Wir lieben unseren Wald und setzen uns für seine nachhaltige multifunktionale Nutzung ein.

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Das KWF nimmt überregionale technisch-wissenschaftliche Aufgaben für die deutsche Forstwirtschaft wahr >>mehr lesen

24. Februar

Bundesregierung wirbt für nachhaltigen Konsum: PEFC-Siegel als „Vertrauenslabel“ für nachhaltige Holzprodukte eingestuft

Verbraucherinnen und Verbraucher sollen sich auf Wunsch der Bundesregierung leichter für ökologisch und sozial verträgliche Produkte und Dienstleistungen entscheiden können. Das Bundeskabinett beschloss dazu im letzten Jahr bereits ein „Nationales Programm für nachhaltigen Konsum", das vor Kurzem in einer neuen Broschüre publiziert wurde. Es enthält Leitideen für eine Politik des nachhaltigen Konsums, die mit konkreten Maßnahmen unterlegt sind. Eine dieser Maßnahmen zielt darauf
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24. Februar

Hundebesitzer aufgepasst!

Mit der Brut- und Setzzeit vom 1. März bis 30. Juni ist die Einhaltung der ganzjährigen Anleinpflicht für Hunde im Wald besonders wichtig. Darauf macht die Landesforstanstalt aufmerksam, mit 200.000 Hektar flächengrößter Waldbesitzer im Freistaat. In dieser besonders sensiblen Zeit stellen Rehkitze, Junghasen oder Jungvögel für freilaufende Hunde eine besonders leichte Beute dar. Gemäß dem Thüringer Waldgesetz sind Hunde, die nicht zur Jagd verwendet werden, an der Leine zu führen. Z
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23. Februar

Die Fichte – eine vielseitige Heilpflanze

Gerade stand die Fichte noch schön geschmückt in vielen Wohnzimmern, schon imponiert sie mit ihren Heilkräften: Besonders die frischen Triebe der Fichte im Frühjahr haben es in sich, aber auch die übrigen Nadeln und das Harz haben etwas zu bieten.Wer kennt nicht von früher das Einreibemittel, den Franzbranntwein, das bei Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelkater, Zerrungen und Prellungen verwendet wurde. Darin enthalten ist unter anderem das Fichtennadelöl. Die ätherischen Öle der Fic
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22. Februar

Waldwege – ein ökologischer Glücksfall

Rund 5.000 Kilometer umfasst das Forstwegenetz der ThüringenForst-AöR, mit 200.000 Hektar flächengrößter Waldeigentümer im Freistaat. Zur Unterhaltung, Instandsetzung und den Neu- u. Ausbau sowie der Laufendhaltung der digitalen Wegedaten dieses Netzes gibt die Landesforstanstalt pro Jahr etwa acht bis neun Millionen Euro aus. Neben der primär waldwirtschaftlichen Funktion nutzen auch Wanderer, Reiter, Kutsch-, Rad- und Skifahrer diese Infrastruktur zur Erholung oder Sportausübung. D
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21. Februar

Was Hecken schneiden und Rauchen im Wald gemeinsam haben

An Straßen und in Parks werden aktuell vielerorts Hecken geschnitten und Bäume gefällt. Denn vom 1. März bis zum 30. September gibt es wichtige gesetzliche Einschränkung für den Schnitt von Hecken und Bäumen, die auch Gartenbesitzerinnen und -besitzer kennen sollten. Grund dafür ist die Fortpflanzungszeit der heimischen Tierwelt. Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet in der Zeit das Abschneiden von Hecken, Gebüschen und anderen Gehölzen. Auch Bäume dürfen vielerorts nicht mehr gefäll
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13. Februar

PEFC: „Pflanze jetzt Deinen Baum im Wald der Wünsche“

Seit dem 19. Januar kann jede(r) unter www.wunschwald.com seinen persönlichen Wunsch an den Wald der Zukunft verfassen, einen Baum „pflanzen“ und so einen interaktiven „Wald der Wünsche“ wachsen lassen. Mit dem Wettbewerb, bei dem die Wünsche in den sozialen Medien geteilt und geliked werden können und die Verfasser der 50 beliebtesten Wünsche die Chance auf attraktive Hauptpreise erhalten, will PEFC für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wald werben. Dazu möchte die Organisation zusa
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13. Februar

Borkenkäfer: Keine Entspannung für 2017

Die Befallsmengen des gefährlichsten heimischen Fichtenborkenkäfers, dem Buchdrucker, sind 2016 im Vergleich zum Vorjahr von Juni bis September stetig angestiegen. Aber nicht nur das: Der milde letztjährige September sorgte dafür, dass der gefräßige Käfer statt zwei, zumindest in einigen Waldregionen Thüringens eine dritte Generation entwickelt hat. Ein einziges Borkenkäferpaar kann damit innerhalb eines Jahres weit über 100.000 Nachkommen erzeugen. Thüringens Förster befürchten ein
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09. Februar

875 Kilometer Skiwanderwege in Thüringens Wäldern

Mit 875 Kilometer gespurten Skiwanderwegen im Wald  verfügt der Freistaat über ein ausgedehntes Langlaufwegenetz. Grundlage ist das bundesweit einzige „Forsten & Tourismus Konzept“, dass eine nachhaltige Entwicklung der Waldinfrastruktur im Einklang mit dem Sommer- wie Wintertourismus ermöglicht. Allerdings erfordert dieses intensive skisportgeeignete Wegenetz im Wald besonderen Respekt und Rücksichtnahme gegenüber Wildtieren. Darauf macht ThüringenForst zur derzeit laufende
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07. Februar

Erfolgreicher Auftritt der „Forstwirtschaft in Deutschland“ auf der IGW 2017 in Berlin.

Unter dem Motto „Unser Wald tut dir gut!“ wurden hochkarätige Politikerinnen und Politiker aus Bund und Ländern am Branchenstand empfangen.Vom 20. bis 29. Januar 2017 präsentierte sich die deutsche Forstwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche [IGW] in Berlin. Unter dem Motto „Unser Wald tut dir gut“ konnten sich zahlreiche kleine wie große Besucherinnen und Besucher über die vielfältigen Leistungen des Waldes informieren. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit der Mitgliedsins
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02. Februar

DIALOG IM WALD – Mehr Wertschätzung, mehr Forstleute, mehr Geld

Am Dienstag fand auf Einladung des Bundesumweltministeriums in Berlin das 8. Forum zur Biologischen Vielfalt unter dem Motto „Achtung: Wald!“ statt. Ziel war es, den Dialog über den Wald und die Zusammenar-beit von Naturschutz und Forstwirtschaft voranzubringen. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im BMUB machte deutlich, dass der Wald die volle Aufmerksamkeit verdient – politisch wie fachlich. Er hob außerdem die Bedeutung des Waldes als Hort der biologischen Vielfalt, als Filter- und
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