Willkommen im holzreichsten Land der EU

 

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Bundesforsten der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sind eine der größten Immobilieneigentümer Deutschlands. >>mehr lesen

28. Juli

Höchstwert seit 12 Jahren: Im Jahr 2015 verbrannten 526 Hektar Wald

2015 gab es in Deutschland 1.071 Waldbrände, bei denen insgesamt 526 Hektar Wald verbrannten. Das entspricht ungefähr 737 Fußballfeldern. Damit zählt das Brandjahr 2015 die meisten Waldbrände seit zwölf Jahren. Die aktuelle Waldbrandstatistik der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zeigt auch, dass die häufigste Ursache neben unbekannten Ursachen Fahrlässigkeit war.Der Durchschnittswert seit 1991 liegt bei 712 Hektar verbrannter Waldfläche und 1.142 Bränden. Das Waldbrandj
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26. Juli

ThüringenForst geht verstärkt in die Forstsaatguternte 2016

Jedes Jahr erntet ThüringenForst in den Sommer-, Herbst- und Wintermonaten in ausgesuchten Waldbeständen tonnenweise heimisches Saatgut zur Gewinnung hochwertiger Forstpflanzen. Neben großen Saatgutmengen an Weißtanne, Fichte, Buche oder Eiche, werden dabei auch relativ kleine Saatgutmengen an seltenen Baumarten wie Mehlbeere, Speierling oder Bergulme gepflückt, gesammelt oder in Netzen aufgefangen. Der Biologie der einzelnen Baumarten und den Witterungsverhältnissen speziell zur Blü
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26. Juli

Fachkundiger Blick in die Baumkronen – die Waldzustandserfassung 2016 hat begonnen

Jährlich zwischen Mitte Juli und Mitte August streifen Förster der Landesforst MV durch die Wälder Mecklenburg-Vorpommerns. Dabei untersuchen fünfzehn zweiköpfige Teams an insgesamt 105 Aufnahmepunkten den Gesundheitszustand der Wälder. Der Waldzustand wird nach einer bundesweit abgestimmten Strichprobeninventur auf einem permanenten Netz erhoben. Alle 8x8 km im Wald befindet sich ein Aufnahmepunkt. Dort wird an 24 festgelegten Bäumen die Vitalität der Bäume erfasst. Die Bandbreite d
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25. Juli

Wald rund um die Burg Hohenzollern erhält das Erholungswaldzertifikat von PEFC Deutschland

Der Wald rund um die Burg Hohenzollern (Baden-Württemberg) erhielt am 21.07.2016 die Auszeichnung nach dem deutschen Erholungswaldstandard von PEFC Deutschland. Damit wurde erstmals ein Großprivatwald nach diesem Standard zertifiziert. Waldbesitzer, die bereits an der regionalen PEFC-Zertifizierung für nachhaltige Waldbewirtschaftung teilnehmen, können auf Grundlage einer einzelbetrieblichen Überprüfung ein Zertifikat für ihren Erholungswald erhalten. Hierzu müssen sie gegenüber eine
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25. Juli

Achtung Autofahrer: Verliebtes Rehwild unterwegs

650 Wildunfälle pro Tag sind eine ernstzunehmende Gefahr für alle Autofahrer. Auch wenn das gesamte Jahr über Unfälle passieren, erfordern die nächsten Wochen besondere Vorsicht bei den Autofahrern. Verliebtes Rehwild ist unterwegs und läuft besonders sorglos über die Straßen. Auf der Suche nach einem Partner überqueren sie die Straßen nicht nur in der Dämmerung, sondern auch tagsüber. „Es kann jeden Autofahrer treffen, unabhängig von der Erfahrung und dem Fahrkönnen“, erläutert die
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22. Juli

Waldzustandserhebung 2016 im sächsischen Wald gestartet

In Sachsen ist die diesjährige Waldzustandserhebung gestartet. Sieben Inventurtrupps werden in den nächsten drei Wochen den sächsischen Wald intensiv unter die Lupe nehmen. An 283 Stichprobenpunkte und 6.800 einzelnen Bäumen werden, koordiniert durch das Kompetenzzentrum Wald und Forstwirtschaft von Sachsenforst, die Kronenverlichtung und der Anteil vergilbter Nadeln oder Blätter begutachtet. Um eine einheitliche Vorgehensweise der Inventurtrupps zu gewährleisten, haben alle Gutachte
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21. Juli

Dem Eschentriebsterben mit resistentem Saatgut trotzen

In einem deutschlandweit einzigartigen Verbundvorhaben bauen Wissenschaftler der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern und des Instituts für Forstgenetik des Johann Heinrich von Thünen-Instituts eine Samenplantage zur Erzeugung von Eschensaatgut auf, das besonders resistent gegenüber dem Eschentriebsterben ist.Das Eschentriebsterben bedroht die Esche (Fraxinus excelsior L.) in ihrer Existenz. Verursacht durch den Pilz Hymenoscyphus pseudoalbidus, der mittlerweile auch in 23 weiteren Län
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21. Juli

Giftraupe erreicht Thüringen

Erstmals haben die Experten der Landesforstanstalt einen größeren Eichenprozessionsspinner-Befall in Südthüringen festgestellt. Die Raupe kann für Menschen gefährlich sein. Aktuell wurde im Landkreis Hildburghausen auf ca. 1,5 Hektar, dies entspricht etwa der Fläche zweier Fußballfelder, durch Experten der Thüringer Landesforstanstalt Befall durch den Eichenprozessionsspinner im südthüringischen Forstamt Heldburg, Forstrevier Ummerstadt festgestellt. Während der Schädling aus forstli
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18. Juli

Bergwaldprojekt für Auerwild und Schwarzstorch

Vom 17.07. – 30.07.2016 sind im Rahmen des Bergwaldprojekt e.V. erneut 30 freiwillige Teilnehmer aus ganz Deutschland zu Gast beim Forstbetrieb Fichtelberg des Unternehmens Bayerische Staatsforsten. Die Ehrenamtlichen werden in dieser Zeit in den Wäldern des Forstbetriebs verschiedene Arbeiten durchführen, um das faszinierende Ökosystem Wald näher kennenzulernen und einen persönlichen Beitrag zu dessen Erhalt zu leisten. Ziel der Einsatzwochen ist es zudem, die Teilnehmenden auch übe
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15. Juli

Ferienzeit ist Reisezeit

Wer schon einmal auf der A7 Richtung Süden unterwegs war, hat sie bereits passiert – die Grünbrücke bei Fulda. Der fünfzig Meter breite Übergang ist einzigartig in Hessen und wichtig für die Biotopvernetzung. Seltene Tierarten wie Wildkatze, Luchs und Kreuzotter können hier die Autobahn gefahrlos überqueren – ansonsten ein tödliches Unterfangen.Es ist besser Brücken zu bauen als Mauern, so ein afrikanisches Sprichwort. Genau das haben engagierte Försterinnen und Förster in Zusammenar
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