Fernseh-Tipps rund um Wald und Natur

Am 04.05.21 07:50 - 08:40 Uhr auf
arte: Neuengland, wo wieder Wälder wachsen
Neuengland erstreckt sich entlang der Küste im äußersten Nordosten der USA. Das sechs Bundesstaaten umfassende Gebiet mit Boston als größter Stadt gehört zu den waldreichsten Regionen der Vereinigten Staaten. Das war nicht zu allen Zeiten so. Einst wurde der Wald gerodet, kehrte zurück und bedeckt heute 80 Prozent des Gebietes von Neuengland, was einem Viertel der Fläche Frankreichs entspricht. Zeugen dieser wechselvollen Geschichte sind Reste von Steinmauern, die über Tausende von Kilometern durch das gesamte Waldgebiet verlaufen. Europäische Siedler errichteten sie als steinerne Grenzen zwischen den Parzellen, die dem Ackerbau und der Viehzucht dienten. Hierfür rodeten sie den Wald nach ihrer Ankunft auf dem nordamerikanischen Kontinent im 18. Jahrhundert. Mitte des 19. Jahrhunderts lockten die beginnende Industrialisierung und die fruchtbaren Böden der Great Plains die Siedler in den amerikanischen Westen. Sie verließen Neuengland, und der Wald konnte sich Schritt für Schritt erholen. Die Tiere hatten überlebt. Elche, Hirsche, Biber, Marder und Schwarzbären zeugen von einer Artenvielfalt, die noch vor einigen Jahrzehnten unvorstellbar gewesen wäre. Die Geschichte dieser Rückkehr zu einer weitgehend unberührten Natur bietet die einmalige Chance, die Mechanismen zu verstehen, die am Werk sind, wenn ein Ökosystem sein Gleichgewicht wiederfindet und ein Wald sich selbst erneuern kann.

Am 04.05.21 09:30 - 10:15 Uhr auf
arte: Costa Rica - Mission Tropenwald
Costa Rica ist berühmt für Nationalparks, Tropenwälder und seltene Tiere. Über Jahrhunderte allerdings musste der Wald immer weiter weichen - vor allem für die Landwirtschaft. Seit den 1980er Jahren steuert das Land um. Riesige Flächen wurden wiederaufgeforstet, Pflanzen- und Tierarten erholen sich. Der Film zeigt, wie gelang, was lange für unmöglich gehalten wurde: die Rückkehr der Tropenwälder und seiner Bewohner.
(Wdh. morgen 7.50-8.40 Uhr)

Am 04.05.21 10:15 - 11:00 Uhr auf
arte: Die Lausitz - Experiment Natur
Nach dem Ende des Braunkohleabbaus in der ostdeutschen Lausitz wurden riesige Brachflächen frei, in denen Lebensräume voller seltener Pflanzen- und Tierarten entstehen konnten. Neben Wölfen, Kranichen und Seeadlern haben auch Insekten, Amphibien und Vögel die einstigen Gruben und Abraumhalden erobert. Feuchtgebiete, Heidelandschaften und Wälder werden zum faszinierenden Forschungsobjekt für Naturschützer und Biologen.
(Wdh. übermorgen 7.50-8.35 Uhr)

Am 04.05.21 10:15 - 11:00 Uhr auf
3sat: Karpaten - Leben in Draculas Wäldern
Kurt Mayers Karpaten-Film ist ein Zeitdokument einer sich rasch verändernden Welt. Sieben Reisen und ein ganzes Jahr waren notwendig, um den Menschen in Draculas Wäldern nahe zu kommen. Mit 1500 Kilometern sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Durch ihre wechselvolle Geschichte und nicht zuletzt durch den Eisernen Vorhang blieben weite Teile lange unbereist. Kurt Mayer folgt den Wegen des Wanderhirten Vasiles.

