Fernseh-Tipps rund um Wald und Natur

Am 04.05.22 00:00 - 01:30 Uhr auf 

NDR: Ich bin Greta

"Ich bin Greta" - so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Zunächst von Politikern, Eltern und der Presse belächelt und harsch kritisiert, entstand um sie herum in kürzester Zeit die Welt umspannende Jugendbewegung "Fridays for Future". Greta, ein ruhiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Der Film porträtiert sie aus unmittelbarer Nähe mit einzigartigem privaten Material.

 

Am 04.05.22 02:20 - 03:05 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.

 

Am 04.05.22 03:05 - 03:45 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.

 

Am 04.05.22 03:45 - 04:30 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.

 

Am 04.05.22 06:00 - 06:45 Uhr auf 

ZDFneo: Die Vermessung der Erde (1/2)

Seit jeher versuchen die Menschen, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihnen dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten die Erde millimetergenau. Metergenau führt das ständig verfügbare GPS heute ans Ziel. Es ist so sehr Teil des Alltags geworden, dass ein Zurechtfinden ohne es kaum möglich scheint. Was heute wie selbstverständlich genutzt wird, ist die Erfüllung eines Menschheitstraums. In der zweiteiligen Dokumentation nimmt Physikprofessor Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise der Menschheitsgeschichte über die Vermessung der Erde.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.30 Uhr)

 

Am 04.05.22 07:15 - 07:45 Uhr auf 

hr: Wie wir Ozeane retten können

Lange Zeit dachte man, unsere riesigen Ozeane seien unzerstörbar. Doch inzwischen sind die Meere durch den Eingriff des Menschen bedroht. Es gibt Forscher, Aktivisten und begeisterte Menschen, die sich für den Erhalt dieser unbekannten Welt einsetzen. Sie zeigen: Wir können etwas zum Besseren verändern. Wir besuchen den Meeresbiologen Steve Simpson, der in den Korallenbänken in Südostasien die Sprache der Fische studiert und entdeckt, wie Lärm sie lebensbedrohlich stört. Wir begegnen der Albatros-Expertin Lucy Quinn, die selbst nahe an der Antarktis verendete Vogelkadaver findet und in ihnen nichts als Plastik. Wir besuchen auf Trinidad den Tierschützer Len Peters, der Schildkröten schützt und ihre Eier in Sicherheit bringt. Auf Sri Lanka im Indischen Ozean taucht der Meeres-Führer Daya und schwimmt inmitten einer riesigen Pottwalherde. Der junge Meeresbiologe Alex Vail ist im Great Barrier Reef aufgewachsen und dokumentiert mit der Kamera die katastrophale Zerstörung des Korallenriffs. Zum Schluss zeigt uns der Tiefsee-Forscher Jon Copley mit seinem Unterseeboot die unermessliche Artenvielfalt am Boden der Antarktis.

 

Am 04.05.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 

WDR: Superpflanzen - Die blühende Revolution

Es gibt Pflanzen, die können ganz unglaubliche Dinge: Manche können Schwermetalle aus der Erde saugen und komplett verseuchte Gebiete reinigen. Andere produzieren selbst Rohstoffe, die man dann wie Getreide oder Gemüse ernten kann. Dieses Phänomen wird als Phytomining bezeichnet. Der Film zeigt beispielhafte Superpflanzen und trifft die führenden Wissenschaftler*innen in Neukaledonien, Australien, Frankreich und Deutschland.

 

Am 04.05.22 07:35 - 07:50 Uhr auf 

WDR: Wie entsteht ein Naturfilm?

Ferne Länder und exotische Tiere faszinieren. Als Fernsehzuschauer kann man Dinge erleben, die man sonst kaum jemals zu Gesicht bekäme. Tierfilme nehmen die Zuschauer mit zu den Naturschätzen des Planeten. In Regionen der Erde, wohin nur die wenigsten selbst einmal reisen können. Was wirkt wie ein Spaziergang durch die Wildnis, ist in Wahrheit das Ergebnis von vielen Monaten und sogar Jahren Arbeit.

 

Am 04.05.22 07:50 - 08:05 Uhr auf 

WDR: Theos Tierwelt - Neue Arten braucht die Welt (1/2)

Ein Zoodirektor geht neue Wege: Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ob die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos ist, um ihr Image aufzupolieren. Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Vietnam und Laos auf und besucht dort Naturschutzprojekte für Affen, Reptilien, Bären und Elefanten. Südostasiens Wälder gelten als Schatzkammern der Artenvielfalt. Doch die wachsende Bevölkerung und die zunehmende Zerstörung der Wälder setzen der Natur immer mehr zu.

 

Am 04.05.22 08:05 - 08:25 Uhr auf 

WDR: Theos Tierwelt - Die Arche vor der Haustür (2/2)

Zoos kümmern sich nicht nur um attraktive Exoten aus fernen Ländern, sondern auch um die Tiere vor der Haustür. Sie beteiligen sich an Auswilderungen seltener Arten wie Feldhamster, Bartgeier und Pardelluchs. Kölns Zoodirektor Theo Pagel will herausfinden, wie erfolgreich die von Tiergärten unterstützten Schutzprojekte sind. Dafür reist er von Äckern in der Nähe Mannheims über die österreichischen Alpen bis in den Süden Spaniens. Europas Kulturlandschaft bietet einer überraschenden Vielzahl von wilden Tieren einen Lebensraum. Doch viele dieser Arten sind vom Aussterben bedroht.

 

Am 04.05.22 09:45 - 10:00 Uhr auf 

ARD-alpha: Eiszeit am Chiemsee - Vom Klimawandel zum Klimaschutz

Der globale Klimawandel und seine Folgen beschäftigt die Menschen derzeit sehr. In der 15-Minuten-Sendung geht es einerseits um die Grundlagen klimatischer Vorgänge: Wie ermitteln Meteorologen und Wetterbeobachter mit Durschnitts-Wetterwerten über mindestens 30 Jahre das Klima? Andererseits wird mit Beispielen aus dem Chiemgau gezeigt, dass sich das Klima schon seit längerem verändert: Von der "Eiszeit am Chiemsee" vor 10 000 Jahren bis zu den aktuellen erfolgreichen Versuchen, wieder Wein im Chiemgau anzubauen. Nicht zuletzt steht die Frage, was der Mensch, heute mehr als je zuvor Mitverschulder des Klimawandels, zum Klimaschutz beitragen kann.

