie sehen auch mit ihren Ohren. Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können und sie orientieren sich auch in absoluter Dunkelheit. Eine der erstaunlichsten von ihnen ist die Rauhautfledermaus. Während die meisten anderen Fledermäuse in Höhlen überwintern, zieht sie fort, tausende Kilometer Richtung Süden. Aber warum? Und wie schafft sie so eine lange Reise? Wissenschaftler:innen haben sie auf ihrem Weg begleitet, um mehr über dieses rätselhafte Verhalten zu erfahren, und machten dabei erstaunliche Entdeckungen.

 

 

Am 26.01.23 09:30 - 09:45 Uhr auf 

ARD-alpha: Die Erde im Jahreskreislauf

Warum haben wir vier Jahreszeiten und nicht nur eine, zwei oder drei? Was bedeutet der zyklische Wechsel für Pflanzen und Tiere? Wie hängt er mit der Erdachse oder dem Lauf der Erde um die Sonne zusammen? Antworten gibt's hier!

 

 

Am 26.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Gober - eine Orang-Utangeschichte

Das Schicksal trifft das Orang-Utan-Weibchen sehr hart – und das gleich mehrfach: Vor allem durch die Ausdehnung der Ölpalmplantagen wird das eh schon kümmerliche Waldgebiet auf der indonesischen Insel Sumatra für diese Tiere so gut wie unbewohnbar. Naturschützer, die hier nach Auswegen für die Tierwelt suchen, stellen bei dem Orang-Utan-Weibchen, das sie Gober nennen, auch noch eine schleichende Erblindung fest. Es ist die Tochter, die der kranken Mutter zunächst das Überleben sichert und sie mit Nahrung versorgt. Schließlich aber wird Gober evakuiert und findet Aufnahme in einer Rettungsstation. In einer bahnbrechenden Operation wird ihr dort das Augenlicht zurückgegeben – und auch neues Mutterglück kann Gober erleben. Sogar der Plan für eine Auswilderung wächst heran.

 

 

Am 26.01.23 13:05 - 14:05 Uhr auf 

ServusTV: Raue Welten - wilde Schönheiten - Montenegro

Montenegro: Land der schwarzen Berge und dunkler Wälder. In seiner zerklüfteten Gebirgslandschaft finden sich 5 Canyons und die tiefste Schlucht Europas. Hier liegt einer der letzten Urwälder sowie der größte Süßwassersee der Balkanhalbinsel. Die filmische Reise führt vom Nationalpark Durmitor mit seinen 48 Gipfeln über den Nationalpark Biogradska Gora mit einem der letzten „echten“ Urwälder Europas zur Salina von Ulcinj, das zusammen mit dem Skadar-See als eines der artenreichsten Gebiete im Mittelmeerraum und Europas gilt.

 

 

Am 27.01.23 07:15 - 07:30 Uhr auf 

hr: Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch

Häufig wird das Reh für die "Frau" vom Hirsch gehalten. Tatsächlich sind Hirsche und Rehe aber zwei verschiedene Tierarten. Die Männchen der beiden Spezies kann man gut an ihren unterschiedlichen Geweihen erkennen. Bei den Weibchen ist die Unterscheidung schwieriger. Ein wichtiger Unterschied liegt in ihrem Verhalten: Rehe sind Einzelgänger, Hirsche leben in Rudeln.

 

 

Am 27.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Gober kommt frei

Mit einer kühnen Operation wurde der Orang-Utan-Mutter Gober das Augenlicht zurückgegeben. Ihre Zwillinge Ginting und Ganteng, die sie in der Rettungsstation zur Welt gebracht hat, sind inzwischen knapp vier Jahre alt. Wenn sie jemals den Regenwald von Sumatra als ihre Heimat kennenlernen sollen, dann ist es jetzt höchste Zeit. Die drei werden in eines der letzten unberührten Waldgebiete der indonesischen Insel gebracht.

 

 

Am 27.01.23 13:50 - 14:35 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.

 

 

Am 27.01.23 13:50 - 14:35 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.