Am 04.05.21 11:00 - 11:45 Uhr auf
arte: USA - neues Leben am Eriesee
An den Großen Seen am Nordrand der USA hat die Industrialisierung tiefe Spuren hinterlassen. Besonders der Eriesee hat unter dem Menschen gelitten. Früher von Wäldern und Sümpfen umgeben, machten ihn Landwirtschaft, Städtebau und Industrie zu einer der am stärksten verschmutzten Regionen Nordamerikas. Heute arbeiten immer mehr Menschen daran, der Natur rund um den Eriesee zum Comeback zu verhelfen. Mit Erfolg: Immer mehr Tier- und Pflanzenarten, die hier ausgerottet waren, kehren zurück. Die Wunden, die der Mensch der Natur am Eriesee zugefügt hat, beginnen zu heilen.
(Wdh. kommenden Freitag 7.55-8.40 Uhr)

Am 04.05.21 11:00 - 11:45 Uhr auf
3sat: Roseggers Waldheimat - Ein Jahr im Zauberwald
Im Winter eine Märchenlandschaft, im Sommer eine Region, um Geist und Seele zu erfrischen: So hat der Schriftsteller Peter Rosegger (1843-1918) seine "Waldheimat" in seinen Werken verewigt.Die steirische Region in den Fischbacher Alpen, die Rosegger beschrieb, zählt noch heute zu den waldreichsten Gebieten Österreichs. Hier, inmitten unberührter Natur und großen Tierreichtums, führt der Film durch alle vier Jahreszeiten.

Am 04.05.21 15:20 - 16:15 Uhr auf
3sat: Der Patagonia Park - Eine Reise in die chilenische Wildnis
Im Süden Chiles befindet sich ein außergewöhnlicher Ort: das wilde Patagonien. Dem rauen Klima zum Trotz findet man hier eine faszinierende Vielfalt an Tieren. Das war nicht immer so. Die Naturschützer Kristine und Douglas Tompkins arbeiteten hart an der Errichtung eines Reservats. Nun wird der Traum der Tompkins wahr, und mit dem "Patagonia Park" erblickt eines der weltweit größten Umweltschutzprojekte das Licht der Welt. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Region - dank der Unterstützung von Kristine und Douglas Tompkins - extrem gewandelt. Das Ehepaar setzte sich dafür ein, dass das von Überweidung gezeichnete Land geschützt wird.

Am 04.05.21 16:10 - 16:55 Uhr auf
arte: US-Nordwestküste, die Renaturierung des Elwha River
Der Olympic National Park liegt im Nordwesten der USA im Bundesstaat Washington. Er beherbergt einen der ältesten Regenwälder unserer Erde. Ein Dutzend Fließgewässer schlängeln sich durch die Wildnis und prägen das Gesicht der Landschaft. Der Elwha River gehört zu den spektakulärsten Flüssen der Vereinigten Staaten. Er entspringt in den Bergen und mündet in den Pazifik. Wie ein Stück unberührte Natur mutet die Flusslandschaft an, doch trägt der Elwha noch die Male einer schmerzvollen Geschichte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in den Jahren 1913 und 1926, wurden hier zwei Staudämme errichtet. Das Wasser überflutete die einst bewaldeten Ufer. Das Aufstauen des Flusses wirkte sich verheerend auf die Tierwelt aus: Die immensen Betonwände schnitten den Lachsen über eine Strecke von rund 130 Kilometern den Weg zu ihren Laichplätzen ab. Mit dem Ausbleiben der Lachse verschwanden auch viele andere Tiere. Waschbären, Fischotter und Schwarzbären wanderten zu benachbarten Fließgewässern ab. In den 80er Jahren forderten Umweltschützer und Angehörige des Stammes der indianischen Ureinwohner am Elwha den Abriss der Staumauern. Hundert Jahre nach ihrer Errichtung wurden die Staudämme Anfang der 2010er Jahre endlich gesprengt. Der Fluss fand in sein ursprüngliches Bett zurück. An einigen Stellen erholte sich das Ökosystem in kürzester Zeit, andernorts musste etwas nachgeholfen werden. Etwa 350 Millionen US-Dollar wurden in das Renaturierungsprojekt investiert, um die Lachse wieder anzusiedeln und der Vegetation zu neuem Leben zu verhelfen. Es ist das größte Rückbauprojekt dieser Art in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Am 04.05.21 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Der Vielfraß
Der Vielfraß liebt den hohen Norden. In der unbewohnten Wildnis Skandinaviens streunt er einsam durch die Wälder und Sumpflandschaften. Er ist ein unermüdlicher Wanderer, ständig in Bewegung und auf der Suche nach Nahrung. Im dünn besiedelten finnischen Niemandsland, dem Grenzgebiet zu Russland, genießt der Vielfraß die unberührte, weite Natur. Er ist mit seinem dicken Fell und den breiten Pfoten bestens für die kalte Jahreszeit gewappnet.Der Tierfilmer Kari Kemppainen will den Vielfraß anlocken. Mit einem Köder und einem Elchgeweih als Requisite versucht er sein Glück. Geduld ist gefragt. In Finnland leben nur etwa 200 Vielfraße. Doch die richten für manche großen Schaden an: RentierzüchterInnen wie Leo Juntunen beklagen, dass immer wieder Rentiere von Vielfraßen gerissen werden. Mit seiner extremen Beißkraft kann ein Vielfraß sogar einen jungen Elch töten. Doch meistens muss er nehmen, was übrigbleibt: Als Aasfresser bedient er sich an der Beute von Wölfen oder Bären. Wenn er viel Nahrung auf einmal findet, hortet er sie in Verstecken in seinem Revier. Doch auch wenn es der Name vermuten lässt: Ein Vielfraß frisst nicht mehr als andere Tiere.