 

Am 04.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 

BR: Fichtelgebirge - Bayerns wilder Norden

Wie ein Hufeisen aus Granit schmiegt sich das Fichtelgebirge in den Norden Frankens. 100.000 Hektar davon gehören zum Naturpark, der mit seiner romantischen Landschaft aus steinernen Meeren und weiten Wäldern verzaubert. Luchs und Wolf waren aus den großen Wäldern verschwunden. Heute jedoch rechnet man im Naturpark täglich damit, dass die beiden großen Räuber hier wieder auftauchen. Mit Fotofallen versucht Eckardt mehr über die Wald- und Wiesenbewohner im Naturpark herauszufinden. Wenn Luchs und Wolf wieder heimisch werden, dann ist das Fichtelgebirge zurecht "Bayerns wilder Norden".

 

Am 04.05.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 

arte: Frankreich, mild und wild - Im Grünen

Grenzenloses Frankreich - die vierteilige Dokumentationsreihe geht auf Entdeckungsreise in Frankreich. Sie erkundet die tropische Flora und Fauna in den Überseegebieten und Frankreichs vielseitige Natur mit ihren zahlreichen Gärten und Wäldern, Kanälen und Flüssen sowie ihren imposanten Berglandschaften. - In dieser Folge: Frankreich kann dank seiner unterschiedlichen Klimazonen eine vielseitige Natur vorweisen. Das Kamerateam begibt sich auf eine Reise von Korsika bis in die Bretagne, um die Vielfalt an Eindrücken, Gerüchen und Farben zu ergründen und Menschen mit ihrer ganz besonderen Beziehung zur Pflanzenwelt zu treffen.

 

Am 04.05.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 

tagesschau24: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Wölfe sind zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, aber wo die Raubtiere auftauchen, herrschen Verunsicherung, manchmal sogar Angst. Denn einzelne Wölfe rücken gefährlich nah an den Menschen heran. Nutztierhalter fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger sogar, die streng geschützten Raubtiere ins Jagdrecht aufzunehmen.
Wie viele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wie viele wollen wir Menschen zulassen?

 

Am 04.05.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 

ARD-alpha: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Wölfe sind zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, aber wo die Raubtiere auftauchen, herrschen Verunsicherung, manchmal sogar Angst. Denn einzelne Wölfe rücken gefährlich nah an den Menschen heran. Nutztierhalter fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger sogar, die streng geschützten Raubtiere ins Jagdrecht aufzunehmen.
Wie viele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wie viele wollen wir Menschen zulassen?

 

Am 04.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 

ARD: Ist der Golfstrom noch zu retten?

Mutter Erde hat Kreislaufschwäche! Der für Europa wichtigste Meeresstrom, der Golfstrom, wird schwächer. Woran das liegt und weshalb es so wichtig ist, dass wir einen Zusammenbruch des Golfstroms verhindern, erklärt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.

 

Am 04.05.22 20:15 - 21:05 Uhr auf 

3sat: Der Pestizid-Poker

Der perfekte rote Apfel - mit Giftrückständen. Er steht fürs Dilemma der Lebensmittelproduktion. Wie gefährlich sind Pestizide? Wurden bei der Zulassung Fehler gemacht? Der Film folgt den Spuren des Gifts auf dem Feld, im Wasser und in den Keller des Bundesamts für Landwirtschaft. Bauer, Herstellerfirma, Behörden, Handel oder Konsumenten - wer ist verantwortlich für den Gifteinsatz?

 

Am 04.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 

NDR: Dachse - Unsere unbekannten Nachbarn

Einen Bewohner unserer Wälder glaubt jeder zu kennen - und doch bekommt ihn kaum jemand zu Gesicht: den Dachs. Denn der Nachtjäger verschläft den Tag unter der Erde. Der Film begleitet eine Dachsfähe mit ihren beiden Jungen. Noch unsicher auf den Beinen wagt sich einer der beiden schon aus dem Bau und begibt sich damit in Gefahr. Im Nachbarrevier lebt ein erwachsenes Männchen mit mehreren Weibchen und deren Jungtieren zusammen. Zwischen den Tieren in einem solchen Clan bestehen enge Familienbande. Dachse sind also, entgegen ihrem Ruf als mürrische Einzelgänger, ausgesprochen soziale Tiere.

 

Am 05.05.22 03:15 - 04:05 Uhr auf 

mdr: Sächsische Schweiz - Wald, Stein, Fluss – nonstop

Bereits Caspar David Friedrich war von der Schönheit der Sächsischen Schweiz begeistert. Und auch heute noch lockt die Landschaft mit atemberaubenden Bildern. Lassen Sie sich verzaubern.

 

Am 05.05.22 07:25 - 07:55 Uhr auf 

hr: Expedition Senckenberg

Die Wissenschaftler der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung arbeiten auf allen Erdteilen. Aber der junge Biologe, Fotograf, Forschungstaucher, Kameramann und Abenteurer Robert Marc Lehmann führt in die hessische Welt von Senckenberg. Er trifft Gewässerökologen aus Gelnhausen, macht mit Archäologen in der Grube Messel außergewöhnliche Entdeckungen und ist in der Umgebung Frankfurts mit Senckenberg-Biologen dem in Deutschland am meisten gefährdeten Säugetier, dem Feldhamster, auf der Spur. Nicht nur ferne Naturräume, auch die hessischen Regionen bieten den Wissenschaftlern spannende und vielseitige Herausforderungen für ihre Forschungen.

 

Am 05.05.22 09:45 - 11:20 Uhr auf 

arte: "Die Wilden" in den Menschenzoos

Sie wurden aus weit entfernten Ländern geholt - von Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg, über 100 Jahre lang, um sie in Menschenzoos wie exotische Tiere zur Schau zu stellen. Diese Ausstellungen waren ein weltweites Phänomen. An die 35.000 Menschen wurden im 19. und 20. Jahrhundert vor fast anderthalb Milliarden Besuchern gezeigt - in Tierparks, im Zirkus, in Theatern und Anatomiesälen, auf Kolonial- und Weltausstellungen. Ihre Namen sind in Vergessenheit geraten. Der Film beschreibt das Schicksal von sechs Personen, die in solchen sogenannten Völkerschauen ausgestellt waren.

