WALD BEWEGT

Die Jahre 2018 und 2019 stehen bei der Forstwirtschaft in Deutschland unter dem Motto WALD BEWEGT. Das sportliche Motto resultiert aus der Kooperation des Deutschen Forstwirtschaftsrates mit dem Deutschen Olympischen Sportbund. Bundesweit gibt es zahlreiche #waldbewegt Veranstaltungen, diese finden Sie im TreffpunktWALD Kalender

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist mit knapp 290.000 Mitgliedern (Stand: 2013) die viertgrößte Einzelgewerkschaft im DGB. >>mehr lesen

20. November

ThüringenForst: Mit High-Tech den Millionsten Festmeter Holz vermessen

Ein in Thüringen zur Praxisreife entwickeltes hochmodernes Poltervermessungssystem erzielt in diesem Jahr ein RekordergebnisErfurt (hs): ThüringenForst vermisst dieser Tage mit dem fotooptischen Holzvermessungssystem sScale den 1 Millionsten Festmeter Holz im Jahr 2018. Das hochmoderne System, durch die dänische Herstellerfirma Dralle A/S entwickelt, wurde 2009 erstmals in der Landesforstanstalt eingesetzt und dort mit weiteren Partnern zur Praxisreife entwickelt. Durch die Bereitste
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19. November

FOREST 4.0: Digitalisierung im Cluster Forst & Holz - Deutsch-österreichische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Im Rahmen der Österreichischen Holzgespräche 2018 unterzeichneten am Mittwoch (14.11.) in Graz (Steiermark) die Vorsitzenden der deutschen Plattform „Forst & Holz“ Georg Schirmbeck und der österreichischen Plattform „Forst Holz Papier“ Rudolf Rosenstatter die Kooperationsvereinbarung Forest 4.0.  „Lasst uns mit der Entwicklung eines gemeinsamen elektronischen Datenstandards sprichwörtlich künftig mit einer Stimme sprechen. Grenzenlos. Digital. Prozessorientiert.“, betonte Sc
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16. November

Waldzustandsbericht: Hessens Wälder weiter stabil trotz Hitze und Dürre

„Der Gesundheitszustand des hessischen Waldes ist insgesamt stabil geblieben. Das war nicht zwingend zu erwarten, und ist damit ein erfreuliches Ergebnis. Trotzdem haben die Hitze und die lange Trockenheit des zurückliegenden Sommers den hessischen Wald besonders belastet“, sagte Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei der Vorstellung des Waldzustandsberichtes 2018 im Forstamt Bad Schwalbach. „Zu Jahresbeginn waren die Waldböden aufgrund der Winterniederschläge noch mit ausre
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14. November

Bundeswaldministerin Julia Klöckner: “Die Schäden in den Wäldern sind dramatisch”

Auf der Mitgliederversammlung des Waldbesitzerverbandes Rheinland-Pfalz in  Boppard betonte Bundeswaldministerin Julia Klöckner: „Die Sturmschäden im Winterhalbjahr 2017/2018, im Sommer dann die langanhaltende Dürre, zudem der Borkenkäferbefall – die Schäden in unseren Wäldern sind dramatisch. Deshalb bin den Parlamentariern sehr dankbar, dass sie dem Haushalt meines Ministeriums 25 Millionen zusätzlich über fünf Jahre bewilligt haben, um Maßnahmen zur Prävention und Anpassung a
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12. November

Weihnachtsbäume 2018: Regional, kleiner und weitestgehend preisstabil

Erfurt (hs): Auch dieses Jahr bietet ThüringenForst wieder heimische Weihnachtsbäume zum „Selberschlagen“ an. In vielen der landesweit 24 Forstämter können Fichten, Kiefern und Douglasien im Wald vor Ort, oft bei Bratwurst und Glühwein, selbst ausgesucht und eingeschlagen werden – ein paar schöne Stunden mit der ganzen Familie an der frischen Luft inklusive. Ebenso verkaufen die Forstämter ab Dezember frisch geschlagene Weihnachtsbäume in den ausgewählten Ämtern und Revierförstereien
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09. November

Die Flatter-Ulme ist Baum des Jahres 2019

Wer die buschigen Blüten der Flatter-Ulme einmal im Wind hat tanzen sehen, weiß woher die Art ihren Namen hat. 2019 rückt die Baum des Jahres Stiftung damit eine Ulmenart ins Licht der Öffentlichkeit, die bisher wenig bekannt ist. Umso spannender ist ihr vielseitiges Potential – insbesondere im urbanen Bereich. Dieses mit Verve in Szene zu setzen ist eine Aufgabe der Deutschen Baumkönigin 2019, Caroline Hensel. Mit Bundesministerin Julia Klöckner hat die Baum des Jahres Stiftung ab 2
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08. November

Wuchshüllen im Wald – gelobt und verspottet

Erfurt (hs): Kaum einer, der die seltsamen Kunststoffröhren auf Aufforstungsflächen in Thüringens Wäldern noch nicht gesehen hat: Wuchshüllen. Allein ThüringenForst hat nach dem Orkantief Kyrill 2007 in zehn Jahren über 170.000 Wuchshüllen im Staatswald ausgebracht. Das 1979 in England erfundene Hilfsmittel bei der Pflanzung, ein um das Bäumchen geschlungenes graugrünes Kunststoffrohr, schützt vor Mäusefraß, Wildverbiss und Frösten, zugleich wächst der junge Waldbaum überdurchschnitt
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07. November

Waldbäche im Solling fließen besseren Zeiten entgegen

(Dassel) Quellen, Bäche und Flüsse naturnah gestalten, Trinkwasser schützen und Menschen vor Hochwasser bewahren – so lautet der Auftrag einer Arbeitsgruppe mit Namen „Gebietskooperation Weser-Nethe“. Die Interessenvertreter sollen dafür sorgen, dass Gesetze wie die Wasserrahmenrichtlinie für Gewässer innerhalb der Gebietskooperation eingehalten werden. Zuletzt tagte die Arbeitsgruppe im Forstamt Dassel, wo sie die bisherigen Anstrengungen der Niedersächsischen Landesforsten (NLF) in
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07. November

Arbeit im Wald unverzichtbar - gute Bezahlung auch

Anlässlich der Einkommensrunde 2019 diskutierten die Forstleute vorgestern in Templin gemeinsam mit dem dbb beamtenbund und tarifunion (dbb) über die gerechte Bezahlung der Menschen, die das wertvolle Ökosystem Wald für die Gesellschaft pflegen und erhalten. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert in den Verhandlungen zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) neben einer Tariferhöhung, eine gesicherte Zukunft für den forstlichen Nachwuchs, die vergleichbare Bezahlung gleicher Tätigkeite
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06. November

Aktueller Laubholzeinschlag entlastet den Holzmarkt weiter

Erfurt (hs): Während die Landwirte in Thüringen die Erntesaison 2018 absehbar abschließen, geht es im Wald jetzt richtig rund: ThüringenForst wird in der aktuellen Laubholzernte, die bis Ende März des nächsten Jahres andauert, planmäßig rund 350.000 Festmeter Holz einschlagen und damit das Niveau des Vorjahres anstreben. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen bei der derzeitigen Schadsituation in den Fichtenbeständen des Freistaats. Vollständig eingestellt ist zwar die Ernte von Fichte
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