Am 04.05.21 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Wildes Oldenburger Land
Gewaltige Kranichschwärme, tausendjährige Eichen und mächtige Damhirsche: Das Oldenburger Land ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderer Landstrich in Deutschland. Im Süden liegen riesige Moorflächen - die wichtigsten innerdeutschen Rastplätze für Kraniche und Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen. In der Mitte erstreckt sich die Wildeshauser Geest, eines der größten Waldgebiete Norddeutschlands. Im Norden, am Jadebusen, leben die vielleicht best untersuchten Fluss-Seeschwalben überhaupt - seit 25 Jahren folgen Forscher den Tieren auf Schritt und Tritt.

Am 05.05.21 03:45 - 04:30 Uhr auf
ARD: Wilde Tiere an der Leine
Südlich von Hannover erstreckt sich zwischen Leinetal und Deister eine abwechslungsreiche Landschaft. Zu Füßen der Marienburg, einem wahren Märchenschloss, fließt die Leine durch Felder, Wiesen, Teiche und Wälder. Die Region bietet zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Rückzugsraum, der immer seltener wird in Norddeutschland. Zwei Jahre lang folgen die Tierfilmer Svenja und Ralph Schieke Wildschweinrotten durch die Wälder am Deister.

Am 05.05.21 06:00 - 06:45 Uhr auf
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution
Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.

Am 05.05.21 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Die Affenliebe der Gibbons
Dieses Mal stellt Felix ein Affenpaar vor, das gern und laut im Duett singt.
Andromeda und Fearless heißen die beiden Gibbons, die einander in großer Affenliebe zugetan sind. Sie bleiben in lebenslanger Partnerschaft in ihrer Regenwald-Heimat, dem Thailändischen Nationalpark Khao Yai, zusammen. Lange glaubten Tierforscher, Gibbonpaare wären ein Vorbild an Treue. Bis ihnen Zweifel kamen. Denn Andromeda wurde mit einem Männchen aus einer Nachbarfamilie beim Seitensprung erwischt! War Andromedas Untreue nur ein Ausrutscher? Die Affenforscher stellten fest, dass alle Gibbonpaare es mit der Treue nicht genau nehmen. Warum die singenden Affen Abwechslung in der Liebe suchen, das will Felix herausfinden.

Am 05.05.21 10:05 - 10:50 Uhr auf
tagesschau24: Tiere in der Klimakrise
Tiere sind die große Leidenschaft des Biologen und SWR-Wissenschaftsjournalisten Axel Wagner. Er dokumentiert seit Jahren, wie sehr sich der Klimawandel auf die Natur im Südwesten auswirkt. Sein Fazit: Unglaublich viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Von den Pol-Regionen über die Wüsten Afrikas bis unmittelbar vor die Haustür im Südwesten löst die Klimakrise ein unvergleichliches Artensterben aus. Um diesen Auswirkungen des Klimawandels nicht schutzlos ausgeliefert zu sein, braucht die Tierwelt dringend Hilfe. Die Zuschauer*innen erfahren, warum vom Schicksal der Tiere auch das Überleben der Menschheit unmittelbar abhängt.