 

 

Am 27.01.23 14:35 - 15:15 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die zerklüftete patagonische Landschaft. Unter senkrechten Felstürmen muss eine Pumamutter all ihre Erfahrung und Kraft einsetzen, um eine gewaltige Beute zu besiegen: Ein Guanaco, ein Verwandter des Kamels, ist dreimal so schwer wie ein Puma und kann ihn im Kampf sogar in die Luft schleudern.

 

 

Am 27.01.23 15:15 - 16:00 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar - einer der gefährlichsten Vögel der Welt. Im Landesinneren Australiens trotzen Kängurus und Wombats Schneestürmen.

 

 

Am 27.01.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Der Kontinent Europa ist von seinen derzeit rund 850 Millionen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern, tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens lauern bis zu 100 Jahre alte Olme.

 

 

Am 27.01.23 16:45 - 17:30 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Im kanadischen Yukon-Territorium kann der Winter brutal sein, bis zu zwei Meter Schnee fallen bisweilen an einem einzigen Tag. Doch der Luchs hat einen Weg gefunden, um dort zu überleben, wo andere nicht überwintern können. Ihm ist es gelungen, weiter nach Norden vorzudringen als jede andere Katzenart der Erde. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.

 

 

Am 27.01.23 16:55 - 17:50 Uhr auf 

arte: Alaskas Riesenbären

Alaskas Riesenbären passen sich an die klimabedingten Umweltveränderungen an. Die Dokumentation begleitet über den Zeitraum von zwei Jahren das Leben mehrerer Bärenfamilien und zeigt, wie sich die Grizzlys auf dem Festland von Alaska und die Kodiakbären auf der Insel Kodiak während der sommerlichen Lachswanderung auf diese Herausforderungen einstellen.

 

 

Am 27.01.23 17:30 - 18:30 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch - denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.

 

 

Am 27.01.23 20:45 - 21:15 Uhr auf 

tagesschau24: Gesetze brechen fürs Klima?

Den Flugverkehr lahmzulegen oder Autobahnen zu blockieren ist eine Straftat. Aber sieht die Sache anders aus, wenn es darum geht, das Klima zu retten? Klimaaktivisten und -aktivistinnen von "Letzte Generation" argumentieren jedenfalls so. Für sie sind ihre drastischen Protestaktionen ziviler Ungehorsam, um die Regierenden zu mehr Klimaschutz zu bewegen. Andere sehen das als Nötigung, die bestraft gehört. Andererseits hat der radikale Protest die Klimakrise wieder in den Fokus gerückt. In der Reihe "Engel fragt" macht sich Simon Vogt auf die Suche nach Antworten: Hat es nicht schon immer Grenzüberschreitungen gebraucht, um Unrecht oder Mißstand zu bekämpfen? Wie blickt ein alter Haudegen von früher auf die Aktionen junger Menschen von heute zurück. Wie weit darf ziviler Ungehorsam gehen? Und macht man sich die Sache nicht zu einfach, wenn man die Aktivisten als Straftäter hinstellt?
(Wdh. übermorgen 7.45-8.15 Uhr)

 

 

Am 28.01.23 06:30 - 06:45 Uhr auf 

SWR: Spechten auf der Spur

In mehr als 30 Jahren Specht-Forschung ist es dem Ornithologen Klaus Ruge noch nie gelungen, das Rätsel zu lösen, das sich im Inneren eines Specht-Nests abspielt. Doch dank Tierfilmer Markus Zeugin und dessen Spezialkameras erhalten die beiden Forscher völlig neue Einblicke ins Specht-Leben: vom Ei bis zum Flüggewerden.

 

 

Am 28.01.23 06:35 - 07:30 Uhr auf 

arte: Norwegen - Försterinnen auf dem Vormarsch

Holz ist eines der bedeutendsten Naturprodukte Norwegens. Angesichts fallender Ölpreise und versiegender Ölquellen wird es immer wichtiger - als Energieressource, als Baumaterial und als Kohlendioxidspeicher. In der Tradition der Norweger ist Holz stark verwurzelt: Häuser, Kirchen und Boote wurden aus Holz gefertigt, fast jeder besitzt einen Holzofen. Moderne Architekten haben das Material wiederentdeckt und sogar Großbauten aus Holz errichtet. In der Forstwirtschaft gehen die Meinungen zu Nutzung und Schutz der Wälder jedoch oft auseinander. „GEO Reportage“ taucht ein in das Dickicht der norwegischen Wälder.

