Forstwirtschaft in Deutschland auf der IGW 2018

Unter dem Motto "Wald bewegt" ist die Forstwirtschaft in Deutschland mit dem Branchenstand auf der Internationalen Grünen Woche 2018 in Berlin vertreten. Das sportliche Motto resultiert aus der Kooperation des Deutschen Forstwirtschaftsrates mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und soll sowohl eine Identifikation innerhalb der Branche schaffen, als auch die Messebesucher emotional ansprechen. "Wald bewegt" hat viele Aspekte und stellt die vielseitigen Leistungen der Forstwirtschaft auf den Ebenen  "Wald bewegt Kopf", "Wald bewegt Herz" und "Wald bewegt Körper" dar. Kommen Sie uns vom 19.-28.01.18 in Halle 4.2 besuchen!

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die DLG e.V (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat über 25.500 Mitglieder und ist eine Spitzenorganisation der Agrar-und Ernährungswirtschaft. >>mehr lesen

23. Januar

Winterrätsel im Wald: Zuckerwatte, komischer Pilz oder was?

Wer im Winter an kalten, schneelosen Tagen einen Waldspaziergang unternimmt, hat gute Chancen, auf eine merkwürdige Erscheinung zu treffen. An morschen Ästen am dunklen Waldboden hängen schneeweiße, wattebauschartige Büschel. Man denkt sofort an Zuckerwatte, Schafwolle, oder ist es vielleicht doch ein Pilz? Die Wahrheit ist weit faszinierender und ein biopysikalisches Phänomen: Haareis! Die überaus feinen Eiskunstwerke formt keine Menschenhand, sie bilden sich unter den richtigen Be
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22. Januar

ThüringenForst korrigiert Sturmschadmenge nach oben

Nach einer weiteren, nunmehr kompletten Rückmeldung aller 24 Thüringer Forstämter hat ThüringenForst seine Sturmschadensbilanz „Friederike“ in Thüringens Wäldern nach oben korrigiert. Derzeit gehen die Grünröcke von ca. 150.000 Festmeter Schadholz im Landeswald und weiteren rund 180.000 Festmeter Schadholz im Privat- und Kommunalwald aus. Bestätigt hat sich dagegen, dass hauptsächlich Einzel- und Nesterwürfe, dagegen kaum flächige Schäden und, den durchnässten Waldböden geschuldet, n
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22. Januar

Grüne Woche: Brunner wirbt für Wald und Holz

Dass der Wald Herz, Hand und Verstand gleichermaßen bewegt, zeigt derzeit die Deutsche Forstwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Als eine der Hauptattraktionen entpuppt sich dabei die hölzerne Wissensbahn mit allerlei spannenden Fragen rund um das Multitalent Wald. Auch Bayerns Forstminister Helmut Brunner (r.) schaute bei seinem Rundgang vorbei und absolvierte den auch baulich reizvollen Parcours – natürlich fehlerfrei, schließlich ist Brunner nicht nur langjäh
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19. Januar

„Friederike“ sorgt für Schäden in NRWs Wäldern

Friederike ist weitergezogen und hat deutliche Spuren im Wald hinterlassen. Wie groß die Schäden genau sind, ermitteln derzeit die Forstleute von Wald und Holz NRW. Eine erste Schätzung, wie viel Wald betroffen ist, wird voraussichtlich am Dienstag-Nachmittag vorliegen. Bis dahin warnt Wald und Holz NRW vor dem Betreten der Wälder in NRW. Zahlreiche Waldgebiete wurden bereits gesperrt.Das Hauptziel in den kommenden Tagen wird sein, einen Überblick über die Situation in NRW zu erhalte
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19. Januar

Sturm Friederike: Überschaubare Schäden in Thüringens Wäldern

Nach auf den Tag genau 11 Jahren „Kyrill“ zog am gestrigen Tag Sturmtief „Friederike“ über den Freistaat hinweg. Mit Spitzengeschwindigkeiten von 203 km/h, die auf dem Brocken gemessen wurden, übertrafen diese Orkanböen in ihrer Mächtigkeit sogar den Kyrillsturm. Nach ersten Einschätzungen sind Thüringens Wälder gleichwohl glimpflich davongekommen. Selbst auf den Kammlagen des Thüringer Waldes konnten bislang nur Einzel- und Nesterwürfe ausgemacht werden. „Eine genaue Schadensbilanz
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19. Januar

Sturmtief Friederike - Landesforsten ziehen erste Bilanz

Nach Orkantief „Friederike" ziehen die Niedersächsischen Landesforsten nun eine erste Bilanz. Vor allem im Süden Niedersachsens haben die starken Böen auch im Wald deutliche Spuren hinterlassen. „In Harz und Solling sind Waldbestände teilweise flächig geworfen worden. Die Landesforsten arbeiten nun mit Hochdruck daran, die Straßen und Wege freizuschneiden." beschreibt Klaus Jänich, Vizepräsident der Landesforsten, das weitere Vorgehen. In den nördlichen Landesteilen ist es
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18. Januar

Sturmtief Friederike - Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

Nachdem Sturmtief „Burglind“ Anfang Januar über Niedersachsen hinweggezogen war, erwarten die Landesforsten nun das zweite stärkere Unwetter des Jahres. Die Windböen sollen am Donnerstag in der Spitze Orkanstärke erreichen. Dies gilt insbesondere in den Mittelgebirgslagen wie dem Harz. Durch die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Wochen ist der Waldboden vielerorts so stark aufgeweicht, dass die Bäume mit ihren Wurzeln oft nur schlecht Halt finden und von starken Böen umgedrückt
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17. Januar

Mehr Geld für den Kampf gegen das Eschentriebsterben

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stellt Fördermittel  bereit, um die Forschungstätigkeit im Kampf gegen das Eschentriebsterben zu verstärken. Hierzu können Projekte im Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe unter dem Schwerpunkt „Stärkung der nachhaltigen Forstwirtschaft zur Sicherung der Waldfunktionen“ bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) eingereicht werden. „Damit wird die bisherige Forschungsarbeit der Landesforstanstalt zur Es
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15. Januar

Bilanz mit Höhen und Tiefen: Die Waldbrandsaison 2017

Mit 15 Waldbränden und einer Brandfläche von rund eineinhalb Fußballfeldern stuft ThüringenForst die Waldbrandsaison 2017 als ruhig ein. Während die Zahl der Brände gegenüber dem Vorjahr (12 Waldbrände) damit um 20 % leicht anstieg, sank die Waldbrandfläche um rund 50 % (2016: 1,8 Hektar). 12 der 15 Brände traten in Ostthüringen auf (Forstämter Weida, Jena-Holzland, Neustadt und Saalfeld-Rudolstadt). In den Monaten Mai und Juni 2017 waren allein zwei Drittel aller Brände zu beklagen,
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15. Januar

Multifunktionale Forstwirtschaft schützt Artenvielfalt

Das Waldkunde-Institut Eberswalde untersuchte im Auftrag die Pflanzenarten- und Strukturvielfalt des Fürst Oettingen-Spielberg´schen Waldbesitzes in Bayern und Brandenburg. Auf der Grundlage von über 200 Probeflächen, die im zeitlichen Abstand von 25 Jahren vegetationsökologisch analysiert wurden, steht nun fest, dass die im Oettinger Wald praktizierte multifunktional nachhaltige Forstwirtschaft keinen Verlust an Pflanzenarten- und Strukturvielfalt bewirkte. Hingegen konnte durch die
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