 

Am 05.05.22 10:05 - 10:35 Uhr auf 

hr: Der Zauberwald

Mitten in Hamburg gibt es einen Ort zwischen Bäumen, den kaum jemand kennt und der sofort verzaubert, wenn man durch das eiserne Tor tritt und sich umschaut: das Arboretum Marienhof. Eben noch lauter Verkehr, Supermärkte und Neubauten, nun Vogelgezwitscher und klare Luft unter mächtigen Bäumen. Ein freundlicher Mann kommt und lädt zum Rundgang ein. Richard Bischoff hat Forstlehre studiert und im Arboretum Marienhof seinen "Traumjob" gefunden. Zwischen wertvollen und sehr großen Bäumen aus aller Welt, die ab 1875 der Hamburger Gutsherr Albert Henneberg auf weitläufigem Gelände am Alsterhang anpflanzen ließ. Eine Stiftung sorgt dafür, dass dieser verwunschene Wald erhalten bleibt.

 

Am 05.05.22 11:20 - 12:10 Uhr auf 

arte: Mörderische Mieze - Die Katze

Katzen gelten als niedliche Schmusetiger mit hohem Flauschfaktor. Sie werden von allen geliebt und überall auf der Welt mit großer Hingabe umsorgt. Im Internet werden wir mit Cat-Content - Katzenbildern und -videos - geradezu überflutet. Doch trotz zehntausendjähriger Domestizierung und ganz abgesehen von dem guten Image in den sozialen Medien ist und bleibt das weltweit beliebteste Haustier vor allem eins: ein Raubtier. In gefährdeten Ökosystemen wie Neukaledonien und Australien richten Katzen großen Schaden an, indem sie Jagd auf bedrohte Arten machen. Zehn Reptilienarten wurden von Katzen bisher schon ausgerottet.

 

Am 05.05.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 

arte: Frankreich, mild und wild - Hoch oben

Frankreich ist zu mehr als einem Drittel mit Bergen bedeckt, hauptsächlich im Süden und Osten, die sich auf sechs große Massive mit sehr unterschiedlichen Formen und Landschaften verteilen. Als fragile Ökosysteme, manchmal lebensfeindlich, aber mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt, sind Berggebiete heute ein idealer Beobachtungsposten für ökologische Entwicklungen und deren Vorhersage.

 

Am 05.05.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 

arte: Kolumbien - Das entfesselte Paradies

Kolumbien ist ein Land, das in der Dimension seiner Artenvielfalt kaum zu überbieten ist. Hier finden sich nahezu alle Ökosysteme und Klimazonen. Die ideale Grundlage für einen nahezu beispiellosen Reichtum an Fauna und Flora. Jaguar und Anakonda, Faultier und Harpyie, Hammerhai und Kondor - sie alle und noch so viele mehr sind Bewohner einer ebenso außergewöhnlichen wie ursprünglichen Wildnis - eines buchstäblich entfesselten Paradieses. Die Dokumentation erzählt von einem Land und seiner wilden Natur, die selbst heute noch für die meisten Menschen dieser Erde nur schwer zugänglich sind.

 

Am 05.05.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 

ARD-alpha: Die Rotbuche

Bucheckern kennt man. Doch wissen Sie auch, wie die Blätter und Blüten des zugehörigen Baumes aussehen? Das und noch viel mehr verrät das Video.

 

Am 06.05.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 

arte: Frankreich, mild und wild - In den Tropen

Die französischen Überseegebiete liegen in alle vier Himmelsrichtungen verstreut und beheimaten eine weltweit einzigartige Artenvielfalt. Aber so außergewöhnlich diese Ökosysteme sind, so bedroht sind sie auch. Berichtet wird von Menschen, die sich für den Erhalt dieser faszinierenden Naturschätze einsetzen.

 

Am 06.05.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 

arte:Die kanadischen Rocky Mountains

Unsere Erde hat unvorstellbar schöne Landschaften. Zu den beeindruckendsten zählen die kanadischen Rocky Mountains. Die Dokumentation nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in die mächtige Weite gewaltiger Bergwelten mit riesigen Eisfeldern und unberührten Seen, in die Heimat einiger der faszinierendsten Wildtiere der Welt. In spektakulären Aufnahmen und erstaunlichen Geschichten macht die Dokumentation erlebbar, was selbst erfahrenen Reisenden sonst verborgen bleibt. Dichte Wälder sind Lebensraum für unzählige Wildtierarten: Wölfe, Elche, Pumas, Luchse und sogar Grizzlybären leben als Jäger und Beute im Ökosystem. Auch für die Ureinwohner Kanadas waren die Rocky Mountains von großer spiritueller Bedeutung. Hier fanden sie Zuflucht, Nahrung und Medizin. Als die ersten europäischen Siedler kamen, verloren sie Land und Rechte und die Gesellschaft wandelte sich grundlegend.

 

Am 06.05.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 

arte: Alaska, Amerikas arktische Grenze

Im Südosten Alaskas liegt ein von Eis umschlossenes Paradies. Hier finden sich ein extrem artenreicher gemäßigter Regenwald und der weltweit größte Bestand an Grizzlybären. An der Bärenpopulation wird deutlich, wo das Geheimnis dieses Naturreichtums liegt, nämlich in der größten Migrationsbewegung des Planeten: der Lachswanderung. In dieser ungezähmten und unzugänglichen Region leben im Offenen und im Verborgenen einige der beeindruckendsten Tiere Nordamerikas.

