WALD BEWEGT

Die Jahre 2018 und 2019 stehen bei der Forstwirtschaft in Deutschland unter dem Motto WALD BEWEGT. Das sportliche Motto resultiert aus der Kooperation des Deutschen Forstwirtschaftsrates mit dem Deutschen Olympischen Sportbund. Bundesweit gibt es zahlreiche #waldbewegt Veranstaltungen, diese finden Sie im TreffpunktWALD Kalender

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Landwirtschaftskammern und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft sowie der Bayerische Bauernverband sind im Verband der Landwirtschaftskammern zusammengeschlossen. >>mehr lesen

21. Januar

Rutsch- und Glättegefahr auch auf Waldwegen

Die Wintergefahren auf Forstwegen werden oft unterschätzt. Keine Räum- und Streupflicht für WaldbesitzerErfurt (hs): Die derzeitige Frostphase, die laut Wettervorhersage auch die nächsten Wochen andauern wird, kann in den höheren Lagen des Thüringer Waldes, des Schiefergebirges wie auch des Harzes zu eisglatten Forstwegen führen. Darauf macht die Landesforstanstalt, mit über 200.000 ha größter Waldeigentümer im Freistaat, aufmerksam. Waldwege werden nicht gestreut, und so können sich
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18. Januar

Niedersächsische Landesforsten ziehen Jahres-Bilanz nach Sturm Friederike und Dürresommer

(Braunschweig) Ein Jahr ist es her, dass der verheerende Sturm Friederike am 18. Januar 2018 in nur wenigen Stunden auch viele Wälder vernichtete. In der Folge entwickelten sich durch die außergewöhnliche Sommerdürre und den Borkenkäfer besorgniserregende Waldschäden. Mit rund 1,6 Millionen Kubikmetern Sturmholz sowie 700.000 Kubikmetern Kalamitätsholz infolge Trockenheit und Borkenkäferfraß ist dies der größte Schaden seit Jahrzehnten in den Wäldern der Niedersächsischen Landesforst
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18. Januar

HessenForst zieht Bilanz: 1 Jahr nach Orkan Friederike

Am 18. Januar 2018 wütete das Sturmtief Friederike. Ein Jahr später zieht HessenForst Bilanz: „Insgesamt hat der Orkan rund 2,7 Mio. Kubikmeter Holz in den von uns betreuten Wäldern auf den Boden geworfen“, gab Michael Gerst, Leiter des Landesbetriebs HessenForst, bekannt. Sommerdürre und Borkenkäfer haben das Schadensausmaß erheblich verstärkt. Die Schadensfolgen werden die Arbeit der Forstleute auch im aktuellen Jahr weiter bestimmen. Vom Sturmwurf am stärksten betroffen waren die
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18. Januar

AGDW hat neuen Präsidenten

Auf ihrer 225. Hauptausschusssitzung haben die Vorsitzenden der 13 Landesverbände der AGDW – Die Waldeigentümer Hans-Georg von der Marwitz einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Philipp zu Guttenberg, der das Amt neun Jahre innehatte. Hans-Georg von der Marwitz ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Märkisch Oderland-Barnim II im östlichen Brandenburg. Im Bundestag ist er Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung. „
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14. Januar

Waldbrandbilanz 2018: Zweithöchster Stand seit 23 Jahren

Erfurt (hs): Mit 42 Waldbränden und einer Brandfläche von über elf Hektar, was etwa 15 Fußballfeldern entspricht, stuft ThüringenForst die Waldbrandsaison 2018 als dramatisch ein. Gegenüber dem Vorjahr (15 Waldbrände) hat sich die Anzahl damit fast verdreifacht. Mehr noch: Die Waldbrandfläche hatte sich gegenüber 2017 (0,97 Hektar) sogar verelffacht. Mehr als die Hälfte der Waldbrände brachen in nur sechs der landesweit 24 Forstämter aus.  Über 90 % der Schadereignisse traten be
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11. Januar

Wernigerode ist die PEFC-Waldhauptstadt 2019

Stuttgart. Wernigerode im Harz ist die PEFC-Waldhauptstadt 2019. Mit dem Gewinn der Wahl konnte sich die Stadt in Sachsen-Anhalt gegen vier weitere hochkarätige Mitbewerber durchsetzen und wird den Titel „PEFC-Waldhauptstadt“ ein Jahr lang zur Bekanntmachung der zahlreichen Aktivitäten rund um das Thema nachhaltige Waldbewirtschaftung aktiv einsetzen. Den zweiten Platz im Wettbewerb sicherte sich die Gemeinde Breuberg in Hessen, auf Platz Drei folgte Weißenburg in Bayern.Mit rund 2.0
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11. Januar

ThüringenForst warnt vor Schneebruch in Ostthüringen

Erfurt (hs): Die Situation in den Wäldern in Ostthüringen wird durch ThüringenForst wegen der dortig hohen und teilweise nassen Schneemengen in den Kronen vieler Waldbäume als kritisch eingeschätzt. Während in Westthüringen geringe, in Mittelthüringen überschaubare Mengen gefallen sind, sind in Ostthüringen schon Bäume unter der Schneelast komplett umgebrochen oder Kronenteile bzw. Äste abgebrochen und heruntergestürzt. Eine im Thüringer Forstamt Jena-Holzland geplante Gesellschaftsj
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09. Januar

Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz nimmt seine Arbeit auf

Das bundesweit agierende Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz hat am 1. Januar 2019 seine Arbeit aufgenommen. Das KIWUH wird auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten sein.Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat zu Jahresbeginn den Startschuss für das Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) unter dem Dach der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gegeben.„Mit dem Kompetenz- und Informationszentrum bündeln
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07. Januar

Dr. Silvius Wodarz gestorben

(bdj) Am 29.12. 2018 verstarb Dr. Silvius Wodarz im Alter von 88 Jahren. Silvius Wodarz, der 1930 in Oberschlesien geboren wurde, ist bundesweit als Gründer des Vereins und später auch des Kuratoriums "Baum des Jahres" bekannt geworden. Wodarz setzte sich zeitlebens dafür ein, dass Bürger die Natur, insbesondere aber die Bäume schätzen lernen. Ein Motto seiner Arbeit lautete: "Man muss Bäume nicht neu erfinden, man muss sie nur neu entdecken." Vor mehr als 30 Jah
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20. Dezember

„Wir können nur hoffen, dass es in den nächsten beiden Jahren in Berlin viel regnen wird!“

Berlin: Am Dienstag, dem 18.12., stellte der Berliner Umweltstaatssekretär Stefan Tidow den Waldzustandsbericht des Landes Berlin 2018 vor. Georg Schirmbeck, Präsident des deutschen Forstwirtschaftsrats, lobte die Anstrengungen zum Waldumbau, die sich darin zeigen. „Der Bericht zeigt deutlich, dass eine Mischung von Laubbäumen mit Nadelbäumen der einzige Lösungsansatz in diesen für die Wälder schweren Zeiten ist. Mich freut, dass die Kiefer für die meisten Berliner Standorte immer no
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