Deutsche Waldtage - WALD BEWEGT

Die Jahre 2018 und 2019 stehen bei der Forstwirtschaft in Deutschland unter dem Motto WALD BEWEGT. Das sportliche Motto resultiert aus der Kooperation des Deutschen Forstwirtschaftsrates mit dem Deutschen Olympischen Sport- bund. Darüber hinaus steht ein besonderes Highlight im Jahresverlauf an – die Deutschen Waldtage 2018 ebenfalls unter dem Motto „Wald bewegt“. Das BMEL veranstaltet die Waldtage mit einem besonderen Sportbezug, DOSB und DFWR sind Hauptpartner. Sport, Erholung und Gesundheit stehen bei den Veranstaltungen vom 13.-16.09. im Mittelpunkt. Weitere Infos gibt's hier.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Landwirtschaftskammern und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft sowie der Bayerische Bauernverband sind im Verband der Landwirtschaftskammern zusammengeschlossen. >>mehr lesen

25. Mai

Staatswald als Heimat für Bienen und seltene Insekten

Nordhalben/Wallenfels – Imker aus dem Frankenwald stellen ihre Honigbienen in den Staatswald um besten Honig zu ernten. Etwa 20 Imker haben  unentgeltliche Stellplätze für Ihre Bienen im Staatswald des Forstbetriebs Nordhalben. Weitere Imker sind mit ihren Bienen gern gesehen. Forstbetriebsleiter Fritz Maier besuchte Imker Thorsten Hugel im Staatswald des Forstreviers Zeyern bei Wallenfels und stellte dabei das Projekt „Der Wald blüht auf“ vor, das den Honig- und den vielen unte
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25. Mai

Sommerliche Hitzegewitter im Wald – was ist zu tun?

Erfurt (hs): Die ersten Hitzegewitter des Jahres hat Thüringen hinter sich. Erholungssuchende und Naturfreunde werden oft genug von diesen gefährlichen Witterungserscheinungen ausgerechnet beim Waldspaziergang überrascht. Rund 200.000 Volt und mehrere 10.000 Ampere stark, sowie rund 30.000° Celsius heiß sind Gewitterblitze, die Jahr für Jahr in Deutschland zwischen 50 und 150 Opfer fordern. Der Volksmund empfiehlt bei Gewittern im Wald bei „Eichen zu weichen“ und „Buchen zu suchen“.
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24. Mai

Höfken: „Landesregierung unterstützt Kommunen und Privatwaldbesitzer bei eigenständiger Holzvermarktung“

„Mit der  Änderung des Landeswaldgesetzes können wir die Kommunen und Privatwaldbesitzer beim Aufbau ihrer eigenständigen Holzvermarktung unterstützen: Neben finanzieller Unterstützung stehen wir ihnen auch in Zukunft mit erfahrenem Personal und technischer Beratung zur Seite“, erklärte Forst- und Umweltministerin Ulrike Höfken heute in Mainz. Vom 1. Januar 2019 an zieht sich der Landesbetrieb Landesforsten aus der kommunalen und privaten Holzvermarktung zurück. Grund dafür: wet
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23. Mai

Eichenprozessionsspinner erobert Thüringen

Erfurt (hs): Der Eichenprozessionsspinner, ein forstliches Schadinsekt an der gleichnamigen Baumart, breitet sich immer mehr in Thüringen aus. War der Nachtfalter in den letzten Jahren durch die Forstschutzexperten der ThüringenForst-AöR nur in Südthüringen nachgewiesen, wurden erstmals 2017 auch in den nördlichen, an Sachsen-Anhalt angrenzenden Landesteilen und in Ostthüringen Exemplare gefangen. Die Raupen des Schmetterlings befressen nicht nur die Kronen befallener Eichen, sondern
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23. Mai

Niedersächsische Landesforsten warnen: Waldbrandgefahr steigt weiter an

(Braunschweig) Die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) weisen auf die aktuell hohe Waldbrandgefahr hin. Die hohen Temperaturen der letzten Tage haben die Bodenvegetation und den Oberboden in weiten Teilen der Niedersächsischen Wälder stark ausgetrocknet. An eine Entwarnung ist mit Blick auf die Wetterprognose der nächsten Tage nicht zu denken.Nach den Waldbrandgefahrenstufen des Deutschen Wetterdienstes (von 1 gering bis 5 sehr hoch) liegen in den nächsten Tagen die Werte in weiten
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22. Mai

Tourismus und Sachsenforst gehen gemeinsame Wege

Der Verbandsdirektor des Landestourismusverbandes e. V. (LTV), Manfred Böhme, und der Landesforstpräsident und Geschäftsführer des Staatsbetriebes Sachsenforst, Prof. Dr. Hubert Braun, haben heute im Sächsischen Landtag in Dresden eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Im Beisein von Landtagspräsident und Präsident des LTV, Dr. Matthias Rößler, und Staatsminister Thomas Schmidt haben sich beide Institutionen über die gemeinsame Information und Kommunikation zur touristischen Er
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18. Mai

Thüringer Weißtannensaatgut hat Premiumqualität

Erfurt (hs): Die heimische Weißtanne spielt beim Waldumbau hin zu klimarobusten Mischwäldern im Freistaat eine wichtige Rolle. Mit ähnlichen holztechnischen, aber deutlich besseren ökologischen Eigenschaften könnte sie die „bessere Fichte“ werden. Wissenschaftlern des Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrums Gotha (FFK), eine Einrichtung der ThüringenForst-AöR, ist es nach 22 Jahren Labor- und Feldarbeit gelungen, mittels Anlage einer ausgeklügelten Samenplantage herausragendes
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18. Mai

DFWR-Präsident Georg Schirmbeck besucht älteste forstliche Lehranstalt der Welt

Tharandt, den 17.05.2018: Bei seinem Besuch an der Technischen Universität in Dresden verschaffte sich der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, Georg Schirmbeck, einen Überblick über die aktuellen Themen der Forschung und Lehre. Dabei wurde Schirmbeck von Prof. Dr. Jörn Erler, Leiter der Professur für Forsttechnik, die Originalausgabe des historischen Werkes von Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz gezeigt. Schirmbeck zeigte sich beeindruckt: „Es ist für mich ein großa
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16. Mai

BMEL veröffentlicht Förderaufruf „Forstwirtschaft 4.0“ zur Digitalisierung in der Forstwirtschaft

Neue Technologien und die Digitalisierung halten auch für die Waldbewirtschaftung Chancen bereit. Waldinventur per Drohne oder Sägewerke, die Materialbedarf selbständig an die Lieferkette melden – das ist im Zuge der Forstwirtschaft 4.0 keine ferne Utopie mehr. Hinzu kommt, dass der moderne Holzbau boomt und mehr Rohstoffe nachgefragt werden. Eine effizientere Logistik im Wald ist gefragt, will die deutsche Forstwirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Maßstab halten u
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14. Mai

5.400 Tonnen Kalk für den Thüringer Wald

Erfurt (hs): Im Herbst dieses Jahres plant die Landesforstanstalt rund 1.800 Hektar durch Luftschadstoffe geschädigte Staatswälder in den Forstämtern Sonneberg und Neuhaus zu kalken. Hierzu werden per Hubschrauber pro Hektar rund drei Tonnen naturbelassener Magnesiumkalk regionaler Herkunft ausgebracht. So soll die Bodenversauerung abgepuffert werden. Für Waldbesucher besteht keine Gefahr. Auch nach über 30 Jahren Bodenschutzkalkung und einer deutlich verbesserten Luftreinhaltepoliti
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