 

Am 06.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 

WDR: Grün auf! - Parks und Gärten im Revier

Das Ruhrgebiet ist grüner als sein Ruf. Doch hält sich das Vorurteil einer Industrieregion in Grau und Schwarz hartnäckig. Immerhin: unbedarfte Besucher sind regelmäßig überrascht von Vielfalt und Anzahl der Grünanlagen im Revier. Nicht zuletzt, weil mit der Industrialisierung auch der Erholungs- und Freizeitaspekt immer wichtiger wurde. Doch die Wurzeln der Parks und Gärten reichen zurück bis ins Barock. Und es gibt etliche Schmuckstücke darunter. Die Dokumentation "Grün auf!" stellt sechs Parks-Highlights vor, die nicht nur schön und spannend sind - sondern auch Ruhrgebietsgeschichte erzählen.
(Wdh. übermorgen 11.50-12.35 Uhr)

 

Am 06.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Wildes Portugal (1/3)

Die erste Episode der Doku-Reihe taucht in die zauberhaften Waldlandschaften Portugals ein. Zwischen Korkeichen und Laubbäumen meistern kleine und große Waldbewohner ihren Überlebensalltag.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)

 

Am 07.05.22 06:00 - 06:45 Uhr auf 

ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Südafrika

Diese Folge führt nach Südafrika. Über 20 Nationalparks und Naturreservate gibt es dort. In kaum einem anderen Land gibt es so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Der größte Feind: der Mensch. Besonders Nashörner und Elefanten werden Opfer von Wilderern. Das Volk der Zulu aber hat sich zum Schutz seiner Totemtiere entschlossen. Das Fell der Leoparden, der Schmuck der Krieger, ist so wertvoll, dass die Tiere dafür fast ausgerottet wurden. Mehr und mehr Zulu greifen deshalb auf Kunstfelle zurück, die sie bei ihren traditionellen Kriegstänzen und Stocktänzen tragen. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.

 

Am 07.05.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 

ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Polynesien

Diese Folge führt nach Polynesien. Die Austral Islands in Französisch-Polynesien sind ein Postkartenparadies. Sie bestechen mit türkisblauem Wasser, Lagunen und Korallenriffen. Nur 7000 Einwohner leben hier und halten an ihren Traditionen fest: Flechtkunst, Bootsbau und die skurrile Sportart des Steinehebens. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.

 

Am 07.05.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.

 

Am 07.05.22 07:10 - 07:35 Uhr auf 

ARD: Die Feueraugen der Plumploris

In Indonesien macht Anna heute Bekanntschaft mit einem der süßesten Affen überhaupt: dem Plumplori. Aber Achtung! Dieses Tier ist giftig. Bei Gefahr vermischt der Plumplori ein Sekret mit Speichel und beißt dann zu. Für den Angreifer kann das tödliche Folgen haben. Die Tierreporterin ist also stets auf der Hut und hält sich an die Anweisungen von Tierschützer Roel, der ihr die Nachtaffen zeigt. Leider sind die Plumploris vom Aussterben bedroht. Sie werden gejagt, gefangen, bekommen die Zähne gezogen und fristen ihr Dasein in winzigen Käfigen. Denn viele Menschen wünschen sich einen so niedlichen Affen als Haustier. Dabei gehören die tollen Tiere in die Natur und nicht in ein Wohnzimmer. In einer Rettungsstation für wilde Tiere kommt Anna gerade rechtzeitig: Ein Plumplori wurde eingeliefert. Jetzt wird er mit Vitaminen und einer Wurmkur versorgt. Anschließend darf die Reporterin die anderen Nachtaffen der Station füttern. Dann nimmt Roel sie mit in das Dorf Cipaganti. Dort beobachtet ein Forscherteam Plumploris in der Wildnis. Im roten Schein der Taschenlampe leuchten ihre Feueraugen aus der Ferne. Die Nacht endet mit einer spektakulären Aktion: Die Forscher holen ein junges Tier vom Baum, um es zu untersuchen.

 

Am 07.05.22 07:30 - 08:15 Uhr auf 

ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Honduras

Diese Folge führt nach Honduras. Nördlich von Honduras befindet sich das zweitgrößten Korallenriff der Welt. Hier lebt auch der seltene Walhai. Im Regenwald von Honduras wurde erst 2012 das versunkene präkolumbianische Hueitapalan wiederentdeckt. Außerdem steht das Land für nachhaltigen Kakaoanbau. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.

 

Am 07.05.22 07:30 - 08:10 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.

 

Am 07.05.22 08:10 - 08:55 Uhr auf 

ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.

 

Am 07.05.22 08:15 - 09:00 Uhr auf 

ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Papua

Klimawandel und Umweltverschmutzung erreichen langsam alle Winkel der Welt. Die Reihe beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen. Auf und um Papua finden sich uralte Felsmalereien, goldene Quallen und riesige Schwärme von Mantarochen. Aber auch alte Kulturen sind bedroht. Für das Volk der Dani ist der Krieg Teil ihrer Identität. Deshalb treffen sie sich zu traditionellen Scheingefechten.

 

Am 07.05.22 09:00 - 09:45 Uhr auf 

ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Kanada

Diese Folge führt nach Kanada. Die 20 Millionen Quadratkilometer große Arktis ist ein extremer Lebensraum. Die Tiere, Pflanzen und Menschen, die sich seit Jahrtausenden den rauen Bedingungen angepasst haben, sind sehr widerstandsfähig. Doch der Klimawandel raubt ihnen die Lebensgrundlage: das Packeis. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.

 

Am 07.05.22 09:15 - 10:00 Uhr auf 

tagesschau24: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. „Leben bei 50° C“ erzählt Geschichten von Menschen an extrem heißen Orten, die mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit um ihr Überleben kämpfen oder um Anpassung ringen. Die Story begleitet sie in Mexiko, dem Irak, Australien und anderen Orten auf der Welt, an denen es 50 Grad heiß wird.

 

Am 07.05.22 09:45 - 10:30 Uhr auf 

ZDFinfo: Im Dschungel von Honduras

Im Dschungel von Honduras entdeckt Nigel Marven zahlreiche Schlangen, schillernde Kolibris und elegante Wildkatzen. Im Bergwald lebt der bunte Quetzal, einst heiliger Vogel der Maya.

