Forstwirtschaft in Deutschland auf der IGW 2018

Unter dem Motto "Wald bewegt" ist die Forstwirtschaft in Deutschland mit dem Branchenstand auf der Internationalen Grünen Woche 2018 in Berlin vertreten. Das sportliche Motto resultiert aus der Kooperation des Deutschen Forstwirtschaftsrates mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und soll sowohl eine Identifikation innerhalb der Branche schaffen, als auch die Messebesucher emotional ansprechen. "Wald bewegt" hat viele Aspekte und stellt die vielseitigen Leistungen der Forstwirtschaft auf den Ebenen  "Wald bewegt Kopf", "Wald bewegt Herz" und "Wald bewegt Körper" dar. Kommen Sie uns vom 19.-28.01.18 in Halle 4.2 besuchen!

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) wurde 1993 auf Initiative der Bundesregierung mit der Maßgabe ins Leben gerufen, Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu koordinieren. >>mehr lesen

 

 

18. Januar

Sturmtief Friederike - Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

Nachdem Sturmtief „Burglind“ Anfang Januar über Niedersachsen hinweggezogen war, erwarten die Landesforsten nun das zweite stärkere Unwetter des Jahres. Die Windböen sollen am Donnerstag in der Spitze Orkanstärke erreichen. Dies gilt insbesondere in den Mittelgebirgslagen wie dem Harz. Durch die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Wochen ist der Waldboden vielerorts so stark aufgeweicht, dass die Bäume mit ihren Wurzeln oft nur schlecht Halt finden und von starken Böen umgedrückt
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17. Januar

Mehr Geld für den Kampf gegen das Eschentriebsterben

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stellt Fördermittel  bereit, um die Forschungstätigkeit im Kampf gegen das Eschentriebsterben zu verstärken. Hierzu können Projekte im Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe unter dem Schwerpunkt „Stärkung der nachhaltigen Forstwirtschaft zur Sicherung der Waldfunktionen“ bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) eingereicht werden. „Damit wird die bisherige Forschungsarbeit der Landesforstanstalt zur Es
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15. Januar

Bilanz mit Höhen und Tiefen: Die Waldbrandsaison 2017

Mit 15 Waldbränden und einer Brandfläche von rund eineinhalb Fußballfeldern stuft ThüringenForst die Waldbrandsaison 2017 als ruhig ein. Während die Zahl der Brände gegenüber dem Vorjahr (12 Waldbrände) damit um 20 % leicht anstieg, sank die Waldbrandfläche um rund 50 % (2016: 1,8 Hektar). 12 der 15 Brände traten in Ostthüringen auf (Forstämter Weida, Jena-Holzland, Neustadt und Saalfeld-Rudolstadt). In den Monaten Mai und Juni 2017 waren allein zwei Drittel aller Brände zu beklagen,
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15. Januar

Multifunktionale Forstwirtschaft schützt Artenvielfalt

Das Waldkunde-Institut Eberswalde untersuchte im Auftrag die Pflanzenarten- und Strukturvielfalt des Fürst Oettingen-Spielberg´schen Waldbesitzes in Bayern und Brandenburg. Auf der Grundlage von über 200 Probeflächen, die im zeitlichen Abstand von 25 Jahren vegetationsökologisch analysiert wurden, steht nun fest, dass die im Oettinger Wald praktizierte multifunktional nachhaltige Forstwirtschaft keinen Verlust an Pflanzenarten- und Strukturvielfalt bewirkte. Hingegen konnte durch die
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08. Januar

Misteln könnten künftig zum Sorgenkind für Förster und Waldbesitzer werden

Bei Asterix und Obelix braute der Druide Miraculix daraus einen Zaubertrank, Pharmakologen machen heute noch aus ihren Blättern einen blutdrucksenkenden Tee: Die Mistel. Die 30 bis 50 cm große, nahezu kreisrund wachsende Pflanze ist hierzulande in Wäldern, Parks oder auch Obstbaumplantagen weit verbreitet.  Von den etwa 70 vorkommenden Arten ist die Weißbeerige Mistel (Viscum album) in Thüringen am häufigsten anzutreffen. Auf winterkahlen Laubbäumen ist der immergrüne Halbparasi
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23. Dezember

Vanille: Aus heimischen Wäldern statt exotischen Pflanzen

Die Weihnachtsbäckerei ist seit geraumer Zeit in vollem Gange, der Verbrauch an Vanillin als Aromastoff ist entsprechend häufig. Was viele nicht wissen: Vanillin als industriell hergestellter Lebensmittelzusatz wird größtenteils aus Holz gewonnen. Genauer aus Lignin, einem wichtigen Holzbestandteil, der als Nebenprodukt bei der Papiergewinnung anfällt. Chemikern gelang es vor über 100 Jahren, aus dem reichen Geschmacksprofil des Lignins das Aroma der Vanilleschote nachzuahmen. „Lign
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21. Dezember

Waldwege leiden unter anhaltendem Schlechtwetter

Winterzeit ist Holzeinschlagzeit. So auch bei Stephan Nienaber in der Revierförsterei Oldenburg. In diesem Jahr ist jedoch alles anders. Schon seit Wochen sorgt er sich um den Zustand seiner Waldwege. „Seit dem Sommer haben wir so ungewöhnlich hohe Niederschläge, dass die Waldböden und auch die Waldwege sie einfach nicht mehr aufnehmen können. Die kurzen Trockenperioden reichen nicht aus, um die Wege abtrocknen zu lassen“, klagt der Förster und mit ihm landesweit viele andere Revierl
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15. Dezember

Wegwerfprodukt Weihnachtsbaum: Wohin damit?

Rund 1 Mio. Weihnachtsbäume werden bis Heiligabend in Thüringen verkauft sein. Von der kleinen Tischfichte bis hin zum 30-Meter-Weihnachtsbaum für den Marktplatz. Spätestens Mitte Januar steht dann bei den Weihnachtsbaumbesitzern die Frage an, wohin mit dem ehemals schmucken Stück? Da in Thüringens Gärten Baum- und Strauchschnitt nicht mehr verbrannt werden darf, sind praktische und gleichermaßen pfiffige Alternativen gesucht. ThüringenForst, einer der großen Anbieter heimischer und
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11. Dezember

Lust auf stilvolle Wärme: Brennholztipps vom Förster

Das seit Jahren florierende Geschäft mit Brennholz haben, neben traditionellen Anbietern wie Förster und Waldbesitzer, auch Super- und Baumärkte, selbst Tankstellen entdeckt. Das große Angebot dient einerseits der Bequemlichkeit bei der Beschaffung durch den Verbraucher, andererseits können so manche Schnäppchen aus mehreren Gründen teuer zu stehen kommen. ThüringenForst, mit 200.000 Hektar größter Waldbesitzer im Freistaat, gibt Tipps für einen kostengünstigen und gleichermaßen ökol
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08. Dezember

Gerolsteiner Zukunftswald: Von der Monokultur zum Mischwald

Auch in diesem Jahr engagieren sich Gerolsteiner und Landesforsten Rheinland-Pfalz für das Projekt „Gerolsteiner Zukunftswald“. Nachdem in den vorherigen Jahren bereits Traubeneichen, Hainbuchen, Wildkirschen, Edelkastanien und Bergahorn gepflanzt wurden, steht 2017 im Zeichen der Weißtanne: Mit 5.000 Setzlingen entsteht auch in diesem Jahr südlich von Weißenseifen eine weitere klimabeständige Mischwaldkultur.„Durch ihr tief- und weitreichendes Wurzelsystem ist die Weißtanne einer de
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