WALD BEWEGT

Die Jahre 2018 und 2019 stehen bei der Forstwirtschaft in Deutschland unter dem Motto WALD BEWEGT. Das sportliche Motto resultiert aus der Kooperation des Deutschen Forstwirtschaftsrates mit dem Deutschen Olympischen Sportbund. Bundesweit gibt es zahlreiche #waldbewegt Veranstaltungen, diese finden Sie im TreffpunktWALD Kalender

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die ANW (Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft) ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Forstleuten, Waldbesitzern und Waldinteressierten. >>mehr lesen

14. Januar

Waldbrandbilanz 2018: Zweithöchster Stand seit 23 Jahren

Erfurt (hs): Mit 42 Waldbränden und einer Brandfläche von über elf Hektar, was etwa 15 Fußballfeldern entspricht, stuft ThüringenForst die Waldbrandsaison 2018 als dramatisch ein. Gegenüber dem Vorjahr (15 Waldbrände) hat sich die Anzahl damit fast verdreifacht. Mehr noch: Die Waldbrandfläche hatte sich gegenüber 2017 (0,97 Hektar) sogar verelffacht. Mehr als die Hälfte der Waldbrände brachen in nur sechs der landesweit 24 Forstämter aus.  Über 90 % der Schadereignisse traten be
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11. Januar

Wernigerode ist die PEFC-Waldhauptstadt 2019

Stuttgart. Wernigerode im Harz ist die PEFC-Waldhauptstadt 2019. Mit dem Gewinn der Wahl konnte sich die Stadt in Sachsen-Anhalt gegen vier weitere hochkarätige Mitbewerber durchsetzen und wird den Titel „PEFC-Waldhauptstadt“ ein Jahr lang zur Bekanntmachung der zahlreichen Aktivitäten rund um das Thema nachhaltige Waldbewirtschaftung aktiv einsetzen. Den zweiten Platz im Wettbewerb sicherte sich die Gemeinde Breuberg in Hessen, auf Platz Drei folgte Weißenburg in Bayern.Mit rund 2.0
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11. Januar

ThüringenForst warnt vor Schneebruch in Ostthüringen

Erfurt (hs): Die Situation in den Wäldern in Ostthüringen wird durch ThüringenForst wegen der dortig hohen und teilweise nassen Schneemengen in den Kronen vieler Waldbäume als kritisch eingeschätzt. Während in Westthüringen geringe, in Mittelthüringen überschaubare Mengen gefallen sind, sind in Ostthüringen schon Bäume unter der Schneelast komplett umgebrochen oder Kronenteile bzw. Äste abgebrochen und heruntergestürzt. Eine im Thüringer Forstamt Jena-Holzland geplante Gesellschaftsj
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09. Januar

Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz nimmt seine Arbeit auf

Das bundesweit agierende Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz hat am 1. Januar 2019 seine Arbeit aufgenommen. Das KIWUH wird auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten sein.Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat zu Jahresbeginn den Startschuss für das Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) unter dem Dach der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gegeben.„Mit dem Kompetenz- und Informationszentrum bündeln
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07. Januar

Dr. Silvius Wodarz gestorben

(bdj) Am 29.12. 2018 verstarb Dr. Silvius Wodarz im Alter von 88 Jahren. Silvius Wodarz, der 1930 in Oberschlesien geboren wurde, ist bundesweit als Gründer des Vereins und später auch des Kuratoriums "Baum des Jahres" bekannt geworden. Wodarz setzte sich zeitlebens dafür ein, dass Bürger die Natur, insbesondere aber die Bäume schätzen lernen. Ein Motto seiner Arbeit lautete: "Man muss Bäume nicht neu erfinden, man muss sie nur neu entdecken." Vor mehr als 30 Jah
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20. Dezember

„Wir können nur hoffen, dass es in den nächsten beiden Jahren in Berlin viel regnen wird!“

Berlin: Am Dienstag, dem 18.12., stellte der Berliner Umweltstaatssekretär Stefan Tidow den Waldzustandsbericht des Landes Berlin 2018 vor. Georg Schirmbeck, Präsident des deutschen Forstwirtschaftsrats, lobte die Anstrengungen zum Waldumbau, die sich darin zeigen. „Der Bericht zeigt deutlich, dass eine Mischung von Laubbäumen mit Nadelbäumen der einzige Lösungsansatz in diesen für die Wälder schweren Zeiten ist. Mich freut, dass die Kiefer für die meisten Berliner Standorte immer no
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19. Dezember

Thüringens TOP-Wanderwege werden fit gemacht

Erfurt (hs): Der Qualität der Wanderwege im Freistaat wird in der vom Thüringer Wirtschaftsministerium (TMWWDG) verantworteten „Touristische Wanderwegekonzeption Thüringen 2025“ als besonders wichtig erachtet. Deshalb wurde vor wenigen Monaten die ThüringenForst-AöR mit der nachhaltigen Sicherung der touristischen Wanderwegeinfrastruktur im Wald und der Unterstützung der Orts- und Kreisebene bei konkreten Pflege- und Instandsetzungsmaßnahmen beauftragt. Wie dies im Einzelnen ausseh
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19. Dezember

„Zustand des sächsischen Waldes besorgniserregend“

Die Witterungsextreme 2018 und ihre Folgen haben dem Wald in Sachsen enorm zugesetzt„Wir erleben in diesem Jahr die verheerendsten Waldschäden in Sachsen seit der Wiedervereinigung.“ Dieses Fazit zog Umweltminister Thomas Schmidt heute (19. Dezember 2018) bei der Vorstellung des Waldzustandsberichts 2018 in Dresden. „Die Waldzustandserhebung vom August spiegelt diesen Befund in Form des seit Beginn der Erfassung im Jahr 1991 höchsten Wertes für den mittleren Nadel-/Blattverlust einde
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19. Dezember

Gerolsteiner Brunnen setzt Engagement für Zukunftswald fort

Gemeinsam mit Landesforsten Rheinland-Pfalz engagiert sich der Gerolsteiner Brunnen schon seit 2013 für die kontinuierliche Aufforstung regionaler Wälder. Auf 2,5 Hektar wurden Ende November 2018 weitere 3.000 Setzlinge der Baumarten Bergahorn, Edelkastanie, Vogelkirsche und Wildapfel gepflanzt. Mit der neuen, klimabeständigen Mischwaldkultur leisten die Projektpartner damit auch in diesem Jahr wieder einen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Ressourcen Wald und Wasser für nachfol
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14. Dezember

COP 24 in Kattowitz: Vereinte Nationen würdigen Rolle der Forstwirtschaft für den Klimaschutz

Im Rahmen der COP 24 in Kattowitz verabschiedeten die Delegationsleitungen der Teilnehmerländer gestern eine „Ministerielle Erklärung zu Wäldern für das Klima“ (The Ministerial Katowice Declaration on Forests for the Climate). Für Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats, ist das genau die richtige Richtung: „Ich habe es schon öfter gesagt: Der Weg aus der Klimakrise führt in den Wald“, bekräftigte er heute (13.12) in Berlin.Er fuhr fort: „Ich begrüße besonders
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