 

Am 07.05.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 

BR: Wo ist der Wiedehopf – Vogelsuche in Franken

Vogelsuche beim Birdrace, Austragungsort für die Zählung von Vogelarten ist jährlich ganz Deutschland. Zwischen zwei und fünf Mitstreiter gehören jeweils zu einem Team. Vorab wird vereinbart, innerhalb welcher Grenzen beobachtet wird (meist eine Stadt oder ein Landkreis), die Zeitspanne beträgt exakt 24 Stunden. Gezählt wird immer am ersten Wochenende im Mai. Auch am 2. Mai 2020 wurden wieder Vogelarten gezählt, Corona-bedingt aber dieses Mal etwas anders. Die Teams bestanden nur aus ein oder zwei Personen, einige addierten ihre Ergebnisse auch digital zu einem größeren Team zusammen. Die Filmautoren begleiteten drei Teams in Bayern, eines in den Allgäuer Bergen, eines in der Stadt Erlangen und eines entlang von Gewässern im Bayerischen Wald. Änderte sich die Vogelartenzahl im Vergleich zum Vorjahr? Konnten einige Arten nicht mehr angetroffen werden oder sind sogar neue Arten hinzugekommen?

 

Am 07.05.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 

ZDFneo: Die Vermessung der Erde (1/2)

Seit jeher versuchen die Menschen, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihnen dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten die Erde millimetergenau. Metergenau führt das ständig verfügbare GPS heute ans Ziel. Es ist so sehr Teil des Alltags geworden, dass ein Zurechtfinden ohne es kaum möglich scheint. Was heute wie selbstverständlich genutzt wird, ist die Erfüllung eines Menschheitstraums. In der zweiteiligen Dokumentation nimmt Physikprofessor Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise der Menschheitsgeschichte über die Vermessung der Erde.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis11.55 Uhr)

 

Am 07.05.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 

ZDFinfo: In den Hügeln Costa Ricas

In Costa Rica findet Nigel Marven eine besonders vielfältige Tierwelt vor - mit Klammeraffen, Baumfröschen, Königsgeiern, Kolibris, Schnurrvögeln sowie schneckenfressenden Nattern. Im Dschungel besucht Nigel eine Kolonie von Blattschneiderameisen. Im Pazifik beobachtet er Schlankdelfine, an einem Karibikstrand schlüpfen Lederschildkröten aus den Eiern und krabbeln ins Meer. Unter Schutz, denn in Costa Rica hat die Natur einen hohen Stellenwert.

 

Am 07.05.22 11:15 - 12:00 Uhr auf 

ZDFinfo: Im Vulkanland Guatemalas

In Guatemala entdeckt Nigel Marven eine Vielzahl an Landschaften und Lebensräumen mit faszinierenden Tieren - von Flussschildkröten über Brüllaffen und Graufüchse bis zur Spitzkopfpython. Im Tiefland von Guatemala erkundet Nigel den Regenwald mit Tempelruinen der Maya, in denen auch seltene Tiere wie der Baumstachler wohnen. Doch das Land ist als Teil des Pazifischen Feuerrings auch von Vulkanen geprägt – und Nigel erlebt einen Ausbruch des Pacaya mit.

 

Am 07.05.22 11:55 - 12:40 Uhr auf 

ZDFneo: Auf die Größe kommt es an (1/2)

Auch die Erde und die Sonne sind Gegenstand des spannenden Gedankenexperiments. Was würde theoretisch geschehen, wenn die Skalierung im Universum geändert würde? Eine Frage, die Astrophysiker zu neuen Erkenntnissen geführt hat. Der erste Teil des neuen Programms untersucht, was passieren würde, wenn die Umwelt und die Menschen vergrößert würden. Bis zu welcher Größe ist der Mensch überlebensfähig? Was würde ein beträchtliches Größenwachstum für Herz und Knochen bedeuten?
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.25 Uhr)

 

Am 07.05.22 12:00 - 12:45 Uhr auf 

ZDFinfo: In Panamas Wäldern

Panama, bekannt durch seinen Kanal, hat auch eine bunte Tierwelt zu bieten. Hier geht Nigel Marven auf Entdeckungsreise zu seltenen Fledermäusen, Schlangen, Pfeilgiftfröschen und Seekühen. Diesmal taucht Nigel in karibischen Gewässern in ein Schiffswrack und steigt in die Baumkronen, um einer Harpyie ins Nest zu schauen - einem der größten Greifvögel der Erde. Im Regenwald beobachtet er auch ein Volk von Wanderameisen: eine schmerzhafte Begegnung.

 

Am 07.05.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 

NDR: Dachse - Unsere unbekannten Nachbarn

Einen Bewohner unserer Wälder glaubt jeder zu kennen - und doch bekommt ihn kaum jemand zu Gesicht: den Dachs. Denn der Nachtjäger verschläft den Tag unter der Erde. Der Film begleitet eine Dachsfähe mit ihren beiden Jungen. Noch unsicher auf den Beinen wagt sich einer der beiden schon aus dem Bau und begibt sich damit in Gefahr. Im Nachbarrevier lebt ein erwachsenes Männchen mit mehreren Weibchen und deren Jungtieren zusammen. Zwischen den Tieren in einem solchen Clan bestehen enge Familienbande. Dachse sind also, entgegen ihrem Ruf als mürrische Einzelgänger, ausgesprochen soziale Tiere.

 

Am 07.05.22 16:00 - 16:30 Uhr auf 

ARD: Die Methanjäger

James Turitto, gebürtiger New Yorker, jagt einer unsichtbaren Gefahr nach. Er sucht im Auftrag von Umweltschutzorganisationen in Deutschland und Europa nach versteckten Methanquellen – nach unbemerkten Gaslecks. Und der Methanjäger findet sie. Überall an der Infrastruktur, die Deutschland und Europa mit Erdgas versorgt. Methan ist ein hoch potentes Treibhausgas. Nach aktuellen Angaben des Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC ist es bis zu 108-mal so klimawirksam wie CO2, bezogen auf einen Zeitraum von 20 Jahren. In der Treibhausgasbilanz Deutschlands werden Methan-Leckagen zwar berücksichtigt, aber die Zahlen stammen von der Industrie – und sind nur geschätzt. Kein Gasversorger versucht selbst Lecks an seinen Anlagen zu finden. Es gibt bislang keine gesetzlichen Regelungen, die sie dazu verpflichten. Untersuchungen in den USA haben gezeigt, dass die geschätzten Methanemissionen in Wahrheit um 60 Prozent höher liegen könnten. Deswegen versucht James Turitto die Lecks in Deutschland und Europa aufzuspüren. Die Methanjäger wollen eines erreichen: Sie wollen verlässliche Daten liefern und Politik und Industrie für ein bislang unterschätztes Problem sensibilisieren. Vom Menschen verursachte Methan Emissionen treiben den Klimawandel viel stärker an als bislang gedacht. Das EU-Parlament hat das mittlerweile erkannt und will mit einem neuen Regelwerk den Ausstoß von Methan eindämmen. Wenn es gelingt, die Methanemissionen drastisch zu reduzieren, könnte die Erwärmung der Atmosphäre innerhalb weniger Jahre tatsächlich deutlich abgebremst werden.
(Wdh. kommende Nacht 4.10-4.40 Uhr)

 

Am 07.05.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 

ZDFneo: Planet in Flammen

Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?

