Wir lieben unseren Wald und setzen uns für seine nachhaltige multifunktionale Nutzung ein.

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Der Gemeinsame Forstausschuss vertritt den Kommunalwald in der Bundesrepublik Deutschland, der 25 % der Waldfläche einnimmt. >>mehr lesen

19. Januar

Deutsche Forstwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche

Unter dem Motto „Unser Wald tut dir gut“ präsentiert sich die deutsche Forstwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Vom 20. bis 29. Januar 2017 können sich die Messebesucher auf einem rund 400 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand über die vielfältigen und wohltuenden Waldfunktionen informieren und diese erleben. Zentrales, verbindendes Element zwischen „Erholung“, „Genuss“, „Gesundheit“ und „Klimaschutz“ ist eine Wald-Murmelbahn. Eingebettet in die Erlebnisschau
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17. Januar

10 Jahre nach Sturm Kyrill – Naturnahe Mischwälder bilden neue Waldgeneration

Vor zehn Jahren, am 18. Januar 2007, erreichte der Sturm Mitteleuropa. Der Deutsche Wetterdienst bezeichnete den Orkan als den Stärksten seit „Lothar" im Dezember 1999.  Die Sturmböen erreichten damals Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h. In der Nacht auf den 19. Januar wurden im niedersächsischen Landeswald über 1,4 Millionen Kubikmeter Sturmholz geworfen. Der Orkan veränderte ganze Landschaften und zerstörte vielerorts die gewohnten Silhouetten der Wälder. Es entsta
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17. Januar

10 Jahre Kyrill - Trauriges Jubiläum im Wald

Am 18. Januar 2007 erreichte der Jahrhundertorkan „Kyrill“ Deutschland und fegte mit mehr als 200 km/h über das Land. Innerhalb einer Nacht wurden ganze Existenzen und auch Menschenleben vernichtet. In deutschen Wäldern fielen innerhalb weniger Stunden 37 Millionen Festmeter Holz dem Sturm zum Opfer. Am nächsten Morgen standen Förster und Waldbesitzer weinend vor dem Chaos. Die Aufräumarbeiten, die sofort hoch engagiert begannen, dauerten teilweise länger als ein Jahr. Viele Waldarbe
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17. Januar

Minister Remmel: „Schäden durch Kyrill auch 10 Jahre nach dem Orkan immer noch sichtbar“

In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 fegte der Sturm Kyrill über Deutschland hinweg. Er richtete mit mehr als 180 Kilometern pro Stunde nicht nur Schäden in Milliardenhöhe an, er forderte auch elf Todesopfer, davon sechs in NRW. Verletzt wurden in dieser Nacht 150 Menschen. In NRW wurde die Kraft dieses Orkans besonders in den Wäldern im Sauerland und im Siegerland spürbar.Insgesamt 15,7 Millionen Festmeter, zumeist Fichtenreinbestände auf einer Fläche von 50.000 Hektar, wurd
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17. Januar

Nachhaltige Forstwirtschaft muss auf klimaresiliente Baumarten setzen

Vor genau zehn Jahren fegte der Orkan Kyrill über Mitteleuropa und richtete auch bei den Waldeigentümern große Schäden an. Rund 37 Millionen Erntefestmeter Holz wurden in Deutschland umgeworfen, in ganz Europa waren fast 60 Millionen Festmeter zerstört. In Deutschland lag der wirtschaftliche Gesamtschaden bei gut 4,7 Milliarden Euro. „Der Orkan Kyrill war für viele Forstbetriebe ein verheerendes Ereignis“, sagte Philipp zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, anlässli
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17. Januar

Das Erbe von Kyrill

Vor zehn Jahren, in der Nacht vom 18. zum 19. Januar 2007, zog das Orkantief Kyrill über Europa hinweg. Der Sturm forderte dutzende Menschenleben und hinterließ wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Auch Sachsens Wälder wurden in dieser Nacht stark in Mitleidenschaft gezogen – die Folgen sind heute noch immer sichtbar.Kyrill traf Sachsens Wälder an ihrem schwächsten Punkt. Im Hügel- und Bergland dominiert die risikobehaftete Baumart Fichte – auch wenn man seit Beginn der 1990’er
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12. Januar

Rutsch- und Glättegefahr auch auf Waldwegen

Die derzeitige Frostphase kann in den höheren Lagen des Thüringer Waldes, des Schiefergebirges wie auch des Harzes zu eisglatten Forstwegen führen. Darauf macht die Landesforstanstalt, mit über 200.000 ha größter Waldeigentümer im Freistaat, aufmerksam. Waldwege werden nicht gestreut, und so können sich vielerorts diese Wege in sehr gefährliche Eispisten verwandeln. „Waldwanderer und Naturfreunde sollten bei dieser Wettersituation nur die Wege begehen, die erkennbar eisfrei und damit
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06. Januar

Förster und Waldbesitzer über Väterchen Frost erfreut

Nicht nur Wintersportler und Touristiker, auch Thüringens Förster und Waldbesitzer sind über den aktuellen Kälteeinbruch mehr als erfreut. Da das Winterhalbjahr Haupterntezeit für die Forstbetriebe im Freistaat ist, kann fehlender Frost ein unangenehmes Handicap darstellen. Speziell sensible, feinkörnige Böden, wie etwa Kalk- oder Feinlehmböden, zeigen dann eine geringe Tragfähigkeit für die tonnenschweren  Forstmaschinen, die in Folge einsinken und verstärkt Schäden am Waldbode
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06. Januar

Eichen aus Hessen für edle Verwendung

Ob zu Weihnachten oder Sylvester, auf den Tisch kam nur das Beste zum Feste. Auch HessenForst hat jüngst Erstklassiges serviert. Auf dem Wertholzplatz im Forstamt Wettenberg bündelten die Försterinnen und Förster die Eichenholz-Sahnestücke aus den Wäldern in Mittelhessen. Holzkunden hatten die Gelegenheit, die wertvollen Stämme zu begutachten und ein Angebot abzugeben. Am 15. Dezember wurden die Zuschläge erteilt – zu Bestpreisen.Jahrhunderte lang haben Förster und Waldbesitzer die E
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03. Januar

Wenn der Weihnachtsbaum ausgedient hat

Rund 1 Mio. Weihnachtsbäume werden in diesen Tagen in Thüringen verkauft, von der kleinen einmetrigen Tischfichte bis hin zum 30-Meter-Weihnachtsbaum für den Marktplatz. Spätestens Mitte Januar steht dann bei den Weihnachtsbaumbesitzern die Frage an, wohin mit dem schmucken Stück? Da in Thüringens Gärten Baum- und Strauchschnitt nicht mehr verbrannt werden darf, sind praktische und gleichermaßen sinnvolle Alternativen gesucht. ThüringenForst, einer der großen Anbieter heimischer und
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