Am 05.05.21 11:00 - 11:45 Uhr auf
arte: Elefanten hautnah (1/2)
Botsuana - hier leben über 130.000 Afrikanische Elefanten. Die grauen Riesen sind einfühlsam, hilfsbereit und sanftmütig. Dank ihrer zahlreichen erstaunlichen Fähigkeiten sind sie wahre Überlebenskünstler. Wie kommunizieren die Tiere miteinander? Wie schaffen sie es, trotz Hitze und Dürre zielsicher Wasserstellen zu finden? In der zweiteiligen Dokumentation "Elefanten hautnah" nehmen die vielfach ausgezeichneten Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch das südliche Afrika und zeichnen ein detailliertes Bild vom größten Landsäugetier der Erde.

Am 05.05.21 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Südafrika
In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele.Wie im Kruger-Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.
(Wdh. morgen 11.00-11.40 Uhr)

Am 05.05.21 14:10 - 14:40 Uhr auf
ZDFinfo: Platz zum Wohnen - Der Kampf um freie Flächen
Ende 2020 sollte der Flächenverbrauch bei 30 Hektar pro Tag gestoppt werden. Ziel verfehlt. Dabei hatte Rot-Grün in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie schon 2002 festgelegt, den täglichen Landschaftsverbrauch bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu reduzieren. Daher fordert der Architektur-Blogger Daniel Fuhrhop, Neubauten zu verbieten. Der bestehende Wohnraum müsse besser verteilt werden, so Fuhrhop. Natur wird immer mehr zu Mangelware. Die Bundesregierung konterkariert die eigenen Flächenverbrauchsziele, kritisiert auch die Professorin Lamia Messari-Becker von der Uni Siegen. "planet e." geht der Frage nach, wie und wo in Zukunft neuer Wohnraum entstehen soll. Bleibt das Grün in den Städten auf der Strecke? Oder werden immer mehr landwirtschaftlich nötige Flächen geopfert?

Am 05.05.21 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Kielings wildes Afrika
Seit 25 Jahren bereist Andreas Kieling als Tierfilmer die Welt und berichtet von den schönsten Tierparadiesen. In dieser Folge widmet er sich ausschließlich dem afrikanischen Kontinent.Extreme jeder Art stehen immer wieder im Vordergrund: Von der legendären Serengeti und dem Mahale-Nationalpark in Tansania geht es ins äthiopische Hochland. Von den Regionen rund ums Kap der Guten Hoffnung weiter bis zum Addo-Elefanten-Nationalpark in Südafrika. Die Afrikareise von Andreas Kieling startet in den weiten Grassteppen der Serengeti, dem Inbegriff für afrikanisches Tierleben.

Am 05.05.21 15:35 - 16:15 Uhr auf
3sat: Wie Elefanten denken
Forscher sind sich mittlerweile einig: Elefanten sind viel intelligenter, als wir je vermutet hätten. "Terra X" zeigt in atemberaubenden Bildern, was und wie die grauen Riesen denken.Elefantenherden umgehen offenbar ganz gezielt Gebiete, in denen Wilderer lauern, und vermeiden auch sonst gefährliche Kontakte zu Menschen. Die Entdeckung dieses einzigartigen Verhaltens machten Wildbiologen eher zufällig bei einer Zählung vom Flugzeug aus.
(Wdh. kommende Nacht 5.05-5.45 Uhr)

Am 05.05.21 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Spione im Tierreich (1/3)
Ultra-realistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren.Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Minikameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercoveragenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben der wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.50-5.05 Uhr)