 

Am 07.05.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 

ServusTV: Schräge Vögel

Flügel, Schnabel, Federn - diese drei Merkmale besitzt jeder Vogel, vom winzigen Kolibri bis hin zum riesigen Strauß. Die Vögel sind eine der Erfolgsgeschichten der Evolution: im Laufe der Zeit haben sie sich in allen Klimazonen und Lebensräumen der Erde angesiedelt, von den Eiswüsten der Polarregionen bis zu den Sandwüsten der Tropen. Dieser Film präsentiert die spektakulärsten, farbenprächtigsten, verblüffendsten Vertreter der Vogelwelt und bietet dazu faszinierende Einblicke in Lebensweise und Verhalten der schrägen Vögel.

 

Am 07.05.22 23:45 - 00:20 Uhr auf 

arte: Worüber sprechen Tiere?

Der Mensch ergründet das All, entschlüsselt DNA und bestimmt den Meeresspiegel millimetergenau. Eines aber ist für ihn noch ein großes Rätsel: die Sprache der Tiere. Denn die hat mit der unseren nicht viel gemeinsam: Elefanten kommunizieren im Infraschall, Katzen nutzen Vokallaute, Wale Flossenschläge. Was würde sich ändern, wenn sich all das tatsächlich übersetzen ließe?

 

Am 08.05.22 04:00 - 04:40 Uhr auf 

3sat: Waffen der Tiere (1/3)

Die erste Folge der dreiteiligen Reihe "Waffen der Tiere" zeigt, mit welchen Angriffs- und Abwehrmechanismen die Dschungeltiere ausgerüstet sind und wie sie diese im Überlebenskampf einsetzen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 6.15 Uhr)

 

Am 08.05.22 08:30 - 09:15 Uhr auf 

ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.

 

Am 08.05.22 09:15 - 10:00 Uhr auf 

ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?

 

Am 08.05.22 10:00 - 10:40 Uhr auf 

ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.

 

Am 08.05.22 17:35 - 18:05 Uhr auf 

ARD-alpha: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Wölfe sind zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, aber wo die Raubtiere auftauchen, herrschen Verunsicherung, manchmal sogar Angst. Denn einzelne Wölfe rücken gefährlich nah an den Menschen heran. Nutztierhalter fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger sogar, die streng geschützten Raubtiere ins Jagdrecht aufzunehmen.
Wie viele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wie viele wollen wir Menschen zulassen?

 

Am 09.05.22 06:25 - 07:10 Uhr auf 

arte: Kielings wilde Welt - Kreislauf des Lebens

Im Ngorongoro-Krater von Tansania trifft Filmemacher Andreas Kieling auf Hyänen, die ihrem schlechten Ruf so gar nicht gerecht werden. Auf Island erlebt er Attacken von Küstenseeschwalben, die den Nachwuchs auch mit "Shitstorms" schützen, in Deutschland sucht er Beweise für die Rückkehr der Wildkatze. Und in wissenschaftlicher Mission taucht der Tierfilmer an einem Riff vor Fidschi mit Bullenhaien.

 

Am 09.05.22 09:30 - 09:45 Uhr auf 

ARD-alpha: Der bayerische Amazonas

Die Donau ist der zweitlängste Fluss Europas und der längste Bayerns. Der Fluss hat zwischen Ulm und Passau abwechslungsreiche Landschaften und einzigartige Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen, er ist Energie- und Trinkwasserspender, Freizeitparadies für Wanderer, Radler und Wassersportler und er verbindet als europäische Wasserstraße Bayern mit dem Schwarzem Meer. Am Beispiel des "bayerischen Amazonas" zeigt die Sendung exemplarisch das Spannungsfeld zwischen volkswirtschaftlichen Interessen und Naturschutz.

 

Am 09.05.22 10:05 - 10:35 Uhr auf 

hr: Schräge Vögel

Der Mann mit grauem Bart und Brille, der die Lippen spitzt und singt, piepst und quakt, bezeichnet sich selbst auch gerne als "Bartgeier". Der Film berichtet von schrägen Vögeln und einem, der ihre Sprache spricht. Uwe Westphal ist nicht nur Ornithologe, sondern begnadeter Vogelstimmen-Imitator. Mit diesem Talent und seinen Anekdoten über Vögel füllt er ganze Hallen bei seinen Auftritten. Mit ihm entdeckt das Filmteam "schräge Vögel", die ihre Beute aufspießen, wie in einer Arena um ihre Geliebte kämpfen oder nur zur Dämmerung über die Heide fliegen.

 

Am 09.05.22 10:15 - 10:55 Uhr auf 

SWR: Kleiner Langschläfer hellwach - Die Haselmaus

Sie ist selten, scheu und verschläft nicht nur sieben Monate, sondern in ihrer kurzen aktiven Zeit sogar noch die ganzen langen Sommertage. Kein Wunder, dass sie kaum jemand zu Gesicht, geschweige denn vor die Kamera bekommt: Die Haselmaus. Jetzt gelang es dem Naturfilmer Joachim Hinz, das Leben des gerade mal daumengroßen Tiers über ein Jahr hinweg in faszinierenden Bildern zu dokumentieren. Erst Anfang Mai verlässt die Haselmaus - die übrigens keine Maus ist, sondern mit dem Siebenschläfer verwandt - ihr Winternest am Boden.

