Let's stop CLIMATE change! Sustain FORESTS - the resource of future.

Mit dem Motto "Let's stop CLIMATE change! Sustain FORESTS - the resource of future." ist die Forstwirtschaft in Deutschland Partner der Weltklimakonferenz. Vom 6. bis zum 17. November 2017 wird auf der Weltklimakonferenz in Bonn, der sogenannten COP23, über das Weltklima verhandelt. Auch die Forstwirtschaft in Deutschland ist in den Bonner Rheinauen in der Transfer-Zone mit dem interaktiven Kunstprojekt "#ClimateForests" vertreten. Besuchen Sie uns oder informieren Sie sich unter cop23.german-forestry.com .

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die ANW (Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft) ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Forstleuten, Waldbesitzern und Waldinteressierten. >>mehr lesen

17. November

COP23: Kunstwerke der Forstwirtschaft leben im Nationalpark Eifel und Bonner Stadtwald weiter

Der Besucherstrom zur Kunstaktion der deutschen Forstwirtschaft ist ungebrochen. Die Delegierten der Klimakonferenz schreiben ihre Botschaften und Wünsche zum Thema nachhaltige Forstwirtschaft und Klimaschutz auf Holzplanken, die der bayerische Künstler Franz Jäger in die riesigen Skulpturen integriert. Mit der Aktion machen die deutschen Forstleute darauf aufmerksam, dass der Wald auch in Deutschland vom Klimawandel ganz konkret bedroht ist. Gleichzeitig leistet er einen wichtigen B
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09. November

Bayerns Wälder erholen sich langsam

Trotz Stürmen und Schädlingsbefall: Bayerns Wäldern geht es wieder besser. Sie erholen sich allmählich von den Folgen des extrem trockenen Sommers 2015. Das geht aus dem aktuellen Waldbericht hervor, den Forstminister Helmut Brunner am Mittwoch im Bayerischen Landtag in München vorstellte. Danach ist der durchschnittliche Nadel- und Blattverlust der Waldbäume gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozentpunkte auf 20,7 Prozent zurückgegangen. Der Anteil deutlich geschädigter Bäume – das sind
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08. November

DFWR fordert von der Bundesregierung Fördermaßnahmen für klimastabile Wälder

Bonn/Berlin 07.11.2017: Aus Anlass der Weltklimakonferenz COP23 und der laufenden Koalitionsverhandlungen fordert der Spitzenverband der deutschen Forstwirtschaft eine Änderung der bisherigen Forstpolitik. Die künftige Bundesregierung müsse anerkennen, dass der Klimawandel in Deutschland angekommen sei.
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08. November

Esskastanie ist „Baum des Jahres“ 2018

Die Esskastanie (Castanea sativa) wurde vor wenigen Tagen in Berlin von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung zum „Baum des Jahres“ 2018 ausgerufen. Nach der gerade in Thüringen allgegenwärtigen Fichte, die „Baum des Jahres“ 2017 ist, wurde nun ein Wald-, Park und Straßenbaum aus dem Süden gewählt, der im Freistaat selten vorkommt. Der bis zu 30 Meter hoch wachsende und bis zu 600 Jahre alt werdende Baum ist ausgesprochen wärmeliebend und kommt in Deutschland vorzugsweise in den Weinanbaug
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08. November

COP 23: Nicht von Pappe und abfallarm

Die Bonner Weltklimakonferenz soll Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit setzen. Alle Umweltauswirkungen der Veranstaltung werden analysiert, negative Folgen so weit wie möglich verringert. Den Maßstab dafür bildet das international anerkannte Prüfsystem EMAS, das besonders hohe Ansprüche an die Umweltverträglichkeit von Dienstleistungen stellt. CO2-Emissionen, die nicht vermieden werden können, etwa durch An- und Abreise von Delegierten, sollen anschließend ausgeglichen werden.Bun
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08. November

Wälder im Klimawandel

Die Weltklimakonferenz in Bonn ist gestartet. Bis zum 17. November sollen unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln die Details zum Pariser Klimaschutzabkommen ausgearbeitet werden. Die Deutsche Forstwirtschaft und damit auch der Bund Deutscher Forstleute (BDF) sind mit dabei. Weltweit, auch in Deutschland, ist der Wald – und damit auch dessen Nutzbarkeit im Rahmen einer nachhaltigen Forstwirtschaft – durch den Klimawandel bedroht. Es geht um den Wald als Arbeitsplatz für Forstleu
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08. November

Neue Trends beim Weihnachtsbaum

Auch in den modernen Zeiten verliert der Natur-Weihnachtsbaum nicht an seiner Strahlkraft. Für immer mehr junge Paare und Familien gehört er weiterhin zu Weihnachten dazu. Sie entscheiden sich für etwas kleinere Bäume zwischen 1,50 bis 1,75 Metern und kaufen ihn am liebsten beim Anbauer vor Ort. Für alle anderen, die ihren Baum in Bau- oder Supermärkten oder im Straßenhandel kaufen gibt es in fast allen Bundesländern inzwischen ein Herkunftssiegel, das garantiert, dass der Baum aus d
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06. November

COP23: Einladung zum interaktiven Kunstprojekt "CLIMATE FORESTS“ bei der Weltklimakonferenz

Getrieben von ihrer Sorge um die Wälder, die durch den Klimawandel bedroht sind, steht die interaktive Kunstaktion der deutschen Forstwirtschaft unter dem Appell: Let's stop climate change. Sustain forests - the resource of future.
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01. November

Sächsischer Wald von Herbststurm schwer getroffen

Der Herbststurm Herwart hat im sächsischen Wald große Schäden hinterlassen. Durch orkanartige Böen im Tiefland und insbesondere in Mittelgebirgslagen wurden zahlreiche Bäume im Wald entwurzelt oder gebrochen. Das genaue Ausmaß der Schäden wird erst in den kommenden Tagen abschätzbar sein. Fest steht aber: Herwart wird der folgenreichste Sturm für den sächsischen Wald in diesem Jahr. An erster Stelle steht jetzt die Beseitigung von unmittelbaren Gefahren für Leib und Leben. „Oberste
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27. Oktober

9. Arnsberger Waldforum – Wälder brauchen Vielfalt

Der Klimawandel und seine Folgen sind unausweichlich und stellen die heimischen Wälder vor neue Herausforderungen. „Bäume und Sträucher  können sich bis zu einem gewissen Grad anpassen, aber sie werden anfälliger für Schädlinge und wachsen nur noch dort gut, wo die Wachstumsbedingungen nicht schon heute an ihre Grenzen stoßen“, sagte Dr. Bertram Leder, Waldbauexperte bei Wald und Holz NRW, anlässlich des 9. Arnsberger Waldforums. Dort treffen sich an zwei Tagen Fachleute, Prakti
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