Am 05.05.21 17:50 - 18:30 Uhr auf
arte: Der Elch
Elche gehören zu den Hirschen und sind die größten Vertreter dieser Art. Seine Überlebensstrategie ist die perfekte Anpassung an seine Umgebung. Er lebt im hohen Norden, Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt machen ihm nichts aus. Im Gegenteil, er mag es kühl und zieht sich im Sommer in den Nationalpark Jotunheimen, die "Heimat der Riesen", zurück. Hier erhebt sich das höchste Gebirge Norwegens.Der Naturführer und Fotograf Børre Aasbø folgt den Elchen auf tagelangen Wanderungen durch die Wälder in der Nähe des Namsenfjords. Um die scheuen Tiere vor die Kamera zu bekommen, arbeitet er mit Fotofallen, die er regelmäßig kontrolliert. Die meiste Zeit des Tages ist der Elch mit Fressen beschäftigt. Besonders gern mag er die Triebspitzen junger Bäume. Ein Problem für die WaldbesitzerInnen Norwegens, denn mit seinem Fressverhalten richtet der Elch große Schäden an.Deswegen wird jedes Jahr Jagd auf ihn gemacht, streng kontrolliert von den Kommunen. Die Elchjagd hat eine lange Tradition in Norwegen und dient heute dem Schutz der Wälder. Denn außer dem Menschen hat der "König der Wälder" in Norwegen kaum noch natürliche Feinde.

Am 05.05.21 18:00 - 18:30 Uhr auf
phoenix: USA und neuer Klimaschutz
Die USA haben sich mit Präsident Biden beim Klimaschutz zurückgemeldet. Doch welche Ziele sind realistisch? Amerika ist auch hier gespalten, Klimaschutz oder Wirtschaftswachstum? Eine neue Studie der Princeton University zeigt: Ein klimaneutrales Amerika ist möglich. Aber was bedeutet das konkret? "planet e." fragt nach, da, wo der CO2-Ausstoß gewaltig und der Widerstand groß ist, der Wille zum Wandel aber überraschend wächst: in Texas. Mackenzie Smith ist Methangas-Jägerin, sie nimmt das "planet e." und Gasindustrie. In einem kleinen Flugzeug fliegt sie über die Förderstätten und dokumentiert, wie viel Methan durch Lecks bei der Brennstoff-Gewinnung in die Atmosphäre austritt. Das Gas treibt die globale Erwärmung viel stärker voran als Kohlendioxid (CO2). Wie soll der Methan-Ausstoß hier nur gestoppt werden? Landwirtschaft ist der zweitgrößte Industriezweig in Texas, der Bundesstaat ist der größte Rinder-Produzent der USA. Die Nunn-Familie betreibt ihre Farm seit über hundert Jahren nahe der mexikanischen Grenze. Dürre und unberechenbare Wetterfronten - was tun, wenn das Wetter die wirtschaftliche Zukunft bedroht, getrieben vom Klimawandel, zu dessen Abschwächung eine Abkehr von der Fleisch-Produktion dringend notwendig wäre?

Am 05.05.21 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Hüter der Natur - Indonesien
In dieser Serie reisen wir zu drei der artenreichsten Orte der Welt - Australien, Indonesien und Afrika - um den Umweltproblemen dieser letzten Paradiese auf den Grund zu gehen - und gleichzeitig eindrucksvolle Geschichten von Hoffnung und Tatkraft zu zeigen. Wir begleiten die „Hüter der Natur“, die an der Front für den Naturschutz kämpfen und lassen uns von ihren Ideen und Initiativen inspirieren. Die Regenwälder Indonesiens werden immer wieder als Beispiel für unglaublichen Artenreichtum genannt - doch genau diese ausgiebige Biodiversität wird einigen Inseln nun zum Verhängnis. Hüter der Natur sind auch hier aktiv: Radio Kalaweit sendet rund um die Uhr Popsongs und Nachrichten aus der hauseigenen Gibbon-Rettungsstation. Meeresbiologen setzen auf Aufklärungsarbeit, um Rochen ein Überleben in den Meeren zu sichern, anstatt sie in den Kochtöpfen asiastischer Märkte landen zu sehen. Und die charmanten, punkig-aussehenden Schopfmakaken stehen ebenfalls im Mittelpunkt einer Initiative.
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)

Am 05.05.21 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Korsika - Wildnis zwischen Bergen und Meer
Schneebedeckte Gipfel, malerische Sandstrände: Korsika ist eine Insel der Gegensätze und bietet zudem eine überraschende Tier- und Pflanzenvielfalt. Darunter viele Arten, die es nirgendwo sonst auf der Erde gibt. Die Filmemacher Heike Grebe und Michael Riegler porträtieren die unterschiedlichen Lebensräume der Mittelmeerinsel, die hohe Anforderungen an ihre tierischen Bewohner stellen. Hier fliegen Schweine und Mufflons liefern sich spektakuläre Massenkämpfe. Korsika ist die Heimat des Korsischen Hirschen und bedrohter Schildkröten: Einzigartige Naturwelten zwischen Strand und Hochgebirge.