 

 

Am 28.01.23 06:45 - 07:00 Uhr auf 

SWR: Vögel im Winter

Lange Frostperioden, dicke Schneeschichten - im Winter herrschen keine rosigen Zeiten für Vögel. Nur schwer kommen sie an natürliche Nahrung. Viele Vögel nehmen gar vor dem Winter Reißaus und ziehen in wärmere Gefilde. Amseln, Drosseln, Meisen, Finken und Spechte sind härter im Nehmen - sie gehören zu den sogenannten "Standvögeln", die der Kälte trotzen. Trotzdem zieht es sie im Winter aus den Wäldern und Feldern in die Nähe menschlicher Behausungen. Dort überwintern sie mit Meisen-Knödeln und gut gefüllten Futterhäuschen. Ist das Füttern der Vögel im Winter sinnvoller Naturschutz oder ein unsinniger Eingriff in das natürliche Gleichgewicht?

 

 

Am 28.01.23 07:45 - 08:00 Uhr auf 

SWR: Faszination Insekten

Faszination statt Ekel: Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauerinnen und Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Sechs-Beiner sind bei vielen Menschen nicht beliebt. Wer aber genauer hinschaut, erkennt, wie faszinierend die Welt der Insekten ist: Ameisenlöwen lauern im Sand auf Beute, Libellen fangen Fliegen in der Luft, bei der Gottesanbeterin endet die Paarung häufig tödlich. Insekten jagen und werden gejagt. Dabei sind sie nicht schutzlos.

 

 

Am 28.01.23 08:40 - 08:50 Uhr auf 

ARD: Eichhörnchen in Not – Vera rettet die kleinen Nager

Eichhörnchen gelten nicht als gefährdete Art, trotzdem brauchen sie in manchen Situationen unsere Hilfe. In Eichhörnchen-Rettungsstationen in ganz Deutschland werden jedes Jahr tausende hilflose Tiere abgegeben. Tessniem besucht Vera von der Eichhörnchenhilfe Spessart, gerade leben 16 Tiere bei ihr, zum größten Teil Jungtiere, die den Winter draußen nicht überstehen würden. Wie können Menschen Eichhörnchen helfen? Und was sollte man machen, wenn man ein hilfloses Eichhörnchen findet? Das erfahrt ihr in dieser Folge.

 

 

Am 28.01.23 09:45 - 10:25 Uhr auf 

arte: Heimat Natur (1/2) - Berge, Wälder, Moore

"Heimat Natur - Berge, Wälder, Moore" ist der erste Teil einer zweiteiligen Dokumentation, die sich mit dem Zustand der Natur unserer Heimat befasst. Die Dokumentation wirft einen Blick auf positive und negative Umweltveränderungen und ist eine Liebeserklärung an die heimische Natur, an Flora und Fauna. Ein bildgewaltiger Streifzug voller fesselnder Einblicke in unsere unbekannten sowie bekannten Lebensräume und ihre Bewohner. Und eine Entdeckungsreise, bei der der Zuschauer ein noch wenig bekanntes, aber wirkmächtiges Phänomen kennenlernt: die Rolle des vom Menschen in die Umwelt gebrachten Stickstoffs. Die erste der zwei Folgen widmet sich den Lebensräumen Gebirge, Wald und Moor.

 

 

Am 28.01.23 10:00 - 10:30 Uhr auf 

BR: Kiss - Die Geschichte von einem russischen Luchskind

200 Kilometer nordöstlich von Moskau: Der geländegängige uralte Minibus biegt in eine Staubstraße. Am Steuer sitzt der 52-jährige Biologe Alexej Muraschow. Auf der Rückbank versucht seine Frau Jana, einen drei Monate alten Luchs auf dem Schoß festzuhalten. Kiss wuchs im reichen Moskauer Villenvorort "Rubljowskoje Chaussee" auf, bis seine Besitzer ihn weggaben. Ein Schicksal wie das vieler Exoten: Ganz klein war er süß, doch bald viel zu wild für ein Leben als Haustier. Die Muraschows sind gespannt, ob Kiss sich auf ihrer privaten Tierstation einleben kann, wo das Biologenehepaar seit 20 Jahren kranke Wildtiere aufpäppelt. Langfristig hoffen die Muraschows, dass Kiss hilft, die im Gebiet der Wolga selten gewordenen Luchse zu vermehren.