 

Am 09.05.22 10:20 - 11:00 Uhr auf 

3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten: Die südlich von Australien gelegene Insel Tasmanien bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen - Tüpfelbeutelmarder, Tasmanischer Teufel, Wombat, Känguru, Ameisenigel und Schnabeltier. Die Dokumentation "Tasmanien - Insel am Ende der Welt" stellt Flora und Fauna Tasmaniens vor.

 

Am 09.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 

BR: Das Yellowstone Rätsel

Einst zog eine stolze Hirschherde, mit mehr als 19.000 Tieren, durch den Yellowstone Park. Heute sind es nur noch 4.000. Jahrelang war das Verschwinden der Hirsche ein Rätsel. Der Wissenschaftler Arthur Middleton studierte das Verhalten der Hirsche und die Interaktionen zwischen Hirsch, Wolf und Bär. Er und seine Kollegen erkannten, dass die Grizzlys im Frühjahr, kurz nach dem Winterschlaf, eine wichtige Form von Eiweiß nicht mehr fraßen: Fisch. Erst dieser Hinweis sollte zur Lösung des Rätsels beitragen und dem Nationalpark-Management die Chance geben, mit neuen Maßnahmen, den Erhalt der Hirschherde zu sichern.

 

Am 09.05.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 

arte: Unbekanntes Kalifornien (1/2)

Grauwale, Mammutbäume, Dickhornschafe, Pumas: Kalifornien ist ein Land der Extreme, und dies spiegelt sich in der faszinierenden Vielfalt seiner Wildnis wider. Von Nord nach Süd, von Ost nach West umgeben und durchziehen Wasserachsen die Region: Der Nordpazifik, unzählige Ströme und atmosphärische Flüsse sind wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna. Heute, wo Dürreperioden, Waldbrände und Stauwerke das Ökosystem immer stärker bedrohen, ist das Wasser ein um so wichtigerer Lebensquell für die immense Artenvielfalt Kaliforniens.

 

Am 09.05.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 

ServusTV: Planet der Primaten

Sie sind jene Tiergruppe, die fast den gesamten Planeten erobert hat - auch wenn man die Primaten-Gattung „Mensch“ ausnimmt. Stumpfnasen-Affen haben gelernt, auf mehr als 4000 Meter Seehöhe im Himalaya zu leben und Rotgesichtsmakaken nutzen geothermische Quellen, um den eiskalten Wintern in den japanischen Alpen zu trotzen. Wo auch immer sie leben, Primaten zeigen höchste Intelligenz, variantenreiche Kommunikation und soziale Problemlösungskompetenz.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)

 

Am 09.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 

ARD: Amerikas beste Idee - 150 Jahre Nationalparks in den USA

Am 1. März 1872 wird Yellowstone als erster Nationalpark der Welt unter Schutz gestellt. Dieses besondere Datum, den 150. Jahrestag, nimmt das Das Erste nun zum Anlass, die besten Szenen und emotionalsten Geschichten der Serie in einem spektakulären Einteiler zu präsentieren.

 

Am 10.05.22 03:45 - 04:05 Uhr auf 

mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.

 

Am 10.05.22 04:35 - 04:45 Uhr auf 

SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben

Förster und Bestseller-Autor Peter Wohlleben nimmt in dieser Folge "Der mit dem Wald spricht" Schauspieler Hannes Jaenicke und Moderator Pierre M. Krause mit auf seine Reise zu den Geheimnissen im Pfälzer Wald. Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands durchqueren sie gemeinsam das Biosphärenreservat und bewegen sich auch in dessen Kernzone - also in einem Bereich, der ganz sich selbst überlassen bleibt. Dort erwartet sie eine zweitägige Abenteuerreise zu den Geheimnissen des Waldes.

 

Am 10.05.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 

WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Die Hornisse, die keine ist

Ein großes, schwarz-gelbes Insekt brummt durch die Luft. Es ist viel größer als eine Biene. Das wird wohl eine Hornisse sein. Oder doch nicht? Es könnte auch ein Hornissenschwärmer sein - keine Wespenart, sondern ein Schmetterling. Das faszinierende Insekt hat durchsichtige Flügel und ist im Laufe der Evolution mit seinem schwarz-gelben Hinterleib zu einem fast perfekten "Doppelgänger" der Hornisse geworden. Biologen bezeichnen dieses Nachahmen des Aussehens als "Mimikry".

 

Am 10.05.22 07:35 - 07:50 Uhr auf 

WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Die Spitzmaus ist keine Maus

Äußerlich ist ihr Körperbau sehr ähnlich. Aber ein Blick auf das Skelett zeigt, wie unterschiedlich die Schädel sind: Hausmäuse und ihre Verwandten können mit ihren großen Schneidezähnen härteste Nüsse öffnen. Spitzmäuse haben eher eine Art Raubtiergebiss, mit dem sie auf die Jagd nach Insekten gehen. Spitzmäuse verhungern, wenn sie nur zwei bis drei Stunden keine Nahrung finden, denn kein anderes Tier hat einen so hohen Stoffwechsel. Ihr Herz schlägt bei Anstrengung bis zu 1500-mal pro Minute.

 

Am 10.05.22 07:50 - 08:05 Uhr auf 

WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch

Häufig wird das Reh für die "Frau" oder das "Kind" vom Hirsch gehalten. Tatsächlich sind Hirsche und Rehe aber zwei verschiedene Tierarten. Die Männchen der beiden Spezies kann man gut an ihren unterschiedlichen Geweihen erkennen. Bei den Weibchen ist die Unterscheidung schwieriger, aber wir zeigen, worauf es ankommt. Ein wichtiger Unterschied liegt in ihrem Verhalten: Rehe sind Einzelgänger, Hirsche leben in Rudeln. Beide Tierarten verbindet aber auch vieles: Sie müssen die gleichen Feinde fürchten, haben ähnliche Nahrungsbedürfnisse und sie tragen Geweihe.

 

Am 10.05.22 08:05 - 08:25 Uhr auf 

WDR: Das kleine 1x1 der Artenkunde - Der Salamander ist keine Eidechse

Auf den ersten Blick ist ihr Körperbau sehr ähnlich. Aber wer genauer hinschaut, entdeckt wichtige Unterschiede: Die Beschaffenheit der Haut, das Vorhandensein von Giftdrüsen und sogar die Anzahl der Zehen unterscheiden die beiden Arten voneinander. Feuersalamander sind auf Gewässer für ihren Nachwuchs angewiesen. Junge Zauneidechsen dagegen entwickeln sich vom Wasser unabhängig. Das hat Auswirkungen darauf, wo diese Arten überleben können und welchen Bedrohungen sie ausgesetzt sind.