Am 05.05.21 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD-alpha: Abenteuer Amazonien (1/2)
Der Amazonas ist vom Volumen her der größte Fluss der Welt, 6.800 Kilometer lang, ein riesiges Wassersystem mitten in Lateinamerika. 190.000 Kubikmeter Süßwasser schießt der Amazonas pro Sekunde in den Atlantik. 10.000 Flüsse nimmt er bis zur Mündung auf. Manchmal schwillt er bis auf 100 Kilometer Breite an und umfließt - ganz nebenbei - die größte Flussinsel der Welt. Gerne spricht man von der "grünen Lunge" der Welt, wenn man an Amazonien denkt - das Gebiet rund um diesen riesigen Strom. Die grüne Lunge? "Wir kämpfen doch allein gegen alle", sagt Eriberto Jualinga, ein Quechua-Indianer aus Ecuador. Er lebt in dem Dorf Sarayacu, das sich schon seit Jahren gegen internationale Ölfirmen wehrt, die das Amazonas Gebiet erschließen wollen. 1.500 Kilogramm Sprengstoff sind von den Ölfirmen rund um Sarayacu vergraben worden. Die schöne heile Welt des Amazonas gibt es schon lange nicht mehr, der Urwald ist bedroht. In der ersten Folge der Reportage reisen ARD-Korrespondent Stefan Schaaf und sein Team von Ecuador nach Peru und folgen dem Amazonas bis zur brasilianischen Grenze.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)

Am 06.05.21 03:45 - 04:10 Uhr auf
mdr: Unsere Wälder - Nonstop
Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt - der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.

Am 06.05.21 05:30 - 06:15 Uhr auf
phoenix: Unter Grizzlys (1/2)
Noch nie wurden die riesigen Raubtiere Nordamerikas filmisch so außergewöhnlich nah porträtiert. 35 Kameras waren im Einsatz über und unter Wasser, in den Uferzonen, im Wald und auf den Weiden, als sich die Grizzlys im Katmai Nationalpark versammelten, um Lachse zu fangen. Der Film dokumentiert einen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlichen Begegnungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.00 Uhr)

Am 06.05.21 16:50 - 17:20 Uhr auf
arte: Verschwörungstheorien - So können wir sie entlarven
Verschwörungstheorien gibt es schon seit Jahrhunderten. Mit dem Internet verbreiten sie sich noch schneller als bisher und können eine große Anhängerschaft finden. In einer unübersichtlichen Welt geben Verschwörungstheorien scheinbar Orientierung, indem sie einfache Antworten auf komplexe Fragen bieten. Aber wie entsteht eine Verschwörungstheorie? Das lernen die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard beim Verein BildungsBausteine, der die Gefahren von Verschwörungstheorien aufzeigen will. In zwei getrennten Gruppen entwickeln die Moderatoren ihre eigene absurde Theorie und machen sie "wasserdicht" gegen kritische Argumente. So lernen sie, was die Zutaten von Verschwörungstheorien sind und wie sie funktionieren. Sie erfahren, wie es sich anfühlt, in die Rolle eines Verschwörers zu schlüpfen. "Xenius" klärt über Verschwörungstheorien auf, wie sie entstehen und wie man sie erkennen kann.