 

 

Am 28.01.23 11:15 - 11:55 Uhr auf 

arte: Die unberührte Wildnis der Pyrenäen (1/3)

„Die unberührte Wildnis der Pyrenäen“ begibt sich auf Spurensuche in der Tierwelt der Pyrenäen. Die Gebirgskette an der Grenze zu Spanien ist eine der unberührtesten Berglandschaften Frankreichs.
In der ersten Folge der Dokumentationsreihe geht es zu den Lebensräumen der Kleinfleck-Ginsterkatze. Das scheue, nachtaktive Säugetier, das mit seiner Fellfärbung ein wenig aussieht wie ein kleiner Leopard, lebt im Vorgebirge der Pyrenäen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 13.25 Uhr)

 

 

Am 28.01.23 11:30 - 13:00 Uhr auf 

3sat: Der Bär ist los - Die Geschichte von Bruno

Fernsehfilm. "Der Bär ist los!" ist eine turbulente Filmsatire, prominent besetzt mit Harald Krassnitzer, Fritz Karl und Nadeshda Brennicke und inspiriert vom Fall des authentischen "Problembären" Bruno, der 2006 im Grenzgebiet zwischen Tirol und Bayern für Aufsehen sorgte.

 

 

Am 28.01.23 13:25 - 15:00 Uhr auf 

arte: Amazonien - Auf den Spuren versunkener Hochkulturen

Lange Zeit ging man davon aus, dass der Amazonas-Regenwald nie durch den Menschen besiedelt wurde. Dank neuer archäologischer Techniken machen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Entdeckungen, die auf die einstige Existenz zahlreicher und komplexer Zivilisationen hinweisen. Wer waren diese Menschen? Wie sahen ihre Kulturen aus und woran glaubten sie? Warum sind sie in Vergessenheit geraten? An den Ufern des Amazonas, tief im guyanischen Dschungel, enthüllt Stéphen Rostain, Archäologe und Experte für die indigenen Völker Amerikas, die bis dato unbekannte Vergangenheit dieser präkolumbischen Zivilisationen.

 

 

Am 28.01.23 16:00 - 16:45 Uhr auf 

NDR: Polens Osten - Zwischen Wisenten, Wölfen und Elchen

Der Osten Polens ist eine der letzten richtig wilden Regionen Europas mit Tieren, die anderswo längst verschwunden sind. Im Urwald von Bialowieza, an der Grenze von Polen und Belarus, leben rund 1500 Wisente. Die Niederungen in Biebrza bilden den größten Nationalpark Polens und sind für Biber, Fischotter und zahllose Wasservögel von größtem Wert. Doch selbst hier ist die Natur in Gefahr. Autobahnen und intensive Landwirtschaft machen auch vor der Natur im Osten Polens nicht halt. Doch noch zeigt die Natur hier einen Artenreichtum, der in Europa seinesgleichen sucht.

 

 

Am 28.01.23 17:40 - 17:45 Uhr auf 

ARD-aplha: Die Weißbirke

Prächtig steht sie da, mit ihrem geraden, weißen Stamm, ihrer runden Krone und ihren herabhängenden Zweigen: die Weißbirke. Das Video verrät alles Wissenswerte über diesen Baum.

 

 

Am 28.01.23 18:15 - 19:15 Uhr auf 

D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)

 

 

Am 29.01.23 03:45 - 04:30 Uhr auf 

3sat: Rumäniens wilde Schönheit (1/3)

Rumänien ist bekannt für seine wilde Natur und unberührte Landschaften. Die dichten Wälder und schroffen Hänge der Karpaten sowie das artenreiche Donaudelta sind Heimat unzähliger Tierarten. Die dreiteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Rumänien und zeigt, wie sich Vögel und Säugetiere an die wechselnden Lebensbedingungen angepasst haben. Dabei zeichnet sie ein beeindruckendes Porträt dieses einzigartigen Naturparadieses.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 6.10 Uhr)

 

 

Am 29.01.23 06:30 - 07:15 Uhr auf 

ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.

