Willkommen im holzreichsten Land der EU

 

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) wurde 1993 auf Initiative der Bundesregierung mit der Maßgabe ins Leben gerufen, Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu koordinieren. >>mehr lesen

 

 

26. Mai

30 Jahre Bodenschutzkalkung in Thüringen

1986 erfolgten angesichts gravierender Waldschäden erstmals Bodenschutzkalkungen für die Wälder auf dem Gebiet Thüringens. Nach nunmehr 30 Jahren Bodenschutzkalkung ist, maßgeblich unterstützt durch eine verstärkte Luftreinhaltepolitik, vieles besser geworden. Gleichwohl brauchen insbesondere der Thüringer Wald, das Thüringer Schiefergebirge und der Harz auch weiterhin die Hilfe der Förster. Säurealtlasten und aktuell immer noch überhöhte Stickstoffeinträge machen den dort basenarmen
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25. Mai

Hessen nimmt 8% der Staatswaldfläche aus der Bewirtschaftung

Nach an naturschutzfachlichen Aspekten ausgerichteten Kriterien haben das Umweltministerium und der Landesbetrieb Hessen Forst rund 5.950 Hektar im Hessischen Staatswald ausgewählt und diese aus der Bewirtschaftung herausgenommen. Auf den Flächen sind somit lediglich forstliche Arbeiten im Rahmen der Verkehrssicherung und gegebenenfalls der Auszug von Nadelholz erlaubt. Um die Lebensbedingungen speziell der an Alt- und Totholz gebundenen Arten im hessischen Staatswald weiter zu verbe
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23. Mai

Brut- und Setzzeit: Jungtiere nicht anfassen!

Unsere Natur wird jedes Frühjahr zur Kinderstube. Von Mai bis Juni werden die Rehkitze gesetzt. Rehkitze und andere Jungtiere dürfen unter keinen Umständen angefasst, gestreichelt oder auf den Arm genommen werden. Der menschliche Geruch, der anschießend an ihnen haftet, ist ihr Todesurteil: Die Mutter würde ihren Nachwuchs nicht mehr annehmen. Das Kitz müsste verhungern oder ist seinen Fressfeinden ausgeliefert. Rehkitze kommen nahezu ohne eigenen Körpergeruch auf die Welt. Rehgeißen
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20. Mai

Mehr als 20 Jahre nach dem „Waldsterben“: Haben sich Wälder und Waldböden erholt?

Ergebnisse der zweiten Bodenzustandserhebung vorgestelltWie ist der Zustand unserer Waldböden, wie hat er sich in den letzten 20 Jahren verändert und in welchen Zusammenhang steht er mit dem Kronenzustand oder der Waldernährung? Hat die Diskussion um den „Sauren Regen“ und das „Waldsterben“ etwas bewirkt? Antworten darauf gibt die bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald, ein Gemeinschaftswerk des Bundes und der Länder, die vom Thünen-Institut für Waldökosysteme koordiniert wurde. A
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20. Mai

Thüringens Wälder: Immer älter, vorratsreicher und naturnäher

Die Ergebnisse der jüngsten Bundeswaldinventur zeigen für Thüringens Wälder drei wichtige Entwicklungen auf: Sie werden immer älter und damit reicher an biologisch wertvollen Lebensraumstrukturen. Sie werden immer vorratsreicher und damit wichtiger für den Klimaschutz. Und sie werden immer naturnäher und damit vielfältiger, etwa in Bezug auf seltene Baumarten. Damit haben die Thüringer Waldbesitzerinnen, Waldbesitzer und Forstleute den Kulturwald als naturnaheste Landnutzungsform ste
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20. Mai

Vorsicht! Zecken

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch warnte jetzt vor den Gefahren eines Zeckenbisses. Da Zecken unterschiedliche Krankheitserreger übertragen können, sollte bei Auftreten von Krankheitssymptomen nach einem Zeckenstich umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Nach Aufenthalt im Freien mit möglichem Zeckenkontakt sollte der Körper, vor allem auch bei Kindern, sorgfältig nach Zecken abgesucht werden. Eine gute Möglichkeit, das Absuchen nach Zecken in den normalen Tagesablauf zu i
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17. Mai

Drohnen über Wald, Feld und Flur

Mit der morgen in Jena beginnenden Tagung der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) und des Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrums (FFK) der ThüringenForst-AöR sollen Stand und Möglichkeiten des Drohneneinsatzes in der Land- und Forstwirtschaft beleuchtet werden. Drohnen werden als immer kostengünstigere und hochflexible Methode zur Gewinnung von Fernerkundungsdaten eingesetzt. Die Tagung soll nicht nur die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technik bezüglich Reichwei
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17. Mai

Jetzt besondere Rücksichtnahme auf Wildtiere und deren Nachwuchs nötig

Wald und Feld bilden derzeit eine große Kinderstube für viele Vögel und Wildtiere. Gerade in dieser Zeit sollten Elterntiere und Junge von den in freier Landschaft Erholung Suchenden nicht mehr als unbedingt notwendig gestört werden, denn gerade jetzt reagieren die Tiere auf Störungen besonders sensibel. „Alle Spaziergänger und Erholungssuchende, Hundehalter, Jogger, Fahrradfahrer und Reiter sollten jetzt im Frühjahr durch ein angepasstes Verhalten auf die mit der Jungtieraufzucht be
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13. Mai

Gelbe Wolken über den Wäldern in NRW

Eine eindrucksvolle Fichtenblüte sorgt derzeit in Nordrhein Westfalen für so viel gelben Staub, dass die Luft mancherorts regelrecht von gelben Wolken getrübt zu sein scheint. Nach dem Regen sorgt der Blütenstaub dann für lästige Gelbfärbungen und gelbe Ränder auf Fensterbänken, Gartenmöbeln oder Autodächern. Wald und Holz NRW Saatgutexperte Martin Rogge erklärte: „Die Fichtenblüte tritt in den verschiedenen Regionen des Landes unterschiedlich stark auf, ist in vielen Regionen aber
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13. Mai

Auszeit im Wald

Thüringens Förster werben für den Wald als Ort der Bewegung, der Entspannung und der ErholungMit rund 550.000 Hektar Wald, rund ein Drittel der Landesfläche, gilt der Freistaat als „grünes Herz Deutschlands“.  ThüringenForst, mit rund 200.000 Hektar Wald größter Waldeigentümer, wirbt mit interessanten Ausflugtipps für den Wald als Ort der Bewegung, der Entspannung und der Erholung. Eine Vielzahl empirischer Untersuchungen belegt: Der Aufenthalt im Wald stärkt nicht nur das psych
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