Am 06.05.21 23:00 - 23:45 Uhr auf
3sat: Brennpunkt Regenwald - Klimaschutz in Zentralafrika
Das zentralafrikanische Kongobecken mit seinen artenreichen Ökosystemen stellt die zweitgrößten Regenwaldvorkommen der Erde. Mit 168 Millionen Hektar entspricht es etwa einem Drittel des Amazonas-Regenwaldes mit 526 Millionen Hektar. Dieser Anteil Afrikas am äquatorialen Regenwaldgürtel ist entscheidend für die regionalen Regenfälle bis in die Sahelzone. Trotzdem bekommt er nur einen Bruchteil jener Aufmerksamkeit, die - zu Recht - dem Amazonas zuteilwird. Aber selbst dort gerät er zumeist erst dann in den medialen Fokus, wenn er buchstäblich brennt. In den verbliebenen tropischen Regenwäldern Amazoniens und des zentralafrikanischen Kongobeckens entscheidet sich das Schicksal des Planeten. Das mag pathetisch klingen, entspricht jedoch der derzeitigen Faktenlage zur Klimakrise. Der Weltklimarat benennt seit gut zwei Jahrzehnten jene Kipppunkte - "tipping points" -, deren unumkehrbare Folgen für das Weltklima zu unkontrollierbaren Kettenreaktionen führen würden. Die weitere Zerstörung dieser beiden tropischen Regenwald-Systeme gehört dazu. Der Regenwald, und mit ihm die natürlichen Ökosysteme, die er nährt, verdienen es, zum Brennpunkt zu werden. Das hieße auch, die Schlüsselfunktion dieser Lebensader in der gegenwärtigen Klimakrise zu erkennen und entsprechend zu handeln. Gabun gab sich daher das Ziel: Regenwald zuerst! "Rainforest first!". Unter dem Motto "Grünes Gabun" will das zentralafrikanische Land mit gutem Beispiel vorangehen. Seinen Vorsitz bei den "Afrikanischen Verhandlungsrunden zum Klimawandel" (AGN) möchte Gabun dafür nützen, auf die regionale und globale Bedeutung der tropischen Regenwälder aufmerksam zu machen.

Am 07.05.21 09:35 - 10:25 Uhr auf
arte: Erderwärmung stoppen - aber wie?
Ist der Klimawandel wirklich unaufhaltsam? Technologische Innovationen könnten die Gefahren der Erderwärmung abwehren. Aber ist die Menschheit bereit, weit genug dafür zu gehen? Die Dokumentation stellt teils vielversprechende, teils aber auch umstrittene neue Verfahren vor, mit denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen, die Zukunft unseres Planeten zu retten.

Am 07.05.21 10:25 - 11:20 Uhr auf
arte: Die Odyssee der Großtrappen
Großtrappen sind die schwersten flugfähigen Vögel Deutschlands. Bis zu 17 Kilogramm können die Hähne wiegen. Doch ihr Schicksal schien schon besiegelt. Vor 30 Jahren gab es nur noch etwa 50 Tiere. Zu wenig, um als Art zu überleben. Eine Handvoll unbeirrbarer Enthusiasten in Brandenburg und Sachsen-Anhalt will das drohende Aussterben abwenden. Sie sichern Lebensräume für die Schwergewichte, schützen die letzten Brutreviere und sorgen durch mühevolle Handaufzuchten und Auswilderungen für Hoffnung. Heute gibt es wieder über 350 Großtrappen. Aber an der Schwelle zum Aussterben sind Erfolge fragil.

Am 07.05.21 11:20 - 12:15 Uhr auf
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?
Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie. Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich mehr als ein Drittel. Betroffen sind auch Kiebitze, Feldlerchen und Rebhühner. Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben und dabei Wissenschaftler, Landwirte und den US-Bestsellerautor und Vogelbeobachter Jonathan Franzen getroffen. Warum verschwinden die Vögel? Und was macht sie für unser Überleben so wichtig?

Am 07.05.21 12:00 - 12:45 Uhr auf
WDR: Wildes Oldenburger Land
Gewaltige Kranichschwärme, tausendjährige Eichen und mächtige Damhirsche: Das Oldenburger Land ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderer Landstrich in Deutschland. Im Süden liegen riesige Moorflächen - die wichtigsten innerdeutschen Rastplätze für Kraniche und Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen. In der Mitte erstreckt sich die Wildeshauser Geest, eines der größten Waldgebiete Norddeutschlands. Im Norden, am Jadebusen, leben die vielleicht best untersuchten Fluss-Seeschwalben überhaupt - seit 25 Jahren folgen Forscher den Tieren auf Schritt und Tritt.