 

 

Am 29.01.23 07:15 - 07:45 Uhr auf 

tagesschau24: Frauen auf der Pirsch - Die Jagd ist weiblich

Immer mehr Frauen jagen, auch in der Lausitz, im Süden Brandenburgs. Die unberührten Wälder rings um die noch bestehenden oder ehemaligen Braunkohletagebaue sind ideale Rückzugsgebiete für das Wild. Vier Frauen sind dort auf der Pirsch, auf früheren Kippenflächen, am Rand des Spreewalds oder zwischen weit auseinanderliegenden Dörfern. Was ist ihre Motivation, wenn es sein muss, Tiere zu töten?

 

 

Am 29.01.23 08:45 - 09:30 Uhr auf 

ZDFneo: Unser grüner Planet - Jahreszeiten

Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen. Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere.

 

 

Am 29.01.23 10:15 - 11:00 Uhr auf 

ZDFneo: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.

 

 

Am 29.01.23 13:00 - 13:45 Uhr auf 

arte: Hasen und Kaninchen

Ob in den Rocky Mountains, in der Wüste von Arizona, im kanadischen borealen Nadelwald oder in der Innenstadt von Chicago - Hasen und Kaninchen sind überall, auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Doch ihre immer kleiner werdenden Lebensräume und der Klimawandel sind eine immer größere Bedrohung für sie. Die Dokumentation schaut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Schulter, die die plüschigen Hoppler vor dem Aussterben retten wollen und dabei auch viele überraschende Erkenntnisse über ihr Verhalten gewinnen.

 

 

Am 29.01.23 13:45 - 14:25 Uhr auf 

arte: Tierischer Winterzauber

Dieses wilde, magische Wintermärchen mit bezaubernder musikalischer Untermalung lädt ein, es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Die Kamera kommt einigen besonders liebenswerten Kreaturen ganz nah und zeigt die niedlichen und kuscheligen Gefährten in der dunklen Jahreszeit in ihrem natürlichen Umfeld - beim Jagen und im alltäglichen Spiel des Lebens.

 

 

Am 29.01.23 14:25 - 15:10 Uhr auf 

arte: Im iberischen Winterquartier der Zugvögel

Wenn in Finnland der Winter naht, ist es für Hunderttausende Zugvögel wie Kraniche und Gänse an der Zeit, sich auf den Weg zu machen. Sie machen sich bereit, den Kontinent zu überqueren, um ihr Winterquartier auf der fast 4.000 Kilometer entfernten Iberischen Halbinsel aufzusuchen. Die Neuankömmlinge aus dem Norden teilen sich dort den Lebensraum mit Vögeln, die aus anderen Teilen der Erde hergezogen sind, wie zum Beispiel Flamingos. Aber dort leben auch Vogelarten, die nicht wandern und das ganze Jahr über den Lebensraum nutzen.

 

 

Am 29.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Wildes Überleben - Tödliches Gift

Viele Tiere verteidigen sich mit Hilfe von Giften. Die Vielfalt dieser Substanzen ist erstaunlich, ebenso die verschiedenen Körperteile, mit denen sie übertragen werden.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr)

 

 

Am 30.01.23 01:35 - 02:20 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Erde und erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Es ist eine Welt voller erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Die Tiere auf dem asiatischen Kontinent sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.

 

 

Am 30.01.23 02:20 - 03:05 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren. Im äußersten Süden des Kontinents durchstreifen Raubtiere die zerklüftete patagonische Landschaft. Unter senkrechten Felstürmen muss eine Pumamutter all ihre Erfahrung und Kraft einsetzen, um eine gewaltige Beute zu besiegen: Ein Guanaco, ein Verwandter des Kamels, ist dreimal so schwer wie ein Puma und kann ihn im Kampf sogar in die Luft schleudern.

