Wir lieben unseren Wald und setzen uns für seine nachhaltige multifunktionale Nutzung ein.

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Mit der Erfahrung, dem Interesse und dem Wissen seiner knapp 7.000 Mitglieder ist der Deutsche Forstverein e.V. seit 1899 der erste Ansprechpartner, wenn es um den Wald geht. >>mehr lesen

20. September

Jubiläums-Waldjugendspiele 2017 gehen zu Ende

Mit den Waldjugendspielen im Thüringer Forstamt Schleiz schließen ThüringenForst und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, LV Thüringen (SDW Thüringen), in wenigen Tagen die diesjährige Saison erfolgreich ab. Nach vorläufigen Zahlen haben insgesamt 8.500 Grundschulkinder seit Anfang Mai in landesweit 36 Veranstaltungen einen Tag im „Klassenzimmer Wald“ verbracht. Die Waldjugendspiele sind das mit Abstand größte waldpädagogische Event des Jahres im Freistaat. Insgesamt wurden seit 19
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18. September

ThüringenForst startet Laubholz-Erntesaison 2017/18

Während die Landwirte in Thüringen die Erntesaison 2017 absehbar abschließen, geht es im Wald jetzt richtig rund: ThüringenForst wird in der aktuell beginnenden Laubholzernte, die bis Ende März des nächsten Jahres andauert, insgesamt rund 350.000 Festmeter Holz, einschlagen. Während Nadelholz, wie Fichte und Kiefer, ganzjährig in Thüringens Wäldern geerntet wird, erfolgt der Einschlag von Laubholz aus Qualitätsgründen nahezu ausschließlich zur „kalten Jahreszeit“. Auch ist die Fällun
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15. September

Nachhaltige Forstwirtschaft und Erholung in Einklang bringen

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat am Mittwoch in Berlin die Bundesplattform "Wald - Sport, Erholung, Gesundheit" ins Leben gerufen. Die Plattform will die Rahmenbedingungen für Sport und Erholung im Wald verbessern. Dazu sollen Zielkonflikte zwischen Erholungssuchenden und Sporttreibenden untereinander wie auch mit denjenigen, die den Wald bewirtschaften, dem Naturschutz oder den Jägern adressiert und entschärft werden. Die Plattform, die auch einen
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14. September

Änderungen an LULUCF sind im Sinne der deutschen Forstwirtschaft

Investitionen in eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und eine regionale Wertschöpfung werden weiterhin als die besten Langfriststrategien gesehen, um die Kohlenstoffsenkenpotentiale sowie die Sicherung der Klimavorteile von Wäldern zu gewährleisten. Klimaschutzleistungen durch Waldbewirtschaftung und Holzproduktion werden somit ausreichend gewürdigt. Am 13. September hat das Europäische Parlament über die dritte Säule der EU Klimaschutzpolitik abgestimmt. Georg Schirmbeck, Präsident
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14. September

Erster Heilwald Deutschlands – Backhaus unterzeichnet Verordnung

Am 13. September hat Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus im Rahmen des internationalen Kongresses „Gesundheitspotenzial Wald“ im Ostseebad Heringsdorf auf Usedom seine Unterschrift unter die erste Kur- und Heilwaldverordnung des Landes gesetzt. Die Möglichkeit, ein Waldgebiet vorrangig gesundheitlichen Zwecken zu widmen, ist in Deutschland bisher einzigartig.„Ein Aufenthalt im Wald wird von den meisten Menschen als angenehm und wohltuend empf
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13. September

ThüringenForst: Bescheidene Forstsaatguternte 2017

Bei Weißtanne, Buche und Fichte lohnt eine Ernte kaum; Eiche, Kiefer und Lärche lassen etwas hoffen. Der diesjährige Witterungsverlauf hat die Baumblüte eingeschränkt und die Saatgutbildung behindert.
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07. September

AGR zum Waldbericht: Für den Klimaschutz muss Wald weiter genutzt werden

Angesichts des von der Bundesregierung veröffentlichten Waldberichts ruft die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) dazu auf, die dort geforderten Flächenstilllegungen zu hinterfragen. Wenn Deutschland seinen wichtigsten nachwachsenden Rohstoff, das Holz, nicht nutzt, wird es seine Klimaschutzziele noch deutlicher verfehlen ohnehin bereits absehbar. Der deutsche Wald ist in einem hervorragenden Zustand, konstatiert der Waldbericht. Dies ist erfreulich und ein Ergebnis weltwei
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07. September

Wald in guten Händen

Der Wald ist hierzulande bei den Forstleuten in guten Händen. Das ist das Ergebnis des gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Waldberichts 2017. Dem Wald geht es gut in Deutschland. Die nachhaltige Forstwirtschaft bewahrt ihn und seine vielen Funktionen. Forstleute sorgen für ein bestmögliches Management dieser Leistungen für die Gesellschaft. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) begrüßt die Darstellung der großen Bedeutung des Waldes für die Gesellschaft. Nun kommt es darauf an, di
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07. September

Bundesregierung stellt der deutschen Forstwirtschaft mit dem Waldbericht ein sehr gutes Zeugnis aus!

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat begrüßt den heute von Forstminister Christian Schmidt vorgestellten „Waldbericht der Bundesregierung 2017“. Der Bericht unterstreicht die großen Erfolge der Waldbewirtschaftung durch die Waldbesitzer und Förster. Gleichzeitig zeigt er den umfassenden politischen Handlungsbedarf mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft auf. Der gute Zustand des deutschen Waldes hat sich in dem Berichtszeitraum von 2009 bis 2017 in vielen Belangen weiterhin posit
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07. September

Forstministerin Keller sieht die Forschung zum Waldumbau auf gutem Weg

Der Waldumbau ist eine Antwort der Forstleute und Waldbesitzer auf die Auswirkungen des Klimawandels auf das „grüne Herz“ Deutschlands. Doch nicht nur der Umbau reiner Nadelholzbestände in klimastabile, ökologisch wertvolle Mischwälder mit Weißtanne, Buche, Eiche und Co. ist dabei eine große Herausforderung. Auch die Wahl der richtigen regionalen Herkünfte der Baumarten ist von großer Tragweite. Im Beckertal bei Stadtroda baut die ThüringenForst-AöR deshalb seit 2016 auf etwa zwei He
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