Wir lieben unseren Wald und setzen uns für seine nachhaltige multifunktionale Nutzung ein.

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist mit knapp 290.000 Mitgliedern (Stand: 2013) die viertgrößte Einzelgewerkschaft im DGB. >>mehr lesen

21. August

Chemiewende macht Holz noch wertvoller

Die Chemische Industrie braucht neue Rohstoffe, die vor allem nachhaltig zu gewinnen sind. Etwa 90 % aller Chemieprodukte weltweit basieren zur Zeit noch auf Erdöl, dessen Reserven stetig sinken. Biomasse, zuvorderst Holz, steht bei der nach Alternativen forschenden Industrie hierbei im Fokus. Schon heute sind Technologien startbereit, um aus Holz, aber auch aus Zuckerrüben oder Stroh chemische Basisstoffe zu gewinnen, die die Industrie für die Herstellung von Lacken, Farben, Kunstst
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19. August

Die Geheimschrift der Förster

Jeder Naturfreund kennt sie, die sichtbaren Zeichen der Forstwirtschaft in den Wäldern Thüringens. Die vielfältigen, manchmal auffälligen, dann wieder diskreten, Farbmarkierungen lassen sich auch von Laien leicht lesen.  Zumindest wenn man die grundlegenden betrieblichen Prozesse einer nachhaltigen und naturnahen Forstwirtschaft kennt. Wer die „Geheimschrift“ der Förster zu lesen weiß, dem erschließen sich auch als Waldbesucher interessante Details und vielleicht sogar neue Aspe
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18. August

Sound-Check im Wald

Mit rund 200.000 Euro unterstützt die Carl-Zeiss-Stiftung für zwei Jahre ein Forschungsprojekt an der Universität Freiburg, das den Klang von Wäldern untersucht. Der Klang eines Waldes setzt sich aus Lauten und Geräuschen zusammen, die biologischen, geophysikalischen und menschlichen Ursprungs sind. So sollen 60 Waldbestände in Europa untersucht werden, die sich vor allem in der Baumdichte, der Baumartenzusammensetzung und in der Zahl der dort lebenden Tierarten unterscheiden. Die Fo
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18. August

Verfrühter Herbst im Wald

Über das „Herbstwetter“ in diesem Sommer freuen sich nicht alle. Doch die feuchtwarme Witterung der vergangenen Wochen hat auch positive Seiten: Viele Bäume tragen schon jetzt reichlich Früchte und auch Pilze sprießen deutlich früher aus der Erde als sonst. „Üblicherweise liegt die Hochsaison der Pilze in September und Oktober“, sagt Jan Preller, Wald und Holz NRW. „In diesem Jahr sind einige Pilze jedoch wegen der günstigen Wetterbedingungen rund vier Wochen früher dran“. Pfifferlin
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14. August

Trotz Klimawandel bislang nicht mehr Waldbrände im Freistaat

Die Anzahl der Waldbrände und die Waldbrandfläche ist in den letzten Jahren im Freistaat nicht angestiegen, verharrt sogar im bundesweiten Vergleich auf niedrigem Niveau. Dies könnte manchen Kritiker des Klimawandels erfreuen. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich, dass die witterungsbedingte Waldbrandgefährdung im Freistaat kontinuierlich ansteigt. Denn die Anzahl jener Meldetage mit den gefährlichen Waldbrandgefahrenstufen 4 und 5 nimmt seit Jahrzehnten statistisch nachweisbar zu.
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10. August

Niedersächsische Landesforsten investieren eine Million Euro in den Moorschutz im Solling

Die Niedersächsischen Landesforsten investieren eine Million Euro in die Wiederbelebung eines Sollingmoores. Umwelt-Staatsekretärin Almut Kottwitz überreichte Dr. Klaus Merker den Zuwendungsbescheid im WildparkHaus. Der Präsident der Landesforsten bedankte sich im Solling-Besucherzentrum für die weitere finanzielle Unterstützung bei der Renaturierung der Waldmoore in den Forstämtern Neuhaus und Dassel. Die Europäische Union und das Niedersächsische Umweltministerium fördern mit dem j
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09. August

Weltweit mehr Wald als angenommen

Satelliten-Feindaten spürten bisher übersehene Waldflächen auf: 4,63 Milliarden Hektar Wald bedecken den Erdball.
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08. August

Bund sieht Entwicklung der biologischen Vielfalt in Deutschlands Wäldern positiv

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht bei der Entwicklung des Naturschutzes in vielen Bereichen, darunter auch in Deutschlands Wäldern, einen positiven Trend – An-lass gibt der zweite Rechenschaftsbericht zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS), den das Bundeskabinett am 02.08.2017 beschlossen hat. „Der Bericht zeigt, dass sich die Anstrengungen für Natur und Umwelt lohnen. Da, wo Naturschutz aktiv betrieben wird, sehen wir die Erfolge. Das gil
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07. August

Mein Wald! Unser Wald!

Kaum jemand weiß, auf wessen Grund und Boden er seinen Turnschuh bei der Joggingrunde setzt oder wem das Gebüsch gehört, aus dem Fiffi und Waldi gerade das Stöckchen zerren. Sichtbare Grenzmarkierungen und Zäune gibt es im Wald nicht. Es gilt das allgemeine Betretungsrecht. Das interpretieren viele Menschen leider als Hinweis auf einen mehr oder weniger besitzlosen Zustand unserer Wälder. Schon der einfache Hinweis, dass jeder Quadratmeter Wald eine Besitzerin oder einen Besitzer hat
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06. August

Jetzt noch bewerben für den Alpinen Schutzwaldpreis 2017

Der Alpine Schutzwaldpreis- Helvetia wird 2017 von der Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Forstvereine zum zwölften Mal vergeben. Mit diesem Preis werden beispielhafte Projekte zur Erhaltung und Verbesserung des Bergwaldes im Alpenraum und zur Sensibilisierung für die Schutzwaldthematik gewürdigt. Teilnehmen können Personen, Schulen, Institutionen, Vereine, Betriebe und Gemeinden aus allen Alpenländern. Die eingereichten Projekte sollen direkten Bezug zum Bergwald und dessen Wirkung
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