 

 

Am 30.01.23 03:05 - 03:50 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Australien ist der isolierte Kontinent. Vor mehr als 70 Millionen Jahren trennte er sich von seinen geologischen Nachbarn, und seine Spezies führen seither ein evolutionäres Eigenleben. Die Tierwelt Australiens und Ozeaniens ist reich an bizarren Kreaturen. Durch die Dschungel Neuguineas streift der Kasuar - einer der gefährlichsten Vögel der Welt. Im Landesinneren Australiens trotzen Kängurus und Wombats Schneestürmen.

 

 

Am 30.01.23 03:50 - 04:35 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Der Kontinent Europa ist von seinen derzeit rund 850 Millionen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern, tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens lauern bis zu 100 Jahre alte Olme.

 

 

Am 30.01.23 04:35 - 05:15 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Im kanadischen Yukon-Territorium kann der Winter brutal sein, bis zu zwei Meter Schnee fallen bisweilen an einem einzigen Tag. Doch der Luchs hat einen Weg gefunden, um dort zu überleben, wo andere nicht überwintern können. Ihm ist es gelungen, weiter nach Norden vorzudringen als jede andere Katzenart der Erde. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.

 

 

Am 30.01.23 05:15 - 06:20 Uhr auf 

3sat: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch - denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.

 

 

Am 30.01.23 10:30 - 11:15 Uhr auf 

hr: Der Harz (1/2)

Der Harz ist sagenumwobener Treffpunkt der Hexen, war einst Inselreich von Urzeitechsen und ist heute ein Naturjuwel mit einer Tierwelt, die man in Deutschland anderswo kaum noch findet. Über 1.000 Meter hoch ragt der Brocken, der höchste Berg des Harzes, aus der flachen norddeutschen Landschaft. Der erste Teil der Dokumentation "Der Harz" beginnt im schneereichen Winter und endet im milden Sommer des 2.000 Quadratkilometer großen Mittelgebirges.

 

 

Am 30.01.23 10:50 - 11:20 Uhr auf 

BR: Jaguarsafari

Nach mehr als 20 Jahren bei Formel Eins, IndyCar und anderen Kategorien von Autorennen widmet sich der brasilianische Rennfahrer Mario Haberfeld seiner großen Leidenschaft: dem Schutz der drittgrößten Katze der Welt, dem Jaguar.

 

 

Am 30.01.23 10:55 - 11:55 Uhr auf 

WDR: Schnee - Warum er für uns und die Natur so wichtig ist

Endlich Schnee. Vor allem Kinder freuen sich riesig, wenn im Winter die ersten Flocken vom Himmel fallen. Doch inzwischen muss man immer öfter auf Schnee verzichten - als Folge bleiben Skigebiete grün oder werden mit Kunstschnee berieselt. Warum man Schnee liebt, weshalb Tiere und Pflanzen von einer geschlossenen Schneedecke profitieren und warum es trotz Klimawandels immer wieder heftige Schneefälle geben wird: Diesen Fragen geht "Planet Wissen" auf den Grund, zusammen mit der Diplom-Meteorologin und Moderatorin Michaela Koschak und der Biologin Dr. Joanna Fietz.

 

 

Am 30.01.23 13:10 - 13:40 Uhr auf 

rbb: Die Rückkehr der Rückepferde - Kraftpakete für den Wald

Die muskulösen Kaltblutpferde, die früher das Holz im Wald „rückten“, könnten demnächst wieder häufiger in Deutschlands Wäldern zu sehen sein. Denn mitten im Klimawandel lernen Forstleute die schonende Arbeitsweise der Rückepferde neu schätzen. Die Reportage begleitet Försterin Monika Runkel, die Rückepferde wieder in den Wald holen will. Mit Workshops und vielen Argumenten versucht sie Ihre Kollegen davon zu überzeugen, dass der Pferdeeinsatz keine romantische Spinnerei ist, sondern zukunftsorientierte Profiarbeit.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.30 Uhr)

 

 

Am 30.01.23 20:15 - 21:00 Uhr auf 

3sat: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 17.00-18.30 Uhr)

 

 

Am 30.01.23 21:00 - 21:45 Uhr auf 

ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Eine beliebte Legende der nordamerikanischen Folklore wird auf den Prüfstand gestellt: Bigfoot. Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.