Wir lieben unseren Wald und setzen uns für seine nachhaltige multifunktionale Nutzung ein.

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Der Deutsche Bauernverband ist der Spitzenverband der deutschen Land- und Forstwirtschaft, er ist Anwalt und Sprachroher der deutschen Bauernfamilien. >>mehr lesen

12. April

Meilenstein für den Naturschutz im Wald

Die Bayerischen Staatsforsten lösen ihr Versprechen ein und haben fristgerecht für alle 41 Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten ein Regionales Naturschutzkonzept erstellt und im Internet veröffentlicht. Die Konzepte gewährleisten nachhaltige Forstwirtschaft auf höchstem ökologischem Niveau im Staatswald. Naturschutzbegänge, Partnerschaften und Artenschutzprojekte füllen die Konzepte mit Leben.Wie vor fünf Jahren angekündigt halten die Bayerischen Staatsforsten ihr Versprechen
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03. April

Die Weißtanne ist die bessere Fichte

ThüringenForst gibt seine diesjährige Aufforstungsplanung bekannt: Mehrere hunderttausend Waldbäume werden in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt Weißtanne in den landesweit 24 Forstämtern auf insgesamt 850 Hektar gepflanzt. Auf zusätzlichen 31 Hektar (2016: 18 Hektar) ist die Einbringung von 410 Kilogramm Saatgut, ebenfalls Weißtanne, aber auch Eiche und Birke vorgesehen. Rund die Hälfte der Aufforstungen erfolgt im Landesprogramm Waldumbau, die andere Hälfte in der betrieblichen Walder
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31. März

Erhöhte Waldbrandgefahr im Frühling

Waldbesuchende sollten im Wald besonders aufmerksam sein
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31. März

Gesucht: Die schönste „Else“ im ganzen Land

(Reinhausen) Lange Jahre war sie die Deutschlands größte Elsbeere, nun hat Ende Februar der Wintersturm „Thomas“ den stattlichen Baum am Hengstberg gebrochen. Der morsche und völlig ausgehöhlte Stamm des seltenen Waldbaumes liegt zerborsten am Boden. Nur ein mannshoher Torso ragt abgebrochen in den Himmel. Forstleute aus dem Niedersächsischen Forstamt Reinhausen wollen es jetzt wissen: Wer ist nun die schönste und größte „Else“ im ganzen Land? Bislang war der Baum im Revier Satt
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21. März

Höfken: Klimaschützer Wald vor dem Klimawandel schützen

Unter dem diesjährigen Motto „Unser Wald tut dir gut!“ laden bundesweit und auch in Rheinland-Pfalz Försterinnen und Förster am Internationalen Tag des Waldes dazu ein, den Wald zu entdecken und zu genießen. „Der Wald wird heute als Erholungsraum und  für die Menschen immer wichtiger und die ersten Blüten und Knospen machen den Waldspaziergang zum Erlebnis“, erklärte Umwelt- und Forstministerin Ulrike Höfken. Der Tag des Waldes mahne zugleich, den wichtigsten Klimaschützer Wald
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21. März

European Forest Institute hat neuen Sitz in Bonn

Am internationalen Tag des Waldes freut sich Bonn über eine weitere internationale Organisation am UNCampus: das European Forest Institute (EFI). Dieses europäische Waldinstitut wird von dort aus internationale Forschung zu allen Fragen des Waldes in Europa koordinieren und europäische Politik beraten. Damit baut Bonn seine Bedeutung als Standort internationaler Nachhaltigkeitspolitik weiter aus. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Ansiedlung für die Bundes
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21. März

Unser Wald tut dir gut – Energie für Körper und Geist

„Lange war das Interesse der Menschen am Wald überwiegend durch die Holznutzung und die Jagd bestimmt, aber wir erleben heutzutage, dass der Wald als Kraft- und Energiespender immer wichtiger wird. Wir freuen uns, dass unser Wald nicht nur als Holzlieferant und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern für uns alle unverzichtbar als aktiver Lebensraum für die Menschen wahrgenommen wird“, berichtet Markus Wolff, Leiter des Remscheider Stadtforstamtes von seinen täglichen Erfahrun
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21. März

Tag des Waldes: Backhaus würdigt Leistungen der Waldbesitzer

Der 21. März ist der „Tag des Waldes“. Er soll die vielseitige Bedeutung von Wäldern unterstreichen. Wälder sind lebenswichtige Ökosysteme, die maßgeblich den Wasserhaushalt, den Kohlenstoffkreislauf und damit das Klima beeinflussen. Wälder sind aber auch für die Menschen Lebensraum, Arbeitsraum, Erholungs- und Bildungsraum. Und sie liefern wertvolle, nachwachsende Rohstoffe. In diesem Jahr steht das Thema „Wälder und Energie“ im Mittelpunkt. Insbesondere angesichts der erheblichen
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21. März

Nachhaltige Waldbewirtschaftung sorgt für Stabilität der Wälder

„Unsere Wälder in Deutschland sind dank seiner nachhaltigen Bewirtschaftung in einem guten Zustand“, sagte Philipp zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, mit Blick auf den Internationalen Tag der Wälder am morgigen Dienstag, 21. März. „Mit einer Fläche von rund 11,4 Millionen Hektar leistet der Wald einen vielfältigen Beitrag zum Klimaschutz, zur Rohstoffversorgung, zur Einkommenssicherung und Erholung.“ Laut der aktuellen Bundeswaldinventur des Bundesministeriums fü
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21. März

Wasser Wunder Wald - Trinkwasser aus dem hessischen Wald

Am 21. März ist Internationaler Tag der Wälder, am 22. März Weltwassertag. Beides passt perfekt zusammen, denn: Der Großteil des hessischen Waldes trägt zur Trinkwasserversorgung der Bürgerinnen und Bürger bei – und das auf ganz natürliche Weise. Stetig gepflegte Mischwälder spielen dabei eine entscheidende Rolle. Jeder Hesse benötigt täglich 124 Liter Wasser – zum Trinken, zum Waschen, zum Spülen. Der Großteil des Trinkwassers, das in Hessen aus den Wasserhähnen fließt, ist vorher d
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