Am 07.05.21 16:50 - 17:20 Uhr auf
arte: Wald in Flammen - Wie wir ihn schützen können
In Europa steigt die Gefahr von Waldbränden. Während man in Südfrankreich die Waldbrandsaison schon länger kennt, haben die jüngsten Brände in Deutschland gezeigt, dass der bisherige Umgang mit Waldbränden überdacht werden muss. Was sind die Ursachen und wie können wir Brände verhindern? Die "Xenius" und Waldbränden in Deutschland stellt die Einsatzkräfte der Feuerwehren vor neue Herausforderungen. Den Umgang mit dem unbekannten Gegner müssen viele Feuerwehrleute erst noch lernen. Unser Wald ist unter anderem durch Dürre, Schädlinge und intensive Forstwirtschaft geschwächt. Wie kann der Wald von morgen sinnvoll und gesund gestaltet werden, um ihn auch gegenüber der drohenden Feuergefahr zu schützen?

Am 07.05.21 22:30 - 23:15 Uhr auf
ZDFinfo: Das Soja-Imperium - Hoher Preis für billiges Fleisch
Immer weniger große Firmen beherrschen den Markt für Fleisch und Futtermittel. Chinesische Konzerne schlucken ihre amerikanischen Konkurrenten und übernehmen deren rücksichtslose Produktionsmethoden. Experten warnen vor den Konsequenzen dieser Fehlentwicklung. Multinationale Firmen lassen in Brasilien Soja anbauen, das als Futtermittel für Schweine in die ganze Welt verschifft wird. Das schadet sowohl dem Regenwald als auch einheimischen Kleinbauern, die aufgeben müssen und ihr Land an die Konzerne verlieren. Die Dokumentation geht der Produktionskette vom Soja-Anbau über die Tierfabriken in den USA bis zum Konsumenten in China und Amerika nach und zeigt deren Problematik auf.

Am 07.05.21 22:30 - 23:00 Uhr auf
phoenix: Wildnis in Deutschland
Die häufigste natürliche Vegetationsform Mitteleuropas ist Wald - und den gibt es reichlich in Deutschland: Noch immer ist rund ein Drittel des Landes mit Wald bedeckt. Ökologisch wertvoll sind viele Wälder jedoch nicht - es sind Plantagen der Forstwirtschaft. Meist stehen Bäume derselben Art und gleichen Alters in Reih und Glied, ohne Unterwuchs oder natürliche Dynamik. Nur wenige Tier- und Pflanzenarten können diese Plantagen als Lebensraum nutzen. Der Begriff der Wildnis steht dem entgegen. Besondere Chancen, in einem Wald wildes Wachstum zuzulassen und Tiere nicht mehr zu bejagen, bieten sich auf ehemaligen militärischen Sperrgebieten, wie sie sich etwa im Osten Deutschlands auf den Flächen der "Stiftung Naturlandschaften Brandenburg" finden. Diese schwer zugänglichen Bereiche sind von der militärischen Nutzung stark in Mitleidenschaft gezogen worden, zudem zum Teil mit Munition verseucht und auch deswegen wirtschaftlich meist uninteressant - das macht sie zu idealen Freiland-Laboren und zukünftigen Wildnis-Gebieten. Die Bestände von bedrohten Tierarten erholen sich in solchen Landschaften spürbar, wie das Beispiel der Seeadler zeigt. Und der Wolf, der als Inbegriff von Wildnis gilt, erlebte ebenfalls sein Comeback. Bisher gelten nur 0,6 Prozent der Landesfläche Deutschlands als Wildnis. Um die angestrebten zwei Prozent zu erreichen, wie es sich die Bundesregierung mit ihrer Biodiversitätsstrategie vorgenommen hat, fehlen derzeit noch rund 5000 Quadratkilometer. Doch da selbst Nationalparks in Deutschland oft nur um die 100 Quadratkilometer groß sind und bis zu ihrer Gründung meist viele Jahre vergehen, ist es bis zum Ziel noch ein weiter Weg.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)

Am 07.05.21 23:45 - 00:15 Uhr auf
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein
Der Faktor Klima ist entscheidend im Spiel des Lebens. Ändert er sich, werden die Karten neu gemischt. Doch wer verliert, wer gewinnt – und wo steht der Mensch? Harald Lesch geht dieser Frage nach, verfolgt die schon erkennbaren Spuren der Klimaveränderung und zeigt die Auswirkungen auf das komplexe Netzwerk der Natur.

Am 08.05.21 00:15 - 00:45 Uhr auf
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?
Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.