 

Am 10.05.22 09:25 - 10:10 Uhr auf 

arte: Costa Rica - Mission Tropenwald

Costa Rica ist berühmt für Nationalparks, Tropenwälder und seltene Tiere. Über Jahrhunderte allerdings musste der Wald immer weiter weichen - vor allem für die Landwirtschaft. Seit den 1980er Jahren steuert das Land um. Riesige Flächen wurden wiederaufgeforstet, Pflanzen- und Tierarten erholen sich. Der Film zeigt, wie gelang, was lange für unmöglich gehalten wurde: die Rückkehr der Tropenwälder und seiner Bewohner.

 

Am 10.05.22 10:10 - 10:55 Uhr auf 

arte: USA - neues Leben am Eriesee

Landwirtschaft, Städtebau und Industrie haben dem Eriesee, einem der fünf Großen Seen am Nordrand der USA, stark zugesetzt. Heute arbeiten immer mehr Menschen daran, die Natur rund um den See zurückzubringen. Flüsse erholen sich, Feuchtgebiete entstehen, ausgerottete Tier- und Pflanzenarten kehren zurück. Die Wunden, die der Mensch der Natur zugefügt hat, beginnen zu heilen. In der einstigen Hochburg der Schwer- und Automobilindustrie Detroit helfen engagierte Bürger sowohl der geschundenen Natur als auch benachteiligten Stadtvierteln wieder auf die Beine. So pflanzt die gemeinnützige Organisation The Greening of Detroit Tausende Bäume in der Stadt, legt Feuchtgebiete an und bildet Langzeitarbeitslose zu Baumpflegern aus. Es ist eines von vielen Projekten, die dem Eriesee und seinem Einzugsgebiet ein grüneres Antlitz verleihen.

 

Am 10.05.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 

BR: Wilde Pyrenäen - Berge des Lichts

Gut 400 Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkise Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Ein Eldorado für unzählige Tiere und Pflanzen.

 

Am 10.05.22 10:55 - 11:45 Uhr auf 

arte: Die Lausitz: Experiment Natur

Nach dem Ende des Braunkohleabbaus in der ostdeutschen Lausitz wurden riesige Brachflächen frei, in denen Lebensräume voller seltener Pflanzen- und Tierarten entstehen konnten. Neben Wölfen, Kranichen und Seeadlern haben auch Insekten, Amphibien und Vögel die einstigen Gruben und Abraumhalden erobert. Feuchtgebiete, Heidelandschaften und Wälder werden zum faszinierenden Forschungsobjekt für Naturschützer und Biologen.

 

Am 10.05.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 

3sat: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Welt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle. Hoch in den Bäumen bauen sich Orang-Utans täglich ein neues Schlafnest.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr, Wdh. morgen 10.25-11.55 Uhr)

 

Am 10.05.22 14:50 - 15:35 Uhr auf 

3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Chico hat eine erstaunliche Familie, die ihn durch seine ersten Monate begleitet und ihm beibringt, Raubtieren wie Jaguaren, Schlangen und Skorpionen aus dem Weg zu gehen. Aber vor allem gilt es, die monatelange Trockenzeit zu überstehen. Wer hier satt werden will, muss erfinderisch sein, und die schlauen Affen lassen sich so einiges einfallen, um an Nahrung zu kommen.
(Teile 2 bis 5 über andere Tierkinder direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.00-5.35 Uhr)

 

Am 10.05.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 

arte: Kielings wilde Welt - Zurück zur Natur

Erneut reist Andreas Kieling um den Globus. Der Tierfilmer erfährt, wie die Rückkehr der Wölfe den Yellowstone-Park verändert, was exotische Halsbandsittiche für heimische Stare und Dohlen bedeuten, dass das Überleben der Koalas von engagierten Naturschützern abhängt, die neue Lebensräume für sie schaffen, und wie in Slowenien Bär und Mensch auf engstem Raum friedlich nebeneinander leben.

 

Am 10.05.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 

SWR: natürlich!

Thema u.a.: Förster Timo Hans aus Damscheid weiß, der Wald in RLP braucht - um langfristig zu überleben - mehr Vielfalt und endlich mal wieder unterschiedliches Erbgut. Deshalb hat er die Corona-Zeit genutzt, selbst Misch-Wald zu züchten.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)

 

Am 10.05.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 

arte: Unbekanntes Kalifornien (2/2)

Kalifornien bedeutet Hollywood-Glamour! Doch was, wenn die echten Stars des US-Bundesstaates in der Wildnis zu finden sind? Vom Weißen Hai bis zur Kängururatte: Der zweite Teil der Dokumentation beleuchtet die unglaubliche Fauna Kaliforniens, einer der artenreichsten Regionen des Planeten. Doch gibt es auf diesem Flecken Erde, der regelmäßig von Naturkatastrophen heimgesucht und von 40 Millionen Menschen bewohnt wird, genug Platz für alle? Nicht immer ist das Zusammenleben einfach. Viele Pflanzen- und Tierarten passen sich in Kalifornien noch an eine Welt im Wandel an.

 

Am 10.05.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 

ARD: Blüten

Bei der Partnerwahl spielt der Geruch eine große Rolle und auch bei den Pflanzen ist er nicht unerheblich. Ob männliche Blüten anders duften als weibliche und somit Insekten besser anlocken, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".

 

Am 10.05.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 

phoenix: Die hohe Tatra (1/2)

Steil, wild, unzugänglich: die Hohe Tatra. Ein Gebirge der Extreme, das sich zwischen der Slowakei und Polen erhebt. Heimat der größten Raubtiere, die andernorts längst ausgerottet wurden. Wolf und Luchs streifen durch die wilden Wälder. Nirgendwo in Zentraleuropa leben so viele Braunbären so dicht beisammen wie hier in der Tatra. Über 900 Drehtage filmten Erik Balá und sein Team die Tiere der Tatra und erzählen in authentischen Bildern